Der Vorname Fritz

Fritz ist ein männlicher Vorname.
Fritz ist sehr populär!Der Name Fritz ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 76. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,2 % aller neugeborenen Jungen Fritz genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Fritz alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Fritz?

Der Vorname Fritz bedeutet »Friedensherrscher«. Der Name leitet sich ab von Friedrich, welcher sich aus den Wortteilen »frid«, althochdeutsch für »Friede, Schutz, Sicherheit«, und »rīhhi«, althochdeutsch für »Herrscher, Herrschaft, Macht«, zusammensetzt.

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Fritz ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Fritz das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Fritz sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Fritz ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im Februar des Jahres 2018 wurde das Hoch, das sich am 17.2. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Fritz getauft. Im Jahr 2018 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Fritz?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Fritz wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Fritz besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Fritz?

Grundsätzlich ist der Name Fritz in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Fritz hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Fritz beträgt 112 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Rolf, Hunter und Marten.

Der kleine Mann
Fritz
Das große Bürgertum

Wird Fritz reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Fritz derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Fritz hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Fritz der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Fritz kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Fritz in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Fritz für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Fritz 993-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Fritz in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Fritz für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2023 wurde der Name 86-mal vergeben und landete damit auf Platz 41 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Fritz ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 86 im Jahr 2023 geborenen Jungs, die heute Fritz heißen, machen gerade einmal 0,33 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 41 für Fritz

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2023 von Alexander (Platz 1), Emil (Platz 2), Paul (Platz 3) und Elias (Platz 4) angeführt. Der Name Fritz belegt in dieser Rangliste Platz 41 und war damit sogar beliebter als in den Jahren davor.

Fritz in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2023 war Fritz auf Platz 41 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Damit hat der Name noch einmal an Popularität gewonnen, nachdem er in 2022 auf Platz 47 lag.
11937557391109127
201220132014201520162017201820192020202120222023
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Fritz - besonders beliebt im idyllischen Treptow-Köpenick

Die Beliebtheit des Namens Fritz variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Treptow-Köpenick vergeben. Dieser Stadtteil ist von einer gebildeten Bevölkerung mit hohem Einkommen geprägt. Auch in Pankow, Lichtenberg und Steglitz-Zehlendorf ist der Name Fritz besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Fritz in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2023 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 49 168 0,38
Treptow-Köpenick 109 106 39 55 0,44
Lichtenberg 106 101 53 94 0,34
Steglitz-Zehlendorf 105 108 59 34 0,33
Marzahn-Hellersdorf 103 99 131 14 0,15
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 66 141 0,27
Gesamt Berlin 100 100 60 993 0,26
Tempelhof-Schöneberg 99 102 90 111 0,20
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 63 105 0,24
Reinickendorf 95 100 294 6 0,06
Spandau 92 95 56 98 0,30
Mitte 91 92 70 118 0,24
Neukölln 87 89 115 49 0,16
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Fritz in Österreich

In den letzten 40 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Fritz in Österreich genau 221-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen, der pro Jahr nur wenige Male vergeben wird. Im Jahr 2022 wurden 11 neugeborene Buben Fritz genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit Paul, Jakob, Maximilian und Elias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Fritz werden zum Beispiel die Namen Adriano, Tyler, Lorik und Quentin vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2023 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2023
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Paul 81 81 0,21 % 26 17.940 1,20 %
Jakob 1 779 2,06 % 23 19.002 1,27 %
Maximilian 2 771 2,04 % 14 23.442 1,57 %
Elias 3 746 1,97 % 29 15.094 1,01 %
Felix 4 694 1,83 % 27 17.003 1,14 %
David 4 694 1,83 % 8 29.400 1,96 %
Leon 6 659 1,74 % 35 11.712 0,78 %
Tobias 7 644 1,70 % 15 22.414 1,50 %
Jonas 8 636 1,68 % 30 14.155 0,95 %
Noah 9 617 1,63 % 46 8.331 0,56 %
...
Miguel 395 11 0,03 % 382 295 0,02 %
Yiğit 395 11 0,03 % 418 242 0,02 %
Adriano 395 11 0,03 % 422 238 0,02 %
Tyler 395 11 0,03 % 428 232 0,02 %
Fritz 395 11 0,03 % 445 221 0,01 %
Lorik 395 11 0,03 % 472 200 0,01 %
Quentin 395 11 0,03 % 482 194 0,01 %
Enzo 395 11 0,03 % 485 191 0,01 %
Ajan 395 11 0,03 % 503 178 0,01 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Fritz in der Schweiz

Im Jahr 2022 wurde der Name Fritz in der gesamten Schweiz genau 0-mal vergeben (davon kein einziges Mal im deutschsprachigen Gebiet der Schweiz), es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Matteo, in der deutschsprachigen Schweiz sind es ebenfalls Noah, Liam und Matteo. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Fritz werden zum Beispiel die Namen Ludovic, Levyn, Grégoire und Anakin vergeben. Schaut man weiter zurück, sieht man: In den letzten 24 Jahren wurde der Name Fritz in der gesamten Schweiz weniger als 100-mal vergeben. Von 1998 bis 2022 erhielten lediglich 16 Jungen diesen Namen, es wird also ausgesprochen selten vorkommen, dass sich zwei junge Schweizer begegnen, die beide Fritz heißen.

Beliebteste Jungennamen 2023 Jungennamen 1998 bis 2023
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 542 1 354 2 10.712
Liam 2 428 2 266 16 5.649
Matteo 3 353 3 264 5 6.600
Luca 4 301 5 241 1 11.094
Gabriel 6 286 26 134 7 6.484
Leon 5 293 3 264 8 6.474
Elias 7 281 7 226 13 5.719
Louis 9 251 19 156 22 4.896
Lio 11 235 8 222 121 1.795
Nino 15 208 10 191 53 3.275
...
Mikolaj - - - - 1.570 16
Miloš - - - - 1.570 16
Ludovic - - - - 1.570 16
Levyn - - - - 1.570 16
Fritz - - - - 1.570 16
Grégoire - - - - 1.570 16
Anakin - - - - 1.570 16
Eliseo - - - - 1.570 16
Éloi - - - - 1.570 16
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Fritz hat 5 Buchstaben und beginnt mit einem F

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe F ist als Anfangsbuchstabe für Jungennamen eher selten: Nur 2,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit einem F. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Jungennamen vor.

Mit fünf Buchstaben ist der Name Fritz vergleichsweise kurz. Tatsächlich bestehen 20,3% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau fünf Buchstaben. Nur 8,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 70,9% haben dagegen mehr als fünf Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,5 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 2,7% aller Jungennamen mit einem F beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also etwas seltener vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Ein Anagramm des Namens Fritz

Wenn man die Buchstaben von Fritz, also F, R, I, T und Z nimmt und neu zusammensetzt, lässt sich daraus ein anderer Name bilden, nämlich der Name Firtz, der sich aus genau denselben Buchstaben zusammensetzt wie Fritz.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Fritz«

Wenn Du Fritz heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Fritz

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Fritz einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Fahrrad
Radio
Igel
Tiger
Zebra

So buchstabiert man den Namen Fritz im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Rwie Richard
Iwie Ida
Twie Theodor
International:
Fwie Foxtrot
Rwie Romeo
Iwie India
Twie Tango
Zwie Zulu

Wie schreibt man eigentlich Fritz in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
F
R
I
T
Z

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Fritz heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Fritz besonders bunt

F
R
I
T
Z

Hast Du schon einmal den Namen Fritz gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
F
R
I
T
Z

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Fritz klingt dann so:

Fritz kommt ganz groß raus

Poster für Fritz erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Fritz – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Fritz nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Fritz mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Fritz Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm