Der Vorname Amy

Amy ist ein weiblicher Vorname.
Amy - in Deutschland beliebt und verbreitet!Der Name Amy ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber durchaus beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 112. In den letzten Jahren wurde ungefähr eines von 1.000 neugeborenen Mädchen Amy genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Amy alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Amy?

Amy ist ein englischer Vorname, der auf dem altfranzösischen Wort »amée« für »geliebt« beruht.
Amy ist der Name der bekannten britischen Sängerin Amy Winehouse.

Namensvarianten Amy - Aimaée - Aimée

Amy, Aimaée, Aimée...Von dem Namen Amy gibt es eine ganze Reihe von Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Ami, Aimi, Aimy und Aimaée Namensvarianten von Amy, es gibt aber auch noch einige mehr, nämlich Aimée, Aimèe, Aimee, und Aimie sowie auchAimúe und Amata.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten Amy der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

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Wer nennt sein Kind Amy?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Amy wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Amy besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Amy?

Amy ist ein Name aus der Mitte der Gesellschaft. Er ist, wie nahezu jeder Vorname, in allen sozialen Milieus zu finden, ganz besonders häufig wird er aber von Eltern gewählt, die zur bürgerlichen Mitte zählen und gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen«, »Wohlstand« und »Armutsgefährdung« dem Durchschnitt der Bevölkerung in Deutschland entsprechen. So beträgt auch der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Namen Amy 99 und liegt damit ganz in der Nähe des Wertes 100, der exakt dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind beispielsweise Angelie, Ines und Mona. Dies gilt insbesondere für die derzeitige Kindergeneration, denn die Rezeption eines Namens ist einem laufenden Wandel unterworfen, so dass Vornamen in früheren Generationen ganz anders wahrgenommen wurden und auch in Zukunft sicher anders empfunden werden als heute.

Der kleine Mann
Amy
Das große Bürgertum

Wird Amy reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Amy derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Amy hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Amy der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Amy kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Amy in den letzten Jahren ganz besonders häufig von Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung gewählt wurde. Wenn ein Name in einem bestimmten sozialen Milieau besonders häufig auftritt, wird dies von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist auch zu erwarten, dass der Name Amy für die Generation der derzeit geborenen Mädchen von vielen Menschen mit einem gebildeten Elternhaus assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Amy 276-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Amy in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Amy für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 37-mal vergeben und landete damit auf Platz 146 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen. Mit dem Namen Amy ist man bzw. frau also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 37 im Jahr 2018 geborenen Mädchen, die heute Amy heißen, machen gerade einmal 0,12 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Platz 146 für Amy

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Amy belegt in dieser Rangliste Platz 146, im Jahr 2012 war er sogar schon einmal auf Platz 86.

Amy in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Amy auf Platz 146 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2012.
1285582109136163190
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Amy - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Amy variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Lichtenberg, Spandau und Treptow-Köpenick ist der Name Amy besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Amy in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 122 38 0,15%
Treptow-Köpenick 109 106 94 15 0,21%
Lichtenberg 106 101 71 43 0,26%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 181 5 0,09%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 41 23 0,39%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 338 14 0,05%
Gesamt Berlin 100 100 114 313 0,14%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 180 27 0,09%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 105 38 0,16%
Reinickendorf 95 100 72 12 0,20%
Spandau 92 95 78 43 0,23%
Mitte 91 92 169 24 0,09%
Neukölln 87 89 92 31 0,17%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Amy in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Amy in Österreich genau 441-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 41 neugeborene Mädchen Amy genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Amy werden zum Beispiel die Namen Rebecca, Karolina, Lotta und Sofija vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Isabell 158 43 0,10 % 171 1.213 0,10 %
Leah 159 42 0,10 % 286 470 0,04 %
Rebecca 160 41 0,10 % 101 2.990 0,25 %
Karolina 160 41 0,10 % 293 445 0,04 %
Amy 160 41 0,10 % 294 441 0,04 %
Lotta 160 41 0,10 % 490 182 0,01 %
Sofija 164 40 0,10 % 398 261 0,02 %
Ema 164 40 0,10 % 407 246 0,02 %
Tina 166 39 0,09 % 111 2.726 0,22 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Amy in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Amy in der gesamten Schweiz genau 102-mal vergeben, davon 87-mal in der deutschsprachigen Schweiz. Amy gehört damit zu den Top 100 der im Jahr 2017 in der Schweiz am häufigsten vergebenen Mädchenname. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Amy werden zum Beispiel die Namen Ava, Amina, Lou und Stella vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Amy in der gesamten Schweiz 973-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 973 junge Schweizerinnen mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
...
Ronja 64 111 42 111 79 1.743
Léa 65 109 601 7 59 2.060
Ava 66 107 57 88 193 754
Amina 67 103 63 81 120 1.102
Amy 68 102 58 87 141 973
Lou 69 101 84 67 106 1.320
Stella 70 100 88 64 97 1.463
Zoe 71 99 68 76 73 1.867
Anouk 71 99 55 92 92 1.504
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Amy hat 3 Buchstaben und beginnt mit einem A

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe A ist der beliebteste Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. 11,8% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen fangen mit diesem Buchstaben an. Der zweithäufigste Anfangsbuchstabe von Mädchennamen ist übrigens das S.

Mit nur drei Buchstaben ist der Name Amy offensichtlich sehr kurz. Tatsächlich bestehen lediglich 1,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau drei Buchstaben. Nur 0,1% aller Vornamen sind noch kürzer und haben lediglich zwei Buchstaben, über 98% aller Jungen und Mädchen benötigen dagegen mehr als drei Buchstaben, um ihren Namen zu schreiben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 11,8% aller Mädchennamen mit einem A beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als dreimal so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Anagramme des Namens Amy

Wenn man die Buchstaben von Amy, also A, M und Y nimmt und neu zusammensetzt, lassen sich daraus andere Namen bilden, zum Beispiel der Namen Mýa oder auch die folgenden Vornamen.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Amy«

Wenn Du Amy heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Amy

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Amy einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Affe
Maus
Yacht

So buchstabiert man den Namen Amy im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Awie Anton
Mwie Martha
Ywie Ypsilon
International:
Awie Alfa
Mwie Mike
Ywie Yankee

Wie schreibt man eigentlich Amy in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
A
M
Y

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Amy heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Amy besonders bunt

A
M
Y

Hast Du schon einmal den Namen Amy gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
A
M
Y

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Amy klingt dann so:

Amy kommt ganz groß raus

Poster für Amy erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Amy – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Amy nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Amy mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Amy Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm