Der Vorname Ben

Ben ist ein männlicher Vorname.
Ben ist sehr beliebt!In Deutschland ist Ben einer der beliebtesten Jungennamen überhaupt: In den letzten Jahren gehört er zu den Top 10 der am häufigsten für Jungen vergebenen Vornamen. Aktuell belegt Ben in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 9 im Beliebtheitsranking sämtlicher Jungennamen. Ungefähr 0,8 % aller in den letzten Jahren in Deutschland geborenen Jungen erhielten den Namen Ben.
Ben sucht das GlückEin persönliches, individuelles und ausgesprochen glückliches Buch nur für Ben

Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Ben alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Ben?

Der Vorname Ben bedeutet »Sohn der rechten Hand, des Glücks«. Es handelt sich hier um die Kurzform des Namens Benjamin, der aus der hebräischen Sprache stammt.

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In diesem Buch erlebt Ben seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Ben ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Ben das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Ben sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Ben teilt sich den Namen mit vielen berühmten Personen

Ein Meister des Films Ben Affleck (*1972)
Der Amerikaner ist Schauspieler, Regisseur, oscarprämierter Drehbuchautor (für den Film »Good Will Hunting«) und mit dem Oscar ausgezeichneter Produzent für seinen Film »Argo«.
Ein Maler Ben Wilson (*1963)
Sein Hauptwerk besteht darin, vorzugsweise in London festgetretene Kaugummis auf dem Bürgersteig zu bemalen und so kleine Miniatur-Kunstwerke zu erschaffen.
Ein Ritter Sir Ben Kingsley (*1943)
Der britische Schauspieler erlangte große Berühmtheit durch seine Rolle als Ghandi im gleichnamigen Film, für die er sogar den Oscar erhielt. 2001 wurde er von der Königin von England zum Ritter geschlagen.
Ein Autor Ben Rice (*1972)
Der Brite studierte englische Literatur und veröffentlichte seine erste Novelle mit dem Namen »Pobby und Dingan« im Jahr 2000, welche in mehrere Sprachen übersetzt wurde.
Eine legendäre Filmfigur Ben Hur (1959)
Die Hauptfigur des Films »Ben Hur« trägt den Namen Judah Ben-Hur. Der Film ist so ein monumentales Meisterwerk, dass der Name der Hauptfigur heute noch nachklingt.
Ein Schauspieler Ben Becker (*1964)
Der deutsche Schauspieler und Sänger ist der Bruder der Schauspielerin Meret Becker und hat bereits in diversen deutschen Filmen mitgespielt.
Ein Schauspieler Ben Stiller (*1965)
Der Amerikaner ist vor allem durch seine Darstellungen in Hollywood-Filmkomödien bekannt und Teil der Komödien-Schauspielergruppe »Frat Pack«.

Gehe auf eine Reise zu den Orten Deines Namens!

Wenn man den Namen Ben hört, denkt man natürlich sofort an einen Mann oder einen Jungen. Aber wusstest Du eigentlich, dass es auch Orte mit dem Namen Ben gibt? Heißt Du selbst auch Ben? Vielleicht besuchst Du dann ja einmal die Orte, die Deinen Namen tragen...
Im Iran... gibt es eine Stadt mit dem Namen »Ben«, die aus dem Arabischen auch als »Bain« oder »Ban« übersetzt werden kann.
In Liberia... ist »Ben Town« ein Ortsteil der Stadt Monrovia.
Aït-Ben-Haddou... ist eine Stadt am Fuße der höchsten Gebirgskette, des »Hohen Atlas«, in Marokko.
Big Ben... nennt sich die berühmte und schwerste der fünf Glocken am Turm des »Westminster Palace« in London.

Ben ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im August des Jahres 2008 wurde das Hoch, das sich am 27.8. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Ben getauft. Im Jahr 2008 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Ben?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Ben wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Ben besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Ben?

Grundsätzlich ist der Name Ben in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Ben hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Ben beträgt 111 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Levente, Nicklas und Micah.

Der kleine Mann
Ben
Das große Bürgertum

Wird Ben reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Ben derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Ben hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Ben der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Ben kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Ben in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Ben für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Ben 2.267-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Ben in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Ben ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 12 bis 29. Im Jahr 2023 haben 111 neugeborene Berliner den Namen Ben bekommen. Das waren 0,42 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 28 für Ben

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2023 von Alexander (Platz 1), Emil (Platz 2), Paul (Platz 3) und Elias (Platz 4) angeführt. Der Name Ben belegt in dieser Rangliste Platz 28, im Jahr 2017 war er sogar schon einmal auf Platz 12.

Ben in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2023 war Ben auf Platz 21 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2017.
16111621263136
201220132014201520162017201820192020202120222023
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Ben - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Ben variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Pankow ist der Name Ben besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Ben in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2023 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 11 372 0,83
Treptow-Köpenick 109 106 10 106 0,85
Lichtenberg 106 101 9 247 0,89
Steglitz-Zehlendorf 105 108 19 65 0,63
Marzahn-Hellersdorf 103 99 3 116 1,21
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 26 254 0,48
Gesamt Berlin 100 100 16 2.267 0,60
Tempelhof-Schöneberg 99 102 30 249 0,44
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 26 196 0,45
Reinickendorf 95 100 15 49 0,51
Spandau 92 95 10 240 0,72
Mitte 91 92 28 197 0,40
Neukölln 87 89 11 176 0,58
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Ben in Österreich

In den letzten rund 40 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Ben in Österreich genau 3.541-mal vergeben. Damit gehört Ben in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Jungennamen Österreichs. Im Jahr 2022 wurden 249 neugeborene Buben Ben genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit Paul, Jakob, Maximilian und Elias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Ben werden zum Beispiel die Namen Sebastian, Nico, Philipp und Daniel vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2023 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2023
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Paul 81 81 0,21 % 26 17.940 1,20 %
Jakob 1 779 2,06 % 23 19.002 1,27 %
Maximilian 2 771 2,04 % 14 23.442 1,57 %
Elias 3 746 1,97 % 29 15.094 1,01 %
Felix 4 694 1,83 % 27 17.003 1,14 %
David 4 694 1,83 % 8 29.400 1,96 %
Leon 6 659 1,74 % 35 11.712 0,78 %
Tobias 7 644 1,70 % 15 22.414 1,50 %
Jonas 8 636 1,68 % 30 14.155 0,95 %
Noah 9 617 1,63 % 46 8.331 0,56 %
...
Michael 29 261 0,69 % 1 41.015 2,74 %
Gabriel 30 258 0,68 % 52 6.688 0,45 %
Sebastian 31 256 0,68 % 17 22.269 1,49 %
Nico 32 251 0,66 % 42 8.934 0,60 %
Ben 33 249 0,66 % 79 3.541 0,24 %
Philipp 34 247 0,65 % 19 21.461 1,43 %
Daniel 35 236 0,62 % 3 34.370 2,30 %
Finn 36 234 0,62 % 105 2.459 0,16 %
Vincent 37 226 0,60 % 90 2.767 0,18 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Ben in der Schweiz

Im Jahr 2022 wurde der Name Ben in der gesamten Schweiz genau 156-mal vergeben, davon 147-mal in der deutschsprachigen Schweiz. Ben gehört damit zu den Top 100 der im Jahr 2022 in der Schweiz am häufigsten vergebenen Jungennamen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Matteo, in der deutschsprachigen Schweiz sind es ebenfalls Noah, Liam und Matteo. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Ben werden zum Beispiel die Namen Noé, Adam, Levin und Robin vergeben. Von 1998 bis 2022 wurde der Name Ben in der gesamten Schweiz 3.606-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 3.606 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2023 Jungennamen 1998 bis 2023
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 542 1 354 2 10.712
Liam 2 428 2 266 16 5.649
Matteo 3 353 3 264 5 6.600
Luca 4 301 5 241 1 11.094
Gabriel 6 286 26 134 7 6.484
Leon 5 293 3 264 8 6.474
Elias 7 281 7 226 13 5.719
Louis 9 251 19 156 22 4.896
Lio 11 235 8 222 121 1.795
Nino 15 208 10 191 53 3.275
...
Diego 28 168 38 117 27 4.423
Milo 28 168 33 125 159 1.409
Noé 30 159 45 108 74 2.539
Adam 31 157 68 79 95 2.081
Ben 32 156 21 147 42 3.606
Levin 33 155 20 155 30 4.212
Robin 34 153 45 108 14 5.692
Dario 35 152 29 130 18 5.099
Nael 35 152 28 132 181 1.204
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Ben hat 3 Buchstaben und beginnt mit einem B

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe B ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 4,85% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S.

Mit nur drei Buchstaben ist der Name Ben offensichtlich sehr kurz. Tatsächlich bestehen lediglich 1,3% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau drei Buchstaben. Nur 0,1% aller Vornamen sind noch kürzer und haben lediglich zwei Buchstaben, über 98,6% aller Jungen und Mädchen benötigen dagegen mehr als drei Buchstaben, um ihren Namen zu schreiben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,5 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 4,85% aller Jungennamen mit einem B beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Ben«

Wenn Du Ben heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Ben

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Ben einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Ball
Esel
Nuss

So buchstabiert man den Namen Ben im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Bwie Berta
Ewie Emil
Nwie Nordpol
International:
Bwie Bravo
Ewie Echo

Wie schreibt man eigentlich Ben in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
B
E
N

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Ben heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Ben besonders bunt

B
E
N

Hast Du schon einmal den Namen Ben gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
B
E
N

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Ben klingt dann so:

Ben kommt ganz groß raus

Poster für Ben erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Ben – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Ben nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Ben mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Ben Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm