Der Vorname Ben

Ben ist ein männlicher Vorname.
Ben ist sehr beliebt!In Deutschland ist Ben einer der beliebtesten Jungennamen überhaupt: In den letzten Jahren gehört er zu den Top 10 der am häufigsten für Jungen vergebenen Vornamen. Aktuell belegt Ben in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 8 im Beliebtheitsranking sämtlicher Jungennamen. Ungefähr 0,8 % aller in den letzten Jahren in Deutschland geborenen Jungen erhielten den Namen Ben.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Ben alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Ben?

Der Vorname Ben bedeutet »Sohn der rechten Hand, des Glücks«. Es handelt sich hier um die Kurzform des Namens Benjamin, der aus der hebräischen Sprache stammt.

Ben teilt sich den Namen mit vielen berühmten Personen

Ein Meister des Films Ben Affleck (*1972)
Der Amerikaner ist Schauspieler, Regisseur, oscarprämierter Drehbuchautor (für den Film »Good Will Hunting«) und mit dem Oscar ausgezeichneter Produzent für seinen Film »Argo«.
Ein Maler Ben Wilson (*1963)
Sein Hauptwerk besteht darin, vorzugsweise in London festgetretene Kaugummis auf dem Bürgersteig zu bemalen und so kleine Miniatur-Kunstwerke zu erschaffen.
Ein Ritter Sir Ben Kingsley (*1943)
Der britische Schauspieler erlangte große Berühmtheit durch seine Rolle als Ghandi im gleichnamigen Film, für die er sogar den Oscar erhielt. 2001 wurde er von der Königin von England zum Ritter geschlagen.
Ein Autor Ben Rice (*1972)
Der Brite studierte englische Literatur und veröffentlichte seine erste Novelle mit dem Namen »Pobby und Dingan« im Jahr 2000, welche in mehrere Sprachen übersetzt wurde.
Eine legendäre Filmfigur Ben Hur (1959)
Die Hauptfigur des Films »Ben Hur« trägt den Namen Judah Ben-Hur. Der Film ist so ein monumentales Meisterwerk, dass der Name der Hauptfigur heute noch nachklingt.
Ein Schauspieler Ben Becker (*1964)
Der deutsche Schauspieler und Sänger ist der Bruder der Schauspielerin Meret Becker und hat bereits in diversen deutschen Filmen mitgespielt.
Ein Schauspieler Ben Stiller (*1965)
Der Amerikaner ist vor allem durch seine Darstellungen in Hollywood-Filmkomödien bekannt und Teil der Komödien-Schauspielergruppe »Frat Pack«.

Gehe auf eine Reise zu den Orten Deines Namens!

Wenn man den Namen Ben hört, denkt man natürlich sofort an einen Mann oder einen Jungen. Aber wusstest Du eigentlich, dass es auch Orte mit dem Namen Ben gibt? Heißt Du selbst auch Ben? Vielleicht besuchst Du dann ja einmal die Orte, die Deinen Namen tragen...
Im Iran... gibt es eine Stadt mit dem Namen »Ben«, die aus dem Arabischen auch als »Bain« oder »Ban« übersetzt werden kann.
In Liberia... ist »Ben Town« ein Ortsteil der Stadt Monrovia.
Aït-Ben-Haddou... ist eine Stadt am Fuße der höchsten Gebirgskette, des »Hohen Atlas«, in Marokko.
Big Ben... nennt sich die berühmte und schwerste der fünf Glocken am Turm des »Westminster Palace« in London.

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In diesem Buch erlebt Ben seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Ben ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Ben das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Ben ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im August des Jahres 2008 wurde das Hoch, das sich am 27.8. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Ben getauft. Im Jahr 2008 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Ben?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Ben wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Ben besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Ben?

Grundsätzlich ist der Name Ben in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Ben hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Ben beträgt 111 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Arno, Claus und Veit.

Der kleine Mann
Ben
Das große Bürgertum

Wird Ben reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Ben derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Ben hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Ben der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Ben kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Ben in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Ben für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Ben 1.286-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Ben in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Ben ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 12 bis 21. Im Jahr 2017 haben 240 neugeborene Berliner den Namen Ben bekommen. Das waren 0,70 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 12 für Ben

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2017 von Alexander (Platz 1), Paul (Platz 2) und Emil (Platz 3) angeführt. Der Name Ben belegt in dieser Rangliste erneut Platz 12 wie zuletzt auch schon im Jahr 2012.

Ben in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2017 war Ben auf Platz 12 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Es gab in der jüngeren Zeit kein Jahr, in dem der Name populärer war.
16111621263136
201220132014201520162017
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Ben - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Ben variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Treptow-Köpenick, Lichtenberg und Pankow ist der Name Ben besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Ben in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2017 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 9 211 0,93%
Treptow-Köpenick 109 106 7 67 1,06%
Lichtenberg 106 101 10 150 0,99%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 29 28 0,54%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 4 62 1,16%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 25 138 0,50%
Gesamt Berlin 100 100 14 1.286 0,65%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 25 139 0,50%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 21 105 0,47%
Reinickendorf 95 100 13 33 0,57%
Spandau 92 95 12 127 0,77%
Mitte 91 92 22 115 0,47%
Neukölln 87 89 9 111 0,64%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Ben in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Ben in Österreich genau 1.997-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 306 neugeborene Buben Ben genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Ben werden zum Beispiel die Namen Michael, Lorenz, Philipp und Matteo vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Johannes 28 327 0,74 % 26 14.285 1,11 %
Luis 29 323 0,73 % 89 2.470 0,19 %
Michael 30 320 0,72 % 1 39.597 3,09 %
Lorenz 31 309 0,70 % 56 4.947 0,39 %
Ben 32 306 0,69 % 102 1.997 0,16 %
Philipp 33 299 0,68 % 18 20.158 1,57 %
Matteo 34 298 0,68 % 83 2.743 0,21 %
Nico 35 294 0,67 % 42 7.792 0,61 %
Dominik 36 270 0,61 % 14 21.212 1,66 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Ben in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Ben in der gesamten Schweiz genau 273-mal vergeben, davon 267-mal in der Deutschschweiz. Damit gehört Ben in der Schweiz zu den zehn am häufigsten vergebenen Jungennamen des Jahres 2017. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Ben in der gesamten Schweiz 2.450-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 2.450 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
Louis 11 266 22 163 29 3.504
Julian 12 237 12 199 18 4.226
Aaron 13 229 18 173 50 2.618
Nino 14 220 10 204 71 2.136
Nico 15 219 8 216 12 4.863
Leandro 16 218 13 188 23 4.021
Levin 16 218 9 215 35 3.244
Diego 18 214 28 155 32 3.419
Leo 19 213 25 158 53 2.594
Jonas 20 207 18 173 8 5.213
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Ben hat 3 Buchstaben und beginnt mit einem B

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe B ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 5,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A, S und M kommen bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit nur drei Buchstaben ist der Name Ben offensichtlich sehr kurz. Tatsächlich bestehen lediglich 1,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau drei Buchstaben. Nur 0,1% aller Vornamen sind noch kürzer und haben lediglich zwei Buchstaben, über 98% aller Jungen und Mädchen benötigen dagegen mehr als drei Buchstaben, um ihren Namen zu schreiben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,5% aller Jungennamen mit einem B beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Ben«

Wenn Du Ben heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Ben

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Ben einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Ball
Esel
Nuss

So buchstabiert man den Namen Ben im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Bwie Berta
Ewie Emil
Nwie Nordpol
International:
Bwie Bravo
Ewie Echo

Wie schreibt man eigentlich Ben in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
B
E
N

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Ben heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Ben besonders bunt

B
E
N

Hast Du schon einmal den Namen Ben gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
B
E
N

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Ben klingt dann so: