Der Vorname Mia

Mia ist ein weiblicher Vorname.
Mia ist sehr beliebt!In Deutschland ist Mia einer der beliebtesten Mädchennamen überhaupt: In den letzten Jahren gehört er zu den Top 10 der am häufigsten für Mädchen vergebenen Vornamen. Aktuell belegt Mia in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 7 im Beliebtheitsranking sämtlicher Mädchennamen. Ungefähr 1,1 % aller in den letzten Jahren in Deutschland geborenen Mädchen erhielten den Namen Mia.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Mia alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Mia?

Der Vorname Mia ist eine Kurzform von Maria. Dessen Bedeutung ist vermutlich »Gottesgeschenk« in Anlehnung an das hebräische Wort »rym«, was auf deutsch »schenken« bedeutet. Die exakte Bedeutung des Vornamens ist jedoch noch nicht geklärt.
Mia könnte auch »die Fruchtbare« bedeuten, als Ableitung vom hebräischen Wort »mry« für »fruchtbar sein«. Das Wörtchen »mry« gibt es ebenfalls im Ägyptischen und kann mit »geliebt« übersetzt werden. Mia kann also auch »die Geliebte« bedeuten.

Namensvarianten Mia und Mía

Der Name Mía...Der Vorname Mía ist eine Variante des Namens Mia. Im deutschsprachigen Raum ist allerdings Mia die gebräuchlichere Namensversion, in den letzten Jahren wurde der Vorname Mia also häufiger vergeben als der Name Mía.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne ist Mía eine Variante des Namens Mia.

Mit dem Namen Mia kann man sogar berühmt werden!

Eine Schauspielerin Mia Wasikowska (*1989)
Die Australierin hat schon in vielen Filmen mitgespielt - Du kennst sie vielleicht als »Alice« aus der Verfilmung von »Alice im Wunderland«.
Eine Schauspielerin Mia Farrow (*1945)
Die us-amerikanische Schauspielerin wurde vor allem durch ihre Hauptrolle in dem Kultfilm »Rosemaries Baby« berühmt.
Eine Primaballerina Mia Slavenska (1916 - 2002)
Die gebürtige Kroatin begann schon im Alter von 4 Jahren zu tanzen. Sie gründete zwei Ballett-Theater und tanzte in einem der führenden Opernhäuser: Die »Metropolitan Opera« in New York.
Autorin und Designtheoretikerin Mia Seeger (1903 - 1991)
Sie wirkte in Ausstellungen der Künstlervereinigung »Werkbund« mit und gründete eine Stiftung, welche die Bildung im Bereich Gestaltung und Design fördern soll.

Gehe auf eine Reise zu den Orten Deines Namens!

Wenn man den Namen Mia hört, denkt man natürlich sofort an eine Frau oder ein Mädchen. Aber wusstest Du eigentlich, dass es auch Orte mit dem Namen Mia gibt? Heißt Du selbst auch Mia? Vielleicht besuchst Du dann ja einmal die Orte, die Deinen Namen tragen...
Ein Kunstmuseum... in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota heißt »Minneapolis Institute of Art« und wird mit »MIA« abgekürzt.
Ein Flughafen Du kannst nach MIA fliegen: Der »Miami International Airport« wird mit »MIA« abgekürzt.
Mia Mia... ist ein Ort und ein Gebiet im australischen Bundesstaat Victoria.

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In diesem Buch erlebt Mia ihre ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für sie geschrieben wurde.
Mia ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Mia das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Mia sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Mia ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im September des Jahres 2007 wurde das Hoch, das sich am 29.9. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Mia getauft. Im Jahr 2007 hatten alle Hochdruckgebiete weibliche Namen, die Tiefdruckgebiete dagegen männliche Namen.

Wer nennt sein Kind Mia?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Mia wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Mia besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Mia?

Grundsätzlich ist der Name Mia in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Mia hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Mia beträgt 110 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Eloise, Lilou und Yael.

Der kleine Mann
Mia
Das große Bürgertum

Wird Mia reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Mia derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Mia hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Mia der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Mia kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Mia in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Mia für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Mia 1.486-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Mia in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Mia ein sehr beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er regelmäßig zu den Top10 der beliebtesten Mädchennamen und rangiert auf den Plätzen 6 bis 10. Im Jahr 2016 haben 302 Mädchen in Berlin den Namen Mia bekommen. Das waren 0,93 % aller in der Hauptstadt geborenen Mädchen.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Platz 8 für Mia

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2016 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2) und Charlotte (Platz 3) angeführt. Der Name Mia belegt in dieser Rangliste Platz 8, im Jahr 2013 war er sogar schon einmal auf Platz 6.

Mia in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2016 war Mia auf Platz 8 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2013.
135791113
20122013201420152016
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Mia - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Mia variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Lichtenberg, Pankow und Treptow-Köpenick ist der Name Mia besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Mia in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2016 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 7 223 1,21%
Treptow-Köpenick 109 106 9 54 1,10%
Lichtenberg 106 101 4 171 1,45%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 9 40 0,98%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 3 72 1,75%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 12 168 0,78%
Gesamt Berlin 100 100 7 1.486 0,97%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 8 195 0,90%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 8 124 0,75%
Reinickendorf 95 100 6 48 1,05%
Spandau 92 95 8 135 1,03%
Mitte 91 92 11 115 0,62%
Neukölln 87 89 5 141 1,05%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Mia in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Mia in Österreich genau 4.845-mal vergeben. Damit gehört Mia in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Mädchennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 638 neugeborene Mädchen Mia genannt. Erstellt man eine Liste der beliebtesten Mädchennamen Österreichs, landet Mia damit im Jahr 2016 auf Platz 7. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
Johanna 11 527 1,26 % 17 11.841 0,98 %
Lea 11 527 1,26 % 27 8.995 0,74 %
Leonie 13 481 1,15 % 21 10.804 0,89 %
Hannah 14 471 1,13 % 23 9.890 0,81 %
Julia 15 468 1,12 % 1 34.390 2,83 %
Lara 16 462 1,11 % 41 7.792 0,64 %
Sarah 17 450 1,08 % 5 21.434 1,77 %
Elena 18 414 0,99 % 49 6.724 0,55 %
Luisa 19 384 0,92 % 110 2.730 0,22 %
Magdalena 20 382 0,92 % 14 12.332 1,02 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Mia hat 3 Buchstaben und beginnt mit einem M

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe M ist ein sehr beliebter Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. Denn: 9,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A und S kommen bei Mädchennamen noch häufiger vor.

Mit nur drei Buchstaben ist der Name Mia offensichtlich sehr kurz. Tatsächlich bestehen lediglich 1,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau drei Buchstaben. Nur 0,1% aller Vornamen sind noch kürzer und haben lediglich zwei Buchstaben, über 98% aller Jungen und Mädchen benötigen dagegen mehr als drei Buchstaben, um ihren Namen zu schreiben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 9,5% aller Mädchennamen mit einem M beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also zweieinhalb mal so häufig vor wie alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Mia«

Wenn Du Mia heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Mia

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Mia einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Igel
Affe

So buchstabiert man den Namen Mia im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Iwie Ida
Awie Anton
International:
Mwie Mike
Iwie India
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Mia in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
I
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Mia heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Mia besonders bunt

M
I
A

Hast Du schon einmal den Namen Mia gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
I
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Mia klingt dann so: