Der Vorname Emma

Emma ist ein weiblicher Vorname.
Emma ist sehr beliebt!In Deutschland ist Emma einer der beliebtesten Mädchennamen überhaupt: In den letzten Jahren gehört er zu den Top 10 der am häufigsten für Mädchen vergebenen Vornamen. Aktuell belegt Emma in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 8 im Beliebtheitsranking sämtlicher Mädchennamen. Ungefähr 1,0 % aller in den letzten Jahren in Deutschland geborenen Mädchen erhielten den Namen Emma.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Emma alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Emma?

Der Vorname Emma bedeutet »die Große« oder auch »die Allumfassende«. Diese Bedeutung lässt sich zurückführen auf althochdeutsche Worte wie »irmina« und »ermana«.

Ein Feiertag nur für Emma

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
29. Jun.
Emma kann aus zwei Namenstagen wählen - oder einfach an beiden Tagen feiern. :-) Einer der Namenstage von Emma fällt auf den 29.6. und der andere ist am 3.12.

Emma teilt sich den Namen mit vielen berühmten Personen

Eine Sportlerin Emma Green (*1984)
Die Hochspringerin wurde sechsmal schwedische Meisterin und nahm an diversen Weltmeisterschaften und an den olympischen Spielen in Peking 2009 teil.
Eine Schauspielerin »Emma« Stone (*1988)
Die US-amerikanische Schauspielerin heißt eigentlich »Emily Jean« und erhielt 2017 für ihre Darstellung der Mia im Musicalfilm »La la Land« einen Oscar und einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin.
Noch eine Schauspielerin Emma Roberts (*1991)
Emma ist die Nichte der Hollywoodgröße Julia Roberts und begann bereits in Kinderjahren ihre eigene Schauspielkarriere.
Schauspielerin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin Emma Thompson (*1959)
Die Britin erhielt mehrere Auszeichnungen, u.a. zwei Oscars - davon einmal als beste Darstellerin und einmal für ihre Drehbuchadaption zu »Sinn und Sinnlichkeit«.
Eine Musikerin Emma Bunton (*1976)
Weltweiten Bekantheitsgrad erlangte Emma als »Baby Spice« bei der wohl erfolgreichsten Girlband der 90er, den »Spice Girls«.
Eine UN-Sonderbotschafterin Emma Watson (*1990)
Die britische Schauspielerin wurde mit ihrer Rolle als »Hermine Granger« in der Verfilmung von »Harry Potter« berühmt. Seit 2014 ist sie Sonderbotschafterin der UN für Frauen- und Mädchenrechte und öffentlichkeitswirksame Feministin.
Eine Frauenrechtlerin Emma Boos-Jegher (1857 - 1932)
Die Schweizerin setzte sich für die Abschaffung der Prostitution ein und war Mitbegründerin des »Bundes Schweizer Frauenvereine«.
Eine Romanheldin Emma Woodhouse
»Emma« ist ein Roman, mit gleichnamiger Protagonistin, von Jane Austen. Ihre Werke gehören zu den Klassikern der britischen Literatur und gerade dieser Roman zählt zu ihren Hauptwerken.
Noch eine Romanfigur Emma Bovary
Gustave Flaubert schuf die Heldin, Emma, in seinem tragischen Roman »Madame Bovary«, der heute zu den großen Werken der Weltliteratur zählt.

Gehe auf eine Reise zu den Orten Deines Namens!

Wenn man den Namen Emma hört, denkt man natürlich sofort an eine Frau oder ein Mädchen. Aber wusstest Du eigentlich, dass es auch Orte mit dem Namen Emma gibt? Heißt Du selbst auch Emma? Vielleicht besuchst Du dann ja einmal die Orte, die Deinen Namen tragen...
In Amerika... in den Vereinigten Staaten finden sich gleich mehrere Städte und Dörfer mit dem Namen »Emma«: In den Bundesstaaten Indiana, Illinois, Kentucky, Louisiana, Missouri und West Virginia.
Ein Kunstmuseum Das »Espoo Museum of Modern Art« liegt im Süden Finnlands und wird mit »EMMA« abgekürzt.
Ein Navyschiff Einige Schiffe der us-amerikanischen Marine werden gerne »USS Emma« getauft - so auch ein Patrouillenboot im ersten Weltkrieg.

Emma sucht das Glück...

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In diesem Buch erlebt Emma ihre ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für sie geschrieben wurde.
Emma ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Emma das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Emma ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im Januar des Jahres 2016, am 12.1., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Emma getauft wurde. Im Jahr 2016 hatten alle Tiefdruckgebiete weibliche Namen, die Hochdruckgebiete erhielten dagegen männliche Namen.

Wer nennt sein Kind Emma?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Emma wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Emma besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Emma?

Grundsätzlich ist der Name Emma in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Emma hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Emma beträgt 112 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Leilani, Nola und Marielle.

Der kleine Mann
Emma
Das große Bürgertum

Wird Emma reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Emma derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Emma hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Emma der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Emma kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Emma in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Emma für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Emma 1.787-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Emma in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Emma ein sehr beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er regelmäßig zu den Top10 der beliebtesten Mädchennamen und rangiert auf den Plätzen 6 bis 8. Im Jahr 2017 haben 293 Mädchen in Berlin den Namen Emma bekommen. Das waren 0,92 % aller in der Hauptstadt geborenen Mädchen.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Platz 6 für Emma

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2017 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Maria (Platz 3) und Charlotte (Platz 4) angeführt. Der Name Emma belegt in dieser Rangliste erneut Platz 6 wie zuletzt auch schon im Jahr 2016.

Emma in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2017 war Emma auf Platz 6 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Es gab in der jüngeren Zeit kein Jahr, in dem der Name populärer war.
1357911
201220132014201520162017
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Emma - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Emma variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Pankow ist der Name Emma besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Emma in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2017 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 6 286 1,29%
Treptow-Köpenick 109 106 4 82 1,37%
Lichtenberg 106 101 4 196 1,39%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 7 60 1,19%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 5 72 1,42%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 10 246 0,94%
Gesamt Berlin 100 100 6 1.787 0,97%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 8 230 0,88%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 7 180 0,88%
Reinickendorf 95 100 9 38 0,70%
Spandau 92 95 9 157 0,98%
Mitte 91 92 12 122 0,55%
Neukölln 87 89 7 118 0,75%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Emma in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Emma in Österreich genau 7.143-mal vergeben. Damit gehört Emma in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Mädchennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 808 neugeborene Mädchen Emma genannt. Erstellt man eine Liste der beliebtesten Mädchennamen Österreichs, landet Emma damit im Jahr 2016 auf Platz 2. Der beliebteste Mädchennamen in Österreich ist derzeit Anna.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
Johanna 11 527 1,26 % 17 11.841 0,98 %
Lea 11 527 1,26 % 27 8.995 0,74 %
Leonie 13 481 1,15 % 21 10.804 0,89 %
Hannah 14 471 1,13 % 23 9.890 0,81 %
Julia 15 468 1,12 % 1 34.390 2,83 %
Lara 16 462 1,11 % 41 7.792 0,64 %
Sarah 17 450 1,08 % 5 21.434 1,77 %
Elena 18 414 0,99 % 49 6.724 0,55 %
Luisa 19 384 0,92 % 110 2.730 0,22 %
Magdalena 20 382 0,92 % 14 12.332 1,02 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Emma in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Emma in der gesamten Schweiz genau 478-mal vergeben, davon 307-mal in der Deutschschweiz. Damit ist Emma in der Schweiz der am häufigsten vergebene Mädchenname des gesamten Jahres 2017. Weitere sehr beliebte Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Mia, Sofia, Lina und Lena sowie insbesondere in der deutschsprachigen Schweiz auch Emilia. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Emma in der gesamten Schweiz sogar 5.761-mal vergeben. Emma gehört damit zu den zehn beliebtesten Mädchennamen der letzten 20 Jahre.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
Mila 11 281 18 205 68 1.915
Laura 12 271 8 239 1 7.905
Julia 13 265 14 214 5 5.798
Sara 14 255 20 184 3 6.498
Elena 15 251 17 206 13 4.763
Leonie 16 250 7 246 14 4.463
Lia 17 241 16 209 32 3.079
Sophia 17 241 19 203 33 2.998
Elin 19 237 10 236 43 2.397
Giulia 20 232 24 157 22 3.665
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Emma hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem E

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe E ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. Denn: 5,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Mädchennamen sind übrigens A und S.

Mit vier Buchstaben ist der Name Emma kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,5% aller Mädchennamen mit einem E beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Ein Anagramm des Namens Emma

Wenn man die Buchstaben von Emma, also E, M, M und A nimmt und neu zusammensetzt, lässt sich daraus ein anderer Name bilden, nämlich der Name Mame, der sich aus genau denselben Buchstaben zusammensetzt wie Emma.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Emma«

Wenn Du Emma heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Emma

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Emma einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Esel
Maus
Maus
Affe

So buchstabiert man den Namen Emma im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Ewie Emil
Mwie Martha
Mwie Martha
Awie Anton
International:
Ewie Echo
Mwie Mike
Mwie Mike
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Emma in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
E
M
M
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Emma heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Emma besonders bunt

E
M
M
A

Hast Du schon einmal den Namen Emma gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
E
M
M
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Emma klingt dann so: