Der Vorname Rosa

Rosa ist ein weiblicher Vorname.
Rosa ist sehr populär!Der Name Rosa ist einer der 100 beliebtesten Mädchennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 74. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,2 % aller neugeborenen Mädchen Rosa genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Rosa alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Rosa?

Der Vorname Rosa leitet sich vom lateinischen Wort »rosa« ab und steht für »die Rose«.

Ein Feiertag nur für Rosa

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
23. Aug.
Ganze dreimal im Jahr darf Rosa ihren Namenstag feiern.Rosa darf ihren Namenstag in den letzten lauen Sommernächten zelebrieren. Einen Namenstag hat Rosa am 23.8. den zweiten am 4.9. und der dritte fällt auf den 7.10.!

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In diesem Buch erlebt Rosa ihre ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für sie geschrieben wurde.
Rosa ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Rosa das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Rosa sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Rosa ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im Dezember des Jahres 2006, am 1.12., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Rosa getauft wurde. Im Jahr 2006 hatten alle Tiefdruckgebiete weibliche Namen, die Hochdruckgebiete erhielten dagegen männliche Namen.

Wer nennt sein Kind Rosa?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Rosa wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Rosa besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Rosa?

Grundsätzlich ist der Name Rosa in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Rosa hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Rosa beträgt 109 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Josefina, Lucija und Alexa.

Der kleine Mann
Rosa
Das große Bürgertum

Wird Rosa reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Rosa derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Rosa hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Rosa der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Rosa kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Rosa in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Rosa für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Rosa 531-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Rosa in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Rosa ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Mädchennamen und rangiert auf den Plätzen 32 bis 68. Im Jahr 2018 haben 131 neugeborene Berlinerinnen den Namen Rosa bekommen. Das waren 0,41 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Platz 32 für Rosa

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Rosa belegt in dieser Rangliste Platz 32 und war damit sogar beliebter als in den Jahren davor.

Rosa in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Rosa auf Platz 32 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Damit hat der Name noch einmal an Popularität gewonnen, nachdem er in 2017 auf Platz 60 lag.
1173349658197113
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Rosa - besonders beliebt im aufstrebenden Friedrichshain-Kreuzberg

Die Beliebtheit des Namens Rosa variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Friedrichshain-Kreuzberg vergeben. Dies ist ein aufstrebender Stadtteil, der in seiner Sozialstruktur derzeit noch leicht unter dem Durchschnitt Berlins liegt, aber gerade im Begriff ist, den Durchschnitt in Bildung und Wohlstand zu überholen. Auch in Treptow-Köpenick, Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte ist der Name Rosa besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Rosa in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 66 80 0,31%
Treptow-Köpenick 109 106 53 26 0,37%
Lichtenberg 106 101 77 40 0,24%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 73 15 0,26%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 123 9 0,15%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 46 108 0,35%
Gesamt Berlin 100 100 53 662 0,31%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 57 95 0,31%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 25 108 0,44%
Reinickendorf 95 100 204 5 0,08%
Spandau 92 95 51 60 0,32%
Mitte 91 92 37 86 0,32%
Neukölln 87 89 96 30 0,17%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Rosa in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Rosa in Österreich genau 1.393-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 154 neugeborene Mädchen Rosa genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Rosa werden zum Beispiel die Namen Elisabeth, Pia, Selina und Linda vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Viktoria 50 169 0,41 % 32 8.391 0,69 %
Antonia 51 166 0,40 % 94 3.163 0,26 %
Elisabeth 52 160 0,38 % 18 11.554 0,95 %
Pia 53 159 0,38 % 78 4.043 0,33 %
Rosa 54 154 0,37 % 159 1.393 0,11 %
Selina 55 153 0,37 % 46 7.325 0,60 %
Linda 56 148 0,35 % 95 3.146 0,26 %
Livia 57 144 0,35 % 142 1.682 0,14 %
Vanessa 58 141 0,34 % 24 9.819 0,81 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Rosa in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Rosa im Jahr 2017 genau 19-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 23-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Rosa werden zum Beispiel die Namen Malena, Alexa, Linn und Lotta vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Rosa in der gesamten Schweiz 271-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 271 junge Schweizerinnen mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
...
Clémence 335 23 - - 364 370
Dalia 335 23 391 13 429 299
Malena 335 23 266 21 432 295
Alexa 335 23 292 19 451 274
Rosa 335 23 292 19 457 271
Linn 335 23 244 23 465 266
Lotta 335 23 255 22 505 238
Lilia 335 23 417 12 509 235
Zoey 335 23 292 19 573 192
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Rosa hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem R

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe R ist als Anfangsbuchstabe für Mädchennamen weder besonders häufig noch besonders selten: 4,4% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Mädchennamen sind A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Mädchennamen vor.

Mit vier Buchstaben ist der Name Rosa kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 4,4% aller Mädchennamen mit einem R beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also ungefähr so häufig vor wie alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Rosa«

Wenn Du Rosa heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Rosa

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Rosa einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Radio
Obst
Säge
Affe

So buchstabiert man den Namen Rosa im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Rwie Richard
Owie Otto
Swie Samuel
Awie Anton
International:
Rwie Romeo
Owie Oscar
Swie Sierra
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Rosa in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
R
O
S
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Rosa heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Rosa besonders bunt

R
O
S
A

Hast Du schon einmal den Namen Rosa gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
R
O
S
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Rosa klingt dann so:

Rosa kommt ganz groß raus

Poster für Rosa erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Rosa – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Rosa nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Rosa mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Rosa Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm