Der Vorname Astrid

Astrid ist ein weiblicher Vorname.
Astrid - durchaus bekannt, aber dennoch etwas Besonderes :-)Ein Mädchen mit dem Namen Astrid hat gute Chancen, auf ihrer Schule die einzige mit diesem Namen zu sein. Nicht einmal ein Promille aller in Deutschland geborenen Mädchen werden Astrid genannt. Tatsächlich erhalten derzeit von 10.000 Mädchen nur ungefähr 2 diesen Namen. Im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen belegt Astrid in unserer Vornamensstatistik Platz 812.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Astrid alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Astrid?

Beim Vornamen Astrid haben wir es mit einem seinem Ursprung nach altnordischen Namen zu tun, der sich aus zwei Bestandteilen zusammensetzt. Aus dem altnordischen Ausdruck »ass« für »Gottheit« und »fridr« für »schön« oder auch »Schönheit« ergibt sich die Bedeutung beispielsweise als »schöne Göttin« oder »göttliche Schönheit«.
Wusstest Du schon... ...dass die bekannte Autorin Astrid Lindgren ursprünglich »Ericsson« mit Nachnamen hieß.

Ein Feiertag nur für Astrid

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
10. Aug.
Astrid kann sich auf ein zweites Fest im Jahr freuen und neben ihrem Geburtstag auch noch ihren Namenstag, am 10.8. im sommerlichen August, feiern.

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In diesem Buch erlebt Astrid ihre ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für sie geschrieben wurde.
Astrid ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Astrid das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Astrid sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Astrid ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im Dezember des Jahres 2007 wurde das Hoch, das sich am 9.12. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Astrid getauft. Im Jahr 2007 hatten alle Hochdruckgebiete weibliche Namen, die Tiefdruckgebiete dagegen männliche Namen.

Wer nennt sein Kind Astrid?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Astrid wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Astrid besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Astrid?

Astrid ist ein Name aus der Mitte der Gesellschaft. Er ist, wie nahezu jeder Vorname, in allen sozialen Milieus zu finden, ganz besonders häufig wird er aber von Eltern gewählt, die zur bürgerlichen Mitte zählen und gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen«, »Wohlstand« und »Armutsgefährdung« dem Durchschnitt der Bevölkerung in Deutschland entsprechen. So beträgt auch der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Namen Astrid 96 und liegt damit ganz in der Nähe des Wertes 100, der exakt dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind beispielsweise Seraphine, Larisa und Lieke. Dies gilt insbesondere für die derzeitige Kindergeneration, denn die Rezeption eines Namens ist einem laufenden Wandel unterworfen, so dass Vornamen in früheren Generationen ganz anders wahrgenommen wurden und auch in Zukunft sicher anders empfunden werden als heute.

Der kleine Mann
Astrid
Das große Bürgertum

Wird Astrid reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Astrid derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Astrid hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Astrid der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Astrid kann es natürlich ganz anders aussehen. Für den Namen Astrid gilt dabei, dass er in den letzten Jahren typischerweise von Eltern gewählt wurde, die sowohl in Bezug auf den Bildungshintergrund als auch hinsichtlich ihres Einkommens weitgehend dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen. In welchem sozialen Milieu ein Name besonders häufig anzutreffen ist, wird von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Astrid für die Generation der derzeit geborenen Mädchen von vielen Menschen mit einem Elternhaus aus der Mitte der Gesellschaft assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Astrid hinreichend häufig vertreten, um statistische Aussagen ableiten zu können. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Astrid in der Hauptstadt

Auch in Berlin findet sich der Name Astrid in jedem Jahr in den Geburtenregistern der Standesämter. Allerdings wird er in jedem Jahr nur wenige Male vergeben, im Jahr 2018 zum Beispiel nur 4-mal, 2017 in ganz Berlin 7-mal etc. Mit dem Namen Astrid ist man bzw. frau also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 4 im Jahr 2018 geborenen Mädchen, die heute Astrid heißen, machen gerade einmal 0,01 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Astrid ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Astrid belegt in dieser Rangliste Platz 957, im Jahr 2012 war er sogar schon einmal auf Platz 526.

Astrid in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Astrid auf Platz 957 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2012.
137574911231497187122452619
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Astrid - besonders beliebt im bürgerlichen Steglitz-Zehlendorf

Die Beliebtheit des Namens Astrid variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Steglitz-Zehlendorf vergeben. Die Bewohner dieses Stadtteils sind überdurchschnittlich gebildet und im Durchschnitt sehr wohlhabend. Auch in Tempelhof-Schöneberg, Neukölln und Mitte ist der Name Astrid besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Astrid in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 1.034 2 0,01%
Treptow-Köpenick 109 106 - 0 0,00%
Lichtenberg 106 101 651 3 0,02%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 385 2 0,03%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 646 1 0,02%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 877 4 0,01%
Gesamt Berlin 100 100 796 36 0,02%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 570 8 0,03%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 817 4 0,02%
Reinickendorf 95 100 - 0 0,00%
Spandau 92 95 765 3 0,02%
Mitte 91 92 746 5 0,02%
Neukölln 87 89 670 4 0,02%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Astrid in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Astrid in Österreich genau 1.846-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden gerade einmal 6 neugeborene Mädchen Astrid genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Astrid werden zum Beispiel die Namen Angelika, Janine, Angela und Saskia vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Susanne 661 6 0,01 % 88 3.523 0,29 %
Yvonne 661 6 0,01 % 89 3.497 0,29 %
Angelika 661 6 0,01 % 93 3.244 0,27 %
Janine 661 6 0,01 % 102 2.972 0,24 %
Astrid 661 6 0,01 % 134 1.846 0,15 %
Angela 661 6 0,01 % 160 1.368 0,11 %
Saskia 661 6 0,01 % 186 1.057 0,09 %
Irene 661 6 0,01 % 189 1.036 0,09 %
Marie-Christin 661 6 0,01 % 295 435 0,04 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Astrid in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Astrid in der gesamten Schweiz genau 7-mal vergeben (davon kein einziges Mal im deutschsprachigen Gebiet der Schweiz), es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Astrid werden zum Beispiel die Namen Lorine, Maéva, Lilith und Nika vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Astrid in der gesamten Schweiz 125-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 125 junge Schweizerinnen mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
...
Loana 835 7 671 6 672 136
Medea 835 7 826 4 672 136
Lorine 835 7 - - 676 133
Maéva 835 7 - - 676 133
Astrid 835 7 - - 702 125
Lilith 835 7 671 6 702 125
Nika 835 7 671 6 708 124
Aina 835 7 762 5 719 120
Yana 835 7 671 6 723 118
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Astrid hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem A

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe A ist der beliebteste Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. 11,8% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen fangen mit diesem Buchstaben an. Der zweithäufigste Anfangsbuchstabe von Mädchennamen ist übrigens das S.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Astrid eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 11,8% aller Mädchennamen mit einem A beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als dreimal so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Astrid«

Wenn Du Astrid heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Astrid

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Astrid einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Affe
Säge
Tiger
Radio
Igel
Delfin

So buchstabiert man den Namen Astrid im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Awie Anton
Swie Samuel
Twie Theodor
Rwie Richard
Iwie Ida
Dwie Dora
International:
Awie Alfa
Swie Sierra
Twie Tango
Rwie Romeo
Iwie India
Dwie Delta

Wie schreibt man eigentlich Astrid in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
A
S
T
R
I
D

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Astrid heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Astrid besonders bunt

A
S
T
R
I
D

Hast Du schon einmal den Namen Astrid gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
A
S
T
R
I
D

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Astrid klingt dann so:

Astrid kommt ganz groß raus

Poster für Astrid erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Astrid – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Astrid nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Astrid mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Astrid Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm