Der Vorname Eduard

Eduard ist ein männlicher Vorname.
Eduard - in Deutschland beliebt und verbreitet!Der Name Eduard ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber durchaus beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Jungennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 320. In den letzten Jahren wurde ungefähr einer von 1.000 neugeborenen Jungen Eduard genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Eduard alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Eduard?

Der Vorname Eduard kommt in dieser Form aus dem Französischen, wurzelt allerdings im Altenglischen und bedeutet so viel wie »der Hüter des Schatzes«. Der Name ist eine Variante von Edward, der sich aus den altenglischen Wörtern »ead« für »Erbgut, Besitz« und »weard« für »Hüter« zusammensetzt.

Namensvarianten Eduard - Duarte - Edoardo

Eduard, Duarte, Edoardo...Von dem Namen Eduard gibt es eine ganze Reihe von Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Edwárd, Edward, Edvard und Duarte Namensvarianten von Eduard, es gibt aber auch noch einige mehr, nämlich Edoardo, Edouard, Eduar, Eduardo und Eduart.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten Eduard der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

Ein Feiertag nur für Eduard

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
5. Jan.
Ganze dreimal im Jahr darf Eduard seinen Namenstag feiern. Unter anderem gleich zu Anfang des Jahres, im Januar. Einen Namenstag hat Eduard am 5.1. den zweiten am 18.3. und der dritte fällt auf den 13.10.!

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In diesem Buch erlebt Eduard seine ganz eigene,
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Eduard ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Eduard das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Wer nennt sein Kind Eduard?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Eduard wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Eduard besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Eduard?

Eduard ist ein Name aus der Mitte der Gesellschaft. Er ist, wie nahezu jeder Vorname, in allen sozialen Milieus zu finden, ganz besonders häufig wird er aber von Eltern gewählt, die zur bürgerlichen Mitte zählen und gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohnumfeld« dem Durchschnitt der Bevölkerung in Deutschland entsprechen. So beträgt auch der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Namen Eduard 96 und liegt damit ganz in der Nähe des Wertes 100, der exakt dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind beispielsweise Miroslav, Niko und Bryan. Dies gilt insbesondere für die derzeitige Kindergeneration, denn die Rezeption eines Namens ist einem laufenden Wandel unterworfen, so dass Vornamen in früheren Generationen ganz anders wahrgenommen wurden und auch in Zukunft sicher anders empfunden werden als heute.

Der kleine Mann
Eduard
Das große Bürgertum

Wird Eduard reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Eduard derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Eduard hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Eduard der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Eduard kann es natürlich ganz anders aussehen. Für den Namen Eduard gilt dabei, dass er in den letzten Jahren typischerweise von Eltern gewählt wurde, die sowohl in Bezug auf den Bildungshintergrund als auch hinsichtlich ihres Einkommens weitgehend dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen. In welchem sozialen Milieu ein Name besonders häufig anzutreffen ist, wird von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Eduard für die Generation der derzeit geborenen Jungen von vielen Menschen mit einem Elternhaus aus der Mitte der Gesellschaft assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Eduard 99-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Eduard in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Eduard für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 22-mal vergeben und landete damit auf Platz 279 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Eduard ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 22 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Eduard heißen, machen gerade einmal 0,06 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Eduard ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Eduard belegt in dieser Rangliste Platz 280, im Jahr 2016 war er sogar schon einmal auf Platz 210.

Eduard in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Eduard auf Platz 280 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2016.
190179268357446535624
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Eduard - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Eduard variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Mitte, Steglitz-Zehlendorf und Pankow ist der Name Eduard besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Eduard in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 281 16 0,06%
Treptow-Köpenick 109 106 480 2 0,03%
Lichtenberg 106 101 335 9 0,05%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 254 4 0,06%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 141 9 0,14%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 356 15 0,05%
Gesamt Berlin 100 100 334 121 0,05%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 424 13 0,04%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 438 10 0,04%
Reinickendorf 95 100 499 2 0,03%
Spandau 92 95 401 8 0,04%
Mitte 91 92 241 22 0,08%
Neukölln 87 89 340 11 0,06%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Eduard in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Eduard in Österreich genau 436-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 38 neugeborene Buben Eduard genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Eduard werden zum Beispiel die Namen Elyas, Dario, Henri und Denis vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Emin 170 39 0,09 % 283 349 0,03 %
Fynn 170 39 0,09 % 341 252 0,02 %
Elyas 170 39 0,09 % 560 108 0,008 %
Dario 175 38 0,09 % 199 585 0,05 %
Eduard 175 38 0,09 % 242 436 0,03 %
Henri 175 38 0,09 % 405 193 0,02 %
Denis 178 37 0,08 % 160 872 0,07 %
Bruno 178 37 0,08 % 235 449 0,04 %
Jason 178 37 0,08 % 239 440 0,03 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Eduard in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Eduard in der gesamten Schweiz genau 13-mal vergeben (davon 10-mal im deutschsprachigen Gebiet der Schweiz), es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Eduard werden zum Beispiel die Namen Marino, Mert, Antonin und Jay vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Eduard in der gesamten Schweiz 195-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 195 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Bilal 566 13 476 11 530 235
Tino 566 13 446 12 537 231
Marino 566 13 414 13 552 223
Mert 566 13 414 13 594 205
Eduard 566 13 514 10 612 195
Antonin 566 13 - - 623 190
Jay 566 13 446 12 629 188
Mikail 566 13 476 11 725 144
Matéo 566 13 - - 725 144
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Eduard hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem E

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe E ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 5,1% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Eduard eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,1% aller Jungennamen mit einem E beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Ein Anagramm des Namens Eduard

Wenn man die Buchstaben von Eduard, also E, D, U, A, R und D nimmt und neu zusammensetzt, lässt sich daraus ein anderer Name bilden, nämlich der Name Darude, der sich aus genau denselben Buchstaben zusammensetzt wie Eduard.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Eduard«

Wenn Du Eduard heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Eduard

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Eduard einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Esel
Delfin
Uhr
Affe
Radio
Delfin

So buchstabiert man den Namen Eduard im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Ewie Emil
Dwie Dora
Uwie Ulrich
Awie Anton
Rwie Richard
Dwie Dora
International:
Ewie Echo
Dwie Delta
Uwie Uniform
Awie Alfa
Rwie Romeo
Dwie Delta

Wie schreibt man eigentlich Eduard in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
E
D
U
A
R
D

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Eduard heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Eduard besonders bunt

E
D
U
A
R
D

Hast Du schon einmal den Namen Eduard gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
E
D
U
A
R
D

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Eduard klingt dann so:

Eduard kommt ganz groß raus

Poster für Eduard erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Eduard – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Eduard nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Eduard mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Eduard Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm