Der Vorname Daniel

Daniel ist ein männlicher Vorname.
Daniel ist sehr populär!Der Name Daniel ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 35. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,4 % aller neugeborenen Jungen Daniel genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Daniel alles zu entdecken gibt:

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Was bedeutet der Name Daniel?

Für den Vornamen Daniel lassen sich zwei mögliche Ursprünge und damit auch Bedeutungen finden. Abgeleitet vom hebräischen Wort »din'ēl« ergibt sich »Gott richtet«. Der zweite Ursprung liegt möglicherweise im akkadischen Wort »danānu-ēl«, was »Gott ist mächtig« bedeutet.

Namensvarianten Daniel - Danel - Danell

Daniel, Danel, Danell...Von dem Namen Daniel gibt es jede Menge Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Danyl, Danièl, Daniele und Danel Namensvarianten von Daniel, es gibt aber auch noch viele weitere, zum Beispiel Danell, Danial, Daniél, und Dániel sowie auchTanel, Daniil und Danijaal. Und die Liste geht sogar noch weiter: Danijel, Danillo, Daniyal und Danjel sind nur einige der weiteren abgeleiteten Namensvarianten von Daniel.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten Daniel der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

Ein Feiertag nur für Daniel

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
21. Jul.
Daniel kann aus zwei Namenstagen wählen - oder einfach an beiden Tagen feiern. :-) Einer der Namenstage von Daniel fällt auf den 21.7. und der andere ist am 11.12.

Daniel hat einige berühmte Namensvettern

Ein Schauspieler Daniel Craig (*1968)
Der Brite ist vor allem für seine Rolle als sechster James Bond bekannt, stand aber auch bereits für viele weitere Hollywoodproduktionen vor der Kamera.
Ein Schauspieler Daniel Radcliffe (*1989)
Bekannt wurde der britische Schauspieler durch seine Verkörperung von Harry Potter in den gleichnamigen Roman-Verfilmungen.
Ein Autor Daniel Defoe (1660 - 1731)
Der englische Schriftsteller ist mit seinem Roman »Robinson Crusoe« noch heute weltberühmt und begründete mit diesem Werk den englischen Roman.
Eine Comicfigur Daniel Düsentrieb
Die Figur aus der Welt von Entenhausen ist ein etwas tollpatschiger Erfinder, der von dem Comicautor Carl Barks kreiert wurde, welcher selbst gern Erfinder geworden wäre.

Daniel sucht das Glück...

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In diesem Buch erlebt Daniel seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Daniel ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Daniel das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Daniel ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im August des Jahres 2016 wurde das Hoch, das sich am 4.8. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Daniel getauft. Im Jahr 2016 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Daniel?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Daniel wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Daniel besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Daniel?

Daniel ist ein Name aus der Mitte der Gesellschaft. Er ist, wie nahezu jeder Vorname, in allen sozialen Milieus zu finden, ganz besonders häufig wird er aber von Eltern gewählt, die zur bürgerlichen Mitte zählen und gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohnumfeld« dem Durchschnitt der Bevölkerung in Deutschland entsprechen. So beträgt auch der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Namen Daniel 97 und liegt damit ganz in der Nähe des Wertes 100, der exakt dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind beispielsweise David, Doruk und Billy. Dies gilt insbesondere für die derzeitige Kindergeneration, denn die Rezeption eines Namens ist einem laufenden Wandel unterworfen, so dass Vornamen in früheren Generationen ganz anders wahrgenommen wurden und auch in Zukunft sicher anders empfunden werden als heute.

Der kleine Mann
Daniel
Das große Bürgertum

Wird Daniel reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Daniel derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Daniel hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Daniel der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Daniel kann es natürlich ganz anders aussehen. Für den Namen Daniel gilt dabei, dass er in den letzten Jahren typischerweise von Eltern gewählt wurde, die sowohl in Bezug auf den Bildungshintergrund als auch hinsichtlich ihres Einkommens weitgehend dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen. In welchem sozialen Milieu ein Name besonders häufig anzutreffen ist, wird von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Daniel für die Generation der derzeit geborenen Jungen von vielen Menschen mit einem Elternhaus aus der Mitte der Gesellschaft assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Daniel 797-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Daniel in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Daniel ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 30 bis 41. Im Jahr 2017 haben 126 neugeborene Berliner den Namen Daniel bekommen. Das waren 0,37 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 40 für Daniel

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2017 von Alexander (Platz 1), Paul (Platz 2) und Emil (Platz 3) angeführt. Der Name Daniel belegt in dieser Rangliste Platz 40, im Jahr 2015 war er sogar schon einmal auf Platz 30.

Daniel in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2017 war Daniel auf Platz 40 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2015.
18152229364350
201220132014201520162017
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Daniel - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Daniel variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Steglitz-Zehlendorf, Reinickendorf und Mitte ist der Name Daniel besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Daniel in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2017 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 68 69 0,30%
Treptow-Köpenick 109 106 102 13 0,21%
Lichtenberg 106 101 36 66 0,43%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 29 28 0,54%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 25 30 0,56%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 40 118 0,43%
Gesamt Berlin 100 100 35 797 0,41%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 42 103 0,37%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 38 81 0,36%
Reinickendorf 95 100 19 31 0,54%
Spandau 92 95 41 66 0,40%
Mitte 91 92 24 113 0,46%
Neukölln 87 89 23 79 0,46%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Daniel in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Daniel in Österreich genau 32.991-mal vergeben. Damit gehört Daniel in dem gesamten Zeitraum zu den zehn am häufigsten vergebenen Jungennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 377 neugeborene Buben Daniel genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Daniel werden zum Beispiel die Namen Leo, Valentin, Matthias und Benjamin vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Luca 20 451 1,02 % 43 7.311 0,57 %
Raphael 21 449 1,02 % 34 10.639 0,83 %
Leo 22 386 0,87 % 70 3.387 0,26 %
Valentin 23 381 0,86 % 57 4.792 0,37 %
Daniel 24 377 0,85 % 3 32.991 2,57 %
Matthias 25 367 0,83 % 23 16.551 1,29 %
Benjamin 26 357 0,81 % 30 12.103 0,94 %
Niklas 27 332 0,75 % 45 6.957 0,54 %
Johannes 28 327 0,74 % 26 14.285 1,11 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Daniel in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Daniel in der gesamten Schweiz genau 163-mal vergeben, davon 110-mal in der deutschsprachigen Schweiz. Daniel gehört damit zu den Top 100 der im Jahr 2017 in der Schweiz am häufigsten vergebenen Jungennamen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Daniel werden zum Beispiel die Namen Alexander, Rafael, Luan und Andrin vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Daniel in der gesamten Schweiz 3.833-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 3.833 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Lucas 33 170 106 61 38 3.187
Lenny 35 168 43 122 82 1.902
Alexander 36 165 30 148 46 2.846
Rafael 36 165 47 111 47 2.763
Daniel 38 163 48 110 26 3.833
Luan 39 158 30 148 133 1.303
Andrin 40 157 28 155 44 2.856
Loris 41 153 51 108 30 3.466
Simon 42 151 61 95 4 5.957
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Daniel hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem D

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe D ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 5,0% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Daniel eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,0% aller Jungennamen mit einem D beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Daniel«

Wenn Du Daniel heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Daniel

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Daniel einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Delfin
Affe
Nuss
Igel
Esel
Löwe

So buchstabiert man den Namen Daniel im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Dwie Dora
Awie Anton
Nwie Nordpol
Iwie Ida
Ewie Emil
Lwie Ludwig
International:
Dwie Delta
Awie Alfa
Iwie India
Ewie Echo
Lwie Lima

Wie schreibt man eigentlich Daniel in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
D
A
N
I
E
L

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Daniel heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Daniel besonders bunt

D
A
N
I
E
L

Hast Du schon einmal den Namen Daniel gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
D
A
N
I
E
L

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Daniel klingt dann so: