Der Vorname Emil

Emil ist ein männlicher Vorname.
Emil ist sehr beliebt!In Deutschland ist Emil einer der beliebtesten Jungennamen überhaupt: In den letzten Jahren gehört er zu den Top 10 der am häufigsten für Jungen vergebenen Vornamen. Aktuell belegt Emil in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 10 im Beliebtheitsranking sämtlicher Jungennamen. Ungefähr 0,8 % aller in den letzten Jahren in Deutschland geborenen Jungen erhielten den Namen Emil.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Emil alles zu entdecken gibt:

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Was bedeutet der Name Emil?

Der Vorname Emil bedeutet »der Ehrgeizige« oder auch »der Eifrige«. Diese Bedeutung wird von dem lateinischen Wort »aemulus« abgeleitet, welches so viel wie »Rivale, Konkurrent« bedeutet.
Wer ist ehrgeizig? Ehrgeizige Menschen streben besonders stark nach Erfolg im Leben. Sie gelten als besonders fleißig.

Namensvarianten Emil - Aemilius - Eemil

Emil, Aemilius, Eemil...Von dem Namen Emil gibt es eine ganze Reihe von Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Emilio, Émile, Emilijo und Aemilius Namensvarianten von Emil, es gibt aber auch noch einige mehr, nämlich Eemil, Émil, Emillio, und Ěmile sowie auchEmile und Emílio.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten Emil der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

Ein Feiertag nur für Emil

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
8. Feb.
Für den Namen Emil gibt es zwei Namenstage - Emil kann zwischen dem 8.2. und dem 22.5. wählen oder einfach beide feiern. :-)

Es gibt viele berühmte Namensvettern von Emil

Ein Romanheld Emil und die Detektive
In dem Roman »Emil und die Detektive« von Erich Kästner stellt der 12-jährige Emil, durch Detektivarbeit, den Dieb, der ihm zuvor Geld aus seiner Jacke gestohlen hatte.
Ein Maler Emil Nolde (1867 - 1956)
Mit vollem Namen Hans Emil Hansen war einer der größten Maler des Expressionismus und Mitglied der Künstlergruppe »Brücke«. Durch seine Nähe zum nationalsozialistischen Gedankengut, ist seine Peron durchaus umstritten.
Ein Leichtathlet Emil Zátopek (1922 - 2000)
Emil Ferdinand Zátopek war ein erfolgreicher Langstreckenläufer und erlangte unter Läufern, u.a. für seine revolutionäre Trainingsmethoden, die vor allem aus der Wiederholung von Intervallläufen bestanden, Berühmtheit.
Ein begnadeter Schriftsteller Émile Zola (1840 - 1902)
Der französische Auto, Maler und Journalist gilt als Begründer der literarischen Strömung des Neutralismus und als einer der größten Romanautoren des 19. Jahrhunderts.
Ein Nobelpreisträger Emil Fischer (1852 - 1919)
Er gilt als Begründer der organischen Chemie und erhielt 1902 den Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten im Bereich der Zuckerchemie.
Noch ein Nobelpreisträger Emil von Behring (1854 - 1917)
Als Immunologe und Serologe war er Begründer der Schutzimpfung, der sogenannten »Blutserumtherapie«, und erhielt 1901 für seine Arbeiten auf diesem Gebiet den ersten Nobelpreis für Physiologie und Medizin.
Eine Rockband Emil Bulls
Die alternative Musikgruppe hat ihren Namen nach dem Kinder-Kurzfilm »Die Emil Bulls« gewählt.

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In diesem Buch erlebt Emil seine ganz eigene,
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Emil ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Emil das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Emil ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im Juni des Jahres 2011, am 14.6., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Emil getauft wurde. Im Jahr 2011 hatten alle Tiefdruckgebiete männliche Namen, die Hochdruckgebiete dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Emil?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Emil wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Emil besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Emil?

Grundsätzlich ist der Name Emil in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Emil hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Emil beträgt 112 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Birk, Lev und Jonah.

Der kleine Mann
Emil
Das große Bürgertum

Wird Emil reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Emil derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Emil hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Emil der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Emil kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Emil in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Emil für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Emil 1.795-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Emil in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Emil ein sehr beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er regelmäßig zu den Top10 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 4 bis 6. Im Jahr 2017 haben 328 Jungs in Berlin den Namen Emil bekommen. Das waren 0,96 % aller in der Hauptstadt geborenen Jungen.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 4 für Emil

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2017 von Alexander (Platz 1), Paul (Platz 2) und Emil (Platz 3) angeführt. Der Name Emil belegt in dieser Rangliste Platz 4 und war damit sogar beliebter als in den Jahren davor.

Emil in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2017 war Emil auf Platz 4 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Damit hat der Name noch einmal an Popularität gewonnen, nachdem er in 2016 auf Platz 5 lag.
1357911
201220132014201520162017
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Emil - besonders beliebt im idyllischen Treptow-Köpenick

Die Beliebtheit des Namens Emil variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Treptow-Köpenick vergeben. Dieser Stadtteil ist von einer gebildeten Bevölkerung mit hohem Einkommen geprägt. Auch in Pankow, Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg ist der Name Emil besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Emil in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2017 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 3 292 1,28%
Treptow-Köpenick 109 106 3 90 1,42%
Lichtenberg 106 101 6 182 1,20%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 26 29 0,56%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 13 45 0,84%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 8 249 0,91%
Gesamt Berlin 100 100 5 1.795 0,91%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 5 256 0,92%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 3 223 1,00%
Reinickendorf 95 100 23 29 0,50%
Spandau 92 95 7 154 0,93%
Mitte 91 92 11 143 0,58%
Neukölln 87 89 11 103 0,59%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Emil in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Emil in Österreich genau 2.381-mal vergeben. Damit gehört Emil in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Jungennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 228 neugeborene Buben Emil genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Emil werden zum Beispiel die Namen Jonathan, Liam, Max und Theodor vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Gabriel 37 266 0,60 % 54 5.369 0,42 %
Anton 38 252 0,57 % 78 2.959 0,23 %
Jonathan 39 231 0,52 % 82 2.768 0,22 %
Liam 39 231 0,52 % 130 1.237 0,10 %
Emil 41 228 0,52 % 92 2.381 0,19 %
Max 42 227 0,51 % 76 3.082 0,24 %
Theodor 43 211 0,48 % 127 1.254 0,10 %
Adrian 44 196 0,44 % 65 3.754 0,29 %
Finn 45 195 0,44 % 124 1.304 0,10 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Emil in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Emil in der gesamten Schweiz genau 101-mal vergeben, davon 91-mal in der deutschsprachigen Schweiz. Emil gehört damit zu den Top 100 der im Jahr 2017 in der Schweiz am häufigsten vergebenen Jungennamen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Emil werden zum Beispiel die Namen Manuel, Paul, Kilian und Rayan vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Emil in der gesamten Schweiz 830-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 830 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Vincent 81 102 66 90 95 1.677
Jason 81 102 69 86 112 1.463
Manuel 83 101 67 89 36 3.205
Paul 83 101 95 67 114 1.453
Emil 83 101 64 91 196 830
Kilian 86 100 75 79 85 1.841
Rayan 87 99 142 45 147 1.192
Aron 88 97 73 81 182 912
Colin 89 96 93 69 69 2.201
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Emil hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem E

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe E ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 5,1% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S.

Mit vier Buchstaben ist der Name Emil kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,1% aller Jungennamen mit einem E beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Emil«

Wenn Du Emil heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Emil

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Emil einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Esel
Maus
Igel
Löwe

So buchstabiert man den Namen Emil im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Ewie Emil
Mwie Martha
Iwie Ida
Lwie Ludwig
International:
Ewie Echo
Mwie Mike
Iwie India
Lwie Lima

Wie schreibt man eigentlich Emil in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
E
M
I
L

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Emil heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Emil besonders bunt

E
M
I
L

Hast Du schon einmal den Namen Emil gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
E
M
I
L

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Emil klingt dann so: