Der Vorname Miral

Miral ist ein weiblicher Vorname. Gelegentlich wird Miral auch als Jungenname verwendet, zum Beispiel als Zweitname.
Miral - nur eine von 10.000!Ein Mädchen mit dem Namen Miral wird in Deutschland nur sehr selten auf einen Namensvetter - oder besser gesagt auf eine Namensschwester - treffen. Denn nur ungefähr eines von 10.000 in Deutschland geborenen Mädchen wird Miral genannt. In einer Rangfolge der in den letzten Jahren vergebenen Mädchennamen belegt Miral in unserer Vornamensstatistik Platz 1.247. Es gibt also 1.246 Mädchennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch viele Tausende, die noch deutlich seltener sind.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Miral alles zu entdecken gibt:

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Miral ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Miral das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Miral sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Miral?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Miral wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Miral besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Miral?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Das gilt auch für den Namen Miral. Allerdings erfreut sich dieser Name nicht in allen sozialen Milieus einer gleich hohen Beliebtheit. Vielmehr wird er in den letzten Jahren besonders häufig von Eltern gewählt, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen ist der Name Miral dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Miral 86 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Melis, Saliha und Isra. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich vom jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Deutschland nicht sehr verbreitet sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden.

Der kleine Mann
Miral
Das große Bürgertum

Wird Miral reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Miral derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Miral hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Miral der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Miral kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Miral in den letzten Jahren weder bei Eltern mit hoher Bildung noch in Familien mit überdurchschnittlich hohem Einkommen besonders populär war. Es ist daher plausibel anzunehmen, dass viele Menschen den Namen Miral für die Generation der derzeit geborenen Mädchen assoziativ mit einem einfachen oder bodenständige Elternhaus in Verbindung bringen.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Miral hinreichend häufig vertreten, um statistische Aussagen ableiten zu können. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Miral in der Hauptstadt

Auch in Berlin findet sich der Name Miral in jedem Jahr in den Geburtenregistern der Standesämter. Allerdings wird er in jedem Jahr nur wenige Male vergeben, im Jahr 2018 zum Beispiel nur 5-mal, auch in 2017 genau 5-mal und ähnlich in den Jahren davor. Mit dem Namen Miral ist man bzw. frau also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 5 im Jahr 2018 geborenen Mädchen, die heute Miral heißen, machen gerade einmal 0,02 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Miral ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Miral belegt in dieser Rangliste Platz 818, im Jahr 2017 war er sogar schon einmal auf Platz 810.

Miral in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Miral auf Platz 818 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2017.
1233465697929116113931625
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Der Vorname Miral in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Miral in Österreich genau 17-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurden gerade einmal 8 neugeborene Mädchen Miral genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Miral werden zum Beispiel die Namen Layan, Lin, İkra und Setayesh vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Tilda 548 8 0,02 % 1.553 26 < 0,005 %
Linea 548 8 0,02 % 1.617 24 < 0,005 %
Layan 548 8 0,02 % 1.739 21 < 0,005 %
Lin 548 8 0,02 % 1.937 17 < 0,005 %
Miral 548 8 0,02 % 1.937 17 < 0,005 %
İkra 548 8 0,02 % 2.270 13 < 0,005 %
Setayesh 548 8 0,02 % 2.376 12 < 0,005 %
Sham 548 8 0,02 % 2.625 10 < 0,005 %
Corinna 596 7 0,02 % 109 2.784 0,23 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Miral hat 5 Buchstaben und beginnt mit einem M

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe M ist ein sehr beliebter Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. Denn: 9,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A und S kommen bei Mädchennamen noch häufiger vor.

Mit fünf Buchstaben ist der Name Miral vergleichsweise kurz. Tatsächlich bestehen 23% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau fünf Buchstaben. Nur 11% aller Vornamen sind noch kürzer, 66% haben dagegen mehr als fünf Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 9,5% aller Mädchennamen mit einem M beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also zweieinhalb mal so häufig vor wie alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Anagramme des Namens Miral

Wenn man die Buchstaben von Miral, also M, I, R, A und L nimmt und neu zusammensetzt, lassen sich daraus andere Namen bilden, zum Beispiel der Namen Milar oder auch die folgenden Vornamen.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Miral«

Wenn Du Miral heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Miral

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Miral einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Igel
Radio
Affe
Löwe

So buchstabiert man den Namen Miral im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Iwie Ida
Rwie Richard
Awie Anton
Lwie Ludwig
International:
Mwie Mike
Iwie India
Rwie Romeo
Awie Alfa
Lwie Lima

Wie schreibt man eigentlich Miral in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
I
R
A
L

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Miral heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Miral besonders bunt

M
I
R
A
L

Hast Du schon einmal den Namen Miral gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
I
R
A
L

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Miral klingt dann so:

Miral kommt ganz groß raus

Poster für Miral erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Miral – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Miral nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Miral mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Miral Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm