Der Vorname Aid

Aid ist ein männlicher Vorname.
Aid - nur einer von 100.000!Ein Junge mit dem Namen Aid hat in einer mittelgroßen Stadt gute Chancen, der einzige mit diesem Namen zu sein. Denn der Name wird in ganz Deutschland nur wenige Male pro Jahr vergeben. Nur etwa einer von 100.000 Jungen wird von seinen Eltern Aid genannt. In der Rangfolge der häufigsten Jungennamen der letzten Jahre belegt Aid Platz 3.763. Es gibt somit 3.762 Jungennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch einige Tausende, die noch seltener sind.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Aid alles zu entdecken gibt:

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Aid ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Aid das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Aid sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Aid?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Aid wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Aid besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Aid?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten vertreten. Das gilt auch für den Namen Aid. Dabei kommt der Name in Deutschland insgesamt so selten vor, dass sich kaum valide statistische Aussagen darüber treffen lassen. Die vergleichsweise wenigen Beobachtungen, die uns zu dem Namen vorliegen, deuten aber darauf hin, dass in den letzten Jahren besonders häufig Eltern, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten, den Vornamen Aid gewählt haben. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung«, »Einkommen«, »Unabhängigkeit von Sozialtransfers« und der »Wohnsituation« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen scheint der Name Aid dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Aid 94 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Jungennamen, die in Deutschland ebenalls vergleichsweise selten vergeben werden und gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind beispielsweise Basile, Soner und Matwej. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich von dem jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Deutschland nicht sehr gängig sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden, sehr verbreitet sein und ein ausgesprochen hohes Ansehen genießen.

Der kleine Mann
Aid
Das große Bürgertum

Wird Aid reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Aid derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Aid hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Aid der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Aid kann es natürlich ganz anders aussehen. Für den Namen Aid gilt dabei, dass er in den letzten Jahren typischerweise von Eltern gewählt wurde, die sowohl in Bezug auf den Bildungshintergrund als auch hinsichtlich ihres Einkommens weitgehend dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen. In welchem sozialen Milieu ein Name besonders häufig anzutreffen ist, wird von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Aid für die Generation der derzeit geborenen Jungen von vielen Menschen mit einem Elternhaus aus der Mitte der Gesellschaft assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Aid allerdings nur vergleichsweise selten vertreten, so dass die statistischen Aussagen zu diesem Namen als Tendenz zu verstehen sind. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Aid in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Aid ausgesprochen selten. So wurde er in den sieben Jahren von 2012 bis 2018 in der gesamten Hauptstadt nur 4-mal vergeben, zuletzt im Jahr 2017. Mit dem Namen Aid darf man sich also auch in der Hauptstadt mit Fug und Recht als etwas ganz Besonderes fühlen - und ein Junge, der im Jahr 2019 in Berlin Aid genannt wird, hat gute Chancen, im gesamten Jahrgang der einzige mit diesem Namen zu sein.

Seltene Jungennamen in Berlin - wie zum Beispiel Aid...

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Aid ist in dieser Rangliste nicht zu finden, weil er 2018 in Berlin kein einziges Mal vergeben wurde - im Beliebtheitsranking des Jahres 2013 war er aber schon einmal auf Platz 1.978 zu finden.

Aid in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Aid nicht in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins vertreten. In 2013 war der Name mit Platz 1.978 bisher am »populärsten«, gehörte aber auch damit zu den selteneren Namen in der Hauptstadt.
149899514921989248629833480
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Der Vorname Aid in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Aid in Österreich genau 27-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurden gerade einmal 3 neugeborene Buben Aid genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Aid werden zum Beispiel die Namen Ernesto, Melik, Miroslav und Ante vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Rohan 951 3 0,007 % 1.245 28 < 0,005 %
Dimitrios 951 3 0,007 % 1.264 27 < 0,005 %
Ernesto 951 3 0,007 % 1.264 27 < 0,005 %
Melik 951 3 0,007 % 1.264 27 < 0,005 %
Aid 951 3 0,007 % 1.264 27 < 0,005 %
Miroslav 951 3 0,007 % 1.292 26 < 0,005 %
Ante 951 3 0,007 % 1.292 26 < 0,005 %
Arjen 951 3 0,007 % 1.292 26 < 0,005 %
Georgios 951 3 0,007 % 1.292 26 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Aid hat 3 Buchstaben und beginnt mit einem A

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe A ist der beliebteste Anfangsbuchstabe für Jungennamen. 11,8% aller im deutschen Sprachraum gebräuchlichen Jungennamen fangen mit diesem Buchstaben an. Der zweithäufigste Anfangsbuchstabe von Jungennamen ist übrigens das S.

Mit nur drei Buchstaben ist der Name Aid offensichtlich sehr kurz. Tatsächlich bestehen lediglich 1,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau drei Buchstaben. Nur 0,1% aller Vornamen sind noch kürzer und haben lediglich zwei Buchstaben, über 98% aller Jungen und Mädchen benötigen dagegen mehr als drei Buchstaben, um ihren Namen zu schreiben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 11,8% aller Jungennamen mit einem A beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als dreimal so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Anagramme des Namens Aid

Wenn man die Buchstaben von Aid, also A, I und D nimmt und neu zusammensetzt, lassen sich daraus andere Namen bilden, zum Beispiel der Namen Adi oder auch die folgenden Vornamen.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Aid«

Wenn Du Aid heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Aid

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Aid einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Affe
Igel
Delfin

So buchstabiert man den Namen Aid im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Awie Anton
Iwie Ida
Dwie Dora
International:
Awie Alfa
Iwie India
Dwie Delta

Wie schreibt man eigentlich Aid in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
A
I
D

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Aid heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Aid besonders bunt

A
I
D

Hast Du schon einmal den Namen Aid gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
A
I
D

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Aid klingt dann so:

Aid kommt ganz groß raus

Poster für Aid erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Aid – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Aid nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Aid mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Aid Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm