Der Vorname Amber

Amber ist ein weiblicher Vorname.
Amber - durchaus bekannt, aber dennoch etwas Besonderes :-)Ein Mädchen mit dem Namen Amber hat gute Chancen, auf ihrer Schule die einzige mit diesem Namen zu sein. Nicht einmal ein Promille aller in Deutschland geborenen Mädchen werden Amber genannt. Tatsächlich erhalten derzeit von 10.000 Mädchen nur ungefähr 2 diesen Namen. Im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen belegt Amber in unserer Vornamensstatistik Platz 733.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Amber alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Amber?

Der Name Amber beruht auf dem englischen Wort »amber« für »Bernstein«. Ursprünglich stammt das Wort aus dem Arabischen.

Namensvarianten Amber - Ambar - Ambra

Ambar und Ambra......sind Varianten des Vornamens Amber. Von diesen drei Namensversionen ist Amber die gebräuchlichste. Das bedeutet, dass zumindest im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren mehr Eltern den Namen Amber für ihr Kind gewählt haben als die abgeleiteten Varianten Amber oder Ambar.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne sind Ambar und Ambra Varianten des Namens Amber.

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Amber ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Amber das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Amber sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Amber?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Amber wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Amber besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Amber?

Amber ist ein Name aus der Mitte der Gesellschaft. Er ist, wie nahezu jeder Vorname, in allen sozialen Milieus zu finden, ganz besonders häufig wird er aber von Eltern gewählt, die zur bürgerlichen Mitte zählen und gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen«, »Wohlstand« und »Armutsgefährdung« dem Durchschnitt der Bevölkerung in Deutschland entsprechen. So beträgt auch der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Namen Amber 96 und liegt damit ganz in der Nähe des Wertes 100, der exakt dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind beispielsweise Chloe, Anthea und Luiza. Dies gilt insbesondere für die derzeitige Kindergeneration, denn die Rezeption eines Namens ist einem laufenden Wandel unterworfen, so dass Vornamen in früheren Generationen ganz anders wahrgenommen wurden und auch in Zukunft sicher anders empfunden werden als heute.

Der kleine Mann
Amber
Das große Bürgertum

Wird Amber reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Amber derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Amber hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Amber der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Amber kann es natürlich ganz anders aussehen. Für den Namen Amber gilt dabei, dass er in den letzten Jahren typischerweise von Eltern gewählt wurde, die sowohl in Bezug auf den Bildungshintergrund als auch hinsichtlich ihres Einkommens weitgehend dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen. In welchem sozialen Milieu ein Name besonders häufig anzutreffen ist, wird von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Amber für die Generation der derzeit geborenen Mädchen von vielen Menschen mit einem Elternhaus aus der Mitte der Gesellschaft assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Amber hinreichend häufig vertreten, um statistische Aussagen ableiten zu können. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Amber in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Amber für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 7-mal vergeben und landete damit auf Platz 623 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen. Mit dem Namen Amber ist man bzw. frau also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 7 im Jahr 2018 geborenen Mädchen, die heute Amber heißen, machen gerade einmal 0,02 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Amber ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Amber belegt in dieser Rangliste Platz 625, im Jahr 2016 war er sogar schon einmal auf Platz 535.

Amber in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Amber auf Platz 625 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2016.
11533054576097619131065
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Amber - besonders beliebt im traditionsreichen Spandau

Die Beliebtheit des Namens Amber variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Spandau vergeben. Dieser mitunter fast kleinstädtisch anmutende Stadtteil weist eine Sozialstruktur auf, die gemessen an Bildung und Wohlstand etwas unter dem Durchschnitt Berlins liegt. Auch in Steglitz-Zehlendorf, Mitte und Tempelhof-Schöneberg ist der Name Amber besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Amber in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 688 4 0,02%
Treptow-Köpenick 109 106 678 1 0,01%
Lichtenberg 106 101 651 3 0,02%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 385 2 0,03%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 646 1 0,02%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 2.041 1 0,00%
Gesamt Berlin 100 100 746 40 0,02%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 703 6 0,02%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 817 4 0,02%
Reinickendorf 95 100 767 1 0,02%
Spandau 92 95 376 8 0,04%
Mitte 91 92 643 6 0,02%
Neukölln 87 89 829 3 0,02%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Amber in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Amber in Österreich genau 33-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurde der Name Amber nur ein einziges Mal vergeben. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Amber werden zum Beispiel die Namen Aimée, Selima, Didem und Anastazija vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Amadea 1.874 1 < 0,005 % 1.330 34 < 0,005 %
Tatiana 1.874 1 < 0,005 % 1.330 34 < 0,005 %
Aimée 1.874 1 < 0,005 % 1.359 33 < 0,005 %
Selima 1.874 1 < 0,005 % 1.359 33 < 0,005 %
Amber 1.874 1 < 0,005 % 1.359 33 < 0,005 %
Didem 1.874 1 < 0,005 % 1.359 33 < 0,005 %
Anastazija 1.874 1 < 0,005 % 1.359 33 < 0,005 %
Gwendolin 1.874 1 < 0,005 % 1.359 33 < 0,005 %
Medea 1.874 1 < 0,005 % 1.359 33 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Amber hat 5 Buchstaben und beginnt mit einem A

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe A ist der beliebteste Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. 11,8% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen fangen mit diesem Buchstaben an. Der zweithäufigste Anfangsbuchstabe von Mädchennamen ist übrigens das S.

Mit fünf Buchstaben ist der Name Amber vergleichsweise kurz. Tatsächlich bestehen 23% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau fünf Buchstaben. Nur 11% aller Vornamen sind noch kürzer, 66% haben dagegen mehr als fünf Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 11,8% aller Mädchennamen mit einem A beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als dreimal so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Anagramme des Namens Amber

Wenn man die Buchstaben von Amber, also A, M, B, E und R nimmt und neu zusammensetzt, lassen sich daraus andere Namen bilden, zum Beispiel der Namen Ambre oder auch die folgenden Vornamen.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Amber«

Wenn Du Amber heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Amber

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Amber einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Affe
Maus
Ball
Esel
Radio

So buchstabiert man den Namen Amber im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Awie Anton
Mwie Martha
Bwie Berta
Ewie Emil
Rwie Richard
International:
Awie Alfa
Mwie Mike
Bwie Bravo
Ewie Echo
Rwie Romeo

Wie schreibt man eigentlich Amber in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
A
M
B
E
R

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Amber heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Amber besonders bunt

A
M
B
E
R

Hast Du schon einmal den Namen Amber gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
A
M
B
E
R

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Amber klingt dann so:

Amber kommt ganz groß raus

Poster für Amber erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Amber – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Amber nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Amber mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Amber Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm