Der Vorname Edmund

Edmund ist ein männlicher Vorname.
Edmund - nur einer von 10.000!Ein Junge mit dem Namen Edmund wird in Deutschland nur sehr selten auf einen Namensvetter treffen. Denn nur ungefähr einer von 10.000 in Deutschland geborenen Jungen wird Edmund genannt. In einer Rangfolge der in den letzten Jahren vergebenen Jungennamen belegt Edmund in unserer Vornamensstatistik Platz 1.067. Es gibt also 1.066 Jungennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch viele Tausende, die noch deutlich seltener sind.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Edmund alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Edmund?

Der Vorname Edmund entstammt dem Angelsächsischen und setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen. Aus altenglisch »ead« für »Besitz« und »mund« für »Schutz« kann so unter anderem die Bedeutung »Bewahrer des Eigentums« erwachsen. Der Name ähnelt anderen Vornamen wie Edward oder Eduard.

Namensvarianten Edmon - Edmond - Edmont

Edmon, Edmond, Edmont......sind alles drei Varianten des Vornamens Edmund. Dabei ist Edmund die gebräuchlichste Namensversion. Das bedeutet, dass im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren mehr Eltern den Namen Edmund für ihr Kind gewählt haben als eine der abgeleiteten Namensvarianten Edmon, Edmond und Edmont.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne sind Edmon, Edmond und Edmont Varianten des Namens Edmund.

Ein Feiertag nur für Edmund

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
20. Nov.
Edmund kann aus zwei Namenstagen wählen - oder einfach an beiden Tagen feiern. :-) Einer der Namenstage von Edmund fällt auf den 20.11. und der andere ist am 1.12.

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Edmund ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Edmund das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Wer nennt sein Kind Edmund?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Edmund wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Edmund besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Edmund?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Das gilt auch für den Namen Edmund. Allerdings erfreut sich dieser Name nicht in allen sozialen Milieus einer gleich hohen Beliebtheit. Vielmehr wird er in den letzten Jahren besonders häufig von Eltern gewählt, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung« und »Einkommen«, der »finanziellen Stabilität« sowie dem »Wohnumfeld« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen ist der Name Edmund dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Edmund 92 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches aufweisen, sind zum Beispiel Dennis, Nenad und Viet. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich vom jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Sozialprestige Deutschland nicht sehr verbreitet sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden.

Der kleine Mann
Edmund
Das große Bürgertum

Wird Edmund reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Edmund derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Edmund hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Edmund der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Edmund kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Edmund in den letzten Jahren weder bei Eltern mit hoher Bildung noch in Familien mit überdurchschnittlich hohem Einkommen besonders populär war. Es ist daher plausibel anzunehmen, dass viele Menschen den Namen Edmund für die Generation der derzeit geborenen Jungen assoziativ mit einem einfachen oder bodenständige Elternhaus in Verbindung bringen.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Edmund hinreichend häufig vertreten, um statistische Aussagen ableiten zu können. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Edmund in der Hauptstadt

Auch in Berlin findet sich der Name Edmund in jedem Jahr in den Geburtenregistern der Standesämter. Allerdings wird er in jedem Jahr nur wenige Male vergeben, im Jahr 2018 zum Beispiel nur ein einziges Mal und auch in 2017 in ganz Berlin nur 5-mal. Mit dem Namen Edmund ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes - und mit dem Geburtsjahr 2018 sogar absolut einzigartig!

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Edmund ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Edmund belegt in dieser Rangliste Platz 2.227, im Jahr 2012 war er sogar schon einmal auf Platz 768.

Edmund in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Edmund auf Platz 2.227 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. In den vier Jahren davor war der Name etwas populärer, im Jahr 2012 sogar auf Platz 768.
149498714801973246629593452
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Edmund - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Edmund variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Spandau, Mitte und Steglitz-Zehlendorf ist der Name Edmund besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Edmund in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 1.038 2 0,01%
Treptow-Köpenick 109 106 - 0 0,00%
Lichtenberg 106 101 851 2 0,01%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 644 1 0,02%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 446 2 0,03%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 1.093 3 0,01%
Gesamt Berlin 100 100 973 28 0,01%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 1.122 3 0,01%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 1.049 3 0,01%
Reinickendorf 95 100 - 0 0,00%
Spandau 92 95 576 5 0,03%
Mitte 91 92 778 5 0,02%
Neukölln 87 89 1.124 2 0,01%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Edmund in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Edmund in Österreich genau 45-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurde kein einziger neugeborener Junge Edmund genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Edmund werden zum Beispiel die Namen Gino, Oguzhan, Alfons und Maurizio vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Gerfried - - - 924 47 < 0,005 %
Tomislav - - - 924 47 < 0,005 %
Gino - - - 936 46 < 0,005 %
Oguzhan - - - 936 46 < 0,005 %
Edmund - - - 951 45 < 0,005 %
Alfons - - - 951 45 < 0,005 %
Maurizio - - - 961 44 < 0,005 %
Hartwig - - - 983 42 < 0,005 %
Emircan - - - 992 41 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Edmund hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem E

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe E ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 5,1% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Edmund eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,1% aller Jungennamen mit einem E beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Edmund«

Wenn Du Edmund heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Edmund

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Edmund einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Esel
Delfin
Maus
Uhr
Nuss
Delfin

So buchstabiert man den Namen Edmund im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Ewie Emil
Dwie Dora
Mwie Martha
Uwie Ulrich
Nwie Nordpol
Dwie Dora
International:
Ewie Echo
Dwie Delta
Mwie Mike
Uwie Uniform
Dwie Delta

Wie schreibt man eigentlich Edmund in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
E
D
M
U
N
D

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Edmund heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Edmund besonders bunt

E
D
M
U
N
D

Hast Du schon einmal den Namen Edmund gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
E
D
M
U
N
D

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Edmund klingt dann so:

Edmund kommt ganz groß raus

Poster für Edmund erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Edmund – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Edmund nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Edmund mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Edmund Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm