Der Vorname Elsa

Elsa ist ein weiblicher Vorname.
Elsa - in Deutschland beliebt und verbreitet!Der Name Elsa ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber durchaus beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 142. In den letzten Jahren wurde ungefähr eines von 1.000 neugeborenen Mädchen Elsa genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Elsa alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Elsa?

Beim Vornamen Elsa handelt es sich um eine Kurzform des Namens Elisabeth. Der Name bedeutet also »Gott ist Fülle«.

Namensvarianten Elsa - Elsie - Else

Elsie und Else......sind Varianten des Vornamens Elsa. Von diesen drei Namensversionen ist Elsa die gebräuchlichste. Das bedeutet, dass zumindest im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren mehr Eltern den Namen Elsa für ihr Kind gewählt haben als die abgeleiteten Varianten Elsa oder Elsie.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne sind Elsie und Else Varianten des Namens Elsa.

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Wer nennt sein Kind Elsa?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Elsa wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Elsa besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Elsa?

Grundsätzlich ist der Name Elsa in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Elsa hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Elsa beträgt 110 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Marleen, Marisol und Mathea.

Der kleine Mann
Elsa
Das große Bürgertum

Wird Elsa reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Elsa derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Elsa hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Elsa der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Elsa kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Elsa in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Elsa für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Elsa 299-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Elsa in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Elsa für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 38-mal vergeben und landete damit auf Platz 141 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen. Mit dem Namen Elsa ist man bzw. frau also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 38 im Jahr 2018 geborenen Mädchen, die heute Elsa heißen, machen gerade einmal 0,12 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Platz 141 für Elsa

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Elsa belegt in dieser Rangliste Platz 141, im Jahr 2015 war er sogar schon einmal auf Platz 86.

Elsa in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Elsa auf Platz 141 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. In den sechs Jahren davor war der Name etwas populärer, im Jahr 2015 sogar auf Platz 86.
125497397121145169
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Elsa - besonders beliebt im idyllischen Treptow-Köpenick

Die Beliebtheit des Namens Elsa variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Treptow-Köpenick vergeben. Dieser Stadtteil ist von einer gebildeten Bevölkerung mit hohem Einkommen geprägt. Auch in Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg ist der Name Elsa besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Elsa in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 108 45 0,17%
Treptow-Köpenick 109 106 72 19 0,27%
Lichtenberg 106 101 93 33 0,20%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 155 6 0,10%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 196 5 0,08%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 121 40 0,13%
Gesamt Berlin 100 100 104 337 0,16%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 96 55 0,18%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 96 45 0,19%
Reinickendorf 95 100 174 6 0,10%
Spandau 92 95 114 29 0,16%
Mitte 91 92 113 36 0,14%
Neukölln 87 89 167 18 0,10%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Elsa in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Elsa in Österreich genau 413-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 57 neugeborene Mädchen Elsa genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Elsa werden zum Beispiel die Namen Anna-Lena, Lucia, Esila und Fiona vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Mara 119 60 0,14 % 194 913 0,08 %
Stefanie 121 58 0,14 % 9 14.505 1,20 %
Anna-Lena 122 57 0,14 % 137 1.758 0,14 %
Lucia 122 57 0,14 % 190 1.016 0,08 %
Elsa 122 57 0,14 % 305 413 0,03 %
Esila 122 57 0,14 % 418 236 0,02 %
Fiona 126 56 0,13 % 167 1.248 0,10 %
Ana 126 56 0,13 % 240 661 0,05 %
Azra 128 55 0,13 % 217 734 0,06 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Elsa in der Schweiz

Der Name Elsa wurde alleine in der deutschprachigen Schweiz im Jahr 2017 genau 24-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 53-mal. Es handelt sich also um einen gängigen Namen, auch wenn man ihn nicht in der Liste der Top 100 der derzeit am häufigsten gewählten Vornamen findet. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Elsa werden zum Beispiel die Namen Jasmin, Alexandra, Alissa und Léonie vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Elsa in der gesamten Schweiz 964-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 964 junge Schweizerinnen mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
...
Iris 136 56 233 24 220 674
Isabella 138 55 126 45 190 773
Jasmin 139 54 103 54 35 2.880
Alexandra 140 53 148 37 74 1.839
Elsa 140 53 233 24 145 964
Alissa 140 53 141 39 168 858
Léonie 140 53 391 13 194 751
Amira 140 53 130 44 239 623
Kiara 140 53 255 22 277 547
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Elsa hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem E

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe E ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. Denn: 5,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Mädchennamen sind übrigens A und S.

Mit vier Buchstaben ist der Name Elsa kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,5% aller Mädchennamen mit einem E beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Elsa«

Wenn Du Elsa heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Elsa

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Elsa einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Esel
Löwe
Säge
Affe

So buchstabiert man den Namen Elsa im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Ewie Emil
Lwie Ludwig
Swie Samuel
Awie Anton
International:
Ewie Echo
Lwie Lima
Swie Sierra
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Elsa in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
E
L
S
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Elsa heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Elsa besonders bunt

E
L
S
A

Hast Du schon einmal den Namen Elsa gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
E
L
S
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Elsa klingt dann so:

Elsa kommt ganz groß raus

Poster für Elsa erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Elsa – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Elsa nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Elsa mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Elsa Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm