Der Vorname Elisabeth

Elisabeth ist ein weiblicher Vorname.
Elisabeth ist sehr populär!Der Name Elisabeth ist einer der 100 beliebtesten Mädchennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 12. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,7 % aller neugeborenen Mädchen Elisabeth genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Elisabeth alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Elisabeth?

Der Vorname Elisabeth bedeutet »Gott ist Fülle, Vollkommenheit«. Er ist der Bibel entnommen und ist die griechische Form des hebräischen Namens »Elischeba«.

Namensvarianten Elisabeth - Elisabet - Élisabeth

Elisabeth, Elisabet, Élisabeth...Von dem Namen Elisabeth gibt es mehrere Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Elizabeta, Elizabet und Elisabet Namensvarianten von Elisabeth, ebenso wie Élisabeth, Elizabeth und Elisabetta.
Wusstest Du...?...dass von allen sieben Namensvarianten Elisabeth der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

Ein Feiertag nur für Elisabeth

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
20. Jan.
Elisabeth gehört zu den Namen mit den meisten Namenstagen. Das liegt meist daran, dass diesen Namen (oder einen verwandten Namen) viele Heilige getragen haben, denen an unterschiedlichen Tage gedacht wird. Elisabeth kann ihren Namen beispielsweise am 20.1., 5.2. oder am 28.2. feiern. Daneben gibt es noch einige weitere Daten, wie den 3.4., 18.6., den 19.6., 4.7. oder den 5.11., um nur noch ein paar weitere Namenstage zu nennen.

Viele berühmte Frauen hießen schon Elisabeth

Kaiserin von Österreich Elisabeth von Österreich-Ungarn (1837 - 1898)
Besser bekannt als Sisi oder auch Sissi wurde sie als Prinzessin geboren und durch die Heirat mit ihrem Cousin, Franz Joseph I., zur Kaiserin von Österreich und apostolischen Königin von Ungarn.
Eine Autorin und Journalistin Elisabeth Raether (*1979)
Sie veröffentlichte mit Jana Hensel den Band »Neue deutsche Mädchen«, welches mit anderen Buchtiteln eine öffentliche Diskussion zum neuen Feminismus hervorbrachte.
Königin von England Queen Elizabeth II. (*1926)
Sie wurde 1953 offiziell zur Königin gekrönt, die als erstes royales Event im Fernsehen übertragen wurde. Mit über 60 Jahren sitzt sie inzwischen länger auf dem Thron als jeder britische König vor ihr.
Eine Hollywood-Diva Elizabeth Taylor (1932 - 2011)
Auch bekannt als »Liz« Taylor spielte sie in zahlreichen erfolgreichen Filmen mit, gewann zwei Oscars und nutzte ihre Bekanntheit, um auf politische und gesellschaftliche Probleme aufmerksam zu machen.
Ein Musikstück »Elizabeth«
Der Musiker Tom Odell schrieb einen Song über und mit dem Titel »Elizabeth«.
Eine Mutter des Grundgesetzes Elisabeth Selbert (1896 - 1986)
Die Politikerin und Juristin war eine der »Vier Mütter des Grundgesetzes« und setzte vor allem, erst gegen heftigen Widerstand, den Artikel 3 Absatz 2 »Männer und Frauen sind gleichberechtigt« durch.

Gehe auf eine Reise zu den Orten Deines Namens!

Wenn man den Namen Elisabeth hört, denkt man natürlich sofort an eine Frau oder ein Mädchen. Aber wusstest Du eigentlich, dass es auch Orte mit dem Namen Elisabeth gibt? Heißt Du selbst auch Elisabeth? Vielleicht besuchst Du dann ja einmal die Orte, die Deinen Namen tragen...
Elizabethtown... ist eine Stadt in den USA, deren Name auch ein Film mit den Darstellern Orlando Bloom und Kirsten Dunst trägt.
Port Elizabeth... ist eine der größten Städte in Südafrika.
Elizabeth Reef... heißt ein Korallenriff im Tasmansee, dem südwestlichen Teil des Südpazifik.
Viele Städte... in den USA tragen den Namen oder Abwandlungen von »Elizabeth«: Zum Beispiel »Cape Elizabeth«, »Elizabeth City« oder »Elizabeth« im Bundesstaat New Jersey, welches die größte Stadt in den USA mit diesem Namen ist.

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In diesem Buch erlebt Elisabeth ihre ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für sie geschrieben wurde.
Elisabeth ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Elisabeth das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Elisabeth sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Elisabeth ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im März des Jahres 2018, am 26.3., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Elisabeth getauft wurde. Im Jahr 2018 hatten alle Tiefdruckgebiete weibliche Namen, die Hochdruckgebiete erhielten dagegen männliche Namen.

Wer nennt sein Kind Elisabeth?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Elisabeth wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Elisabeth besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Elisabeth?

Grundsätzlich ist der Name Elisabeth in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Elisabeth hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Elisabeth beträgt 111 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Jolie, Marie und Mathilde.

Der kleine Mann
Elisabeth
Das große Bürgertum

Wird Elisabeth reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Elisabeth derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Elisabeth hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Elisabeth der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Elisabeth kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Elisabeth in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Elisabeth für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Elisabeth 1.322-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Elisabeth in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Elisabeth ein sehr beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er regelmäßig zu den beliebtesten Mädchennamen in der Stadt an der Spree und rangiert auf den Plätzen 11 bis 13. Im Jahr 2018 haben 230 Mädchen in Berlin den Namen Elisabeth bekommen. Das waren 0,72 % aller in der Hauptstadt geborenen Mädchen.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Platz 11 für Elisabeth

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Elisabeth belegt in dieser Rangliste Platz 11 und war damit sogar beliebter als in den Jahren davor.

Elisabeth in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Elisabeth auf Platz 11 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Damit hat der Name noch einmal an Popularität gewonnen, nachdem er in 2017 auf Platz 13 lag.
147101316
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Elisabeth - besonders beliebt im gutsituierten Charlottenburg-Wilmersdorf

Die Beliebtheit des Namens Elisabeth variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Charlottenburg-Wilmersdorf vergeben. Die Bewohner dieses Stadtteils weisen eine überdurchschnittlich hohe Bildung und ein über dem Durchschnitt liegendes Einkommen auf. Auch in Steglitz-Zehlendorf, Pankow und Treptow-Köpenick ist der Name Elisabeth besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Elisabeth in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 12 233 0,90%
Treptow-Köpenick 109 106 13 57 0,81%
Lichtenberg 106 101 21 96 0,58%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 10 54 0,92%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 15 42 0,71%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 10 291 0,95%
Gesamt Berlin 100 100 12 1.552 0,72%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 13 199 0,64%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 12 155 0,64%
Reinickendorf 95 100 21 29 0,47%
Spandau 92 95 12 139 0,74%
Mitte 91 92 10 174 0,66%
Neukölln 87 89 24 83 0,46%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Elisabeth in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Elisabeth in Österreich genau 11.554-mal vergeben. Damit gehört Elisabeth in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Mädchennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 160 neugeborene Mädchen Elisabeth genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Elisabeth werden zum Beispiel die Namen Viktoria, Antonia, Pia und Rosa vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Eva 48 174 0,42 % 34 8.285 0,68 %
Olivia 48 174 0,42 % 133 1.874 0,15 %
Viktoria 50 169 0,41 % 32 8.391 0,69 %
Antonia 51 166 0,40 % 94 3.163 0,26 %
Elisabeth 52 160 0,38 % 18 11.554 0,95 %
Pia 53 159 0,38 % 78 4.043 0,33 %
Rosa 54 154 0,37 % 159 1.393 0,11 %
Selina 55 153 0,37 % 46 7.325 0,60 %
Linda 56 148 0,35 % 95 3.146 0,26 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Elisabeth in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Elisabeth im Jahr 2017 genau 22-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 27-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Elisabeth werden zum Beispiel die Namen Océane, Nuria, Alba und Alia vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Elisabeth in der gesamten Schweiz 397-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 397 junge Schweizerinnen mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
...
Cataleya 291 28 223 25 697 126
Melanie 299 27 223 25 40 2.551
Océane 299 27 - - 159 893
Nuria 299 27 244 23 264 573
Elisabeth 299 27 255 22 345 397
Alba 299 27 280 20 349 386
Alia 299 27 244 23 475 258
Leya 299 27 233 24 608 171
Pauline 306 26 470 10 136 995
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Elisabeth hat 9 Buchstaben und beginnt mit einem E

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe E ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. Denn: 5,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Mädchennamen sind übrigens A und S.

Mit neun Buchstaben ist der Name Elisabeth vergleichsweise lang. Tatsächlich bestehen nur 5,4% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau neun Buchstaben. Lediglich 4% aller Vornamen sind noch länger, über 90% kommen mit weniger als neun Buchstaben aus. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,5% aller Mädchennamen mit einem E beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Elisabeth«

Wenn Du Elisabeth heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Elisabeth

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Elisabeth einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Esel
Löwe
Igel
Säge
Affe
Ball
Esel
Tiger
Hahn

So buchstabiert man den Namen Elisabeth im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Ewie Emil
Lwie Ludwig
Iwie Ida
Swie Samuel
Awie Anton
Bwie Berta
Ewie Emil
Twie Theodor
International:
Ewie Echo
Lwie Lima
Iwie India
Swie Sierra
Awie Alfa
Bwie Bravo
Ewie Echo
Twie Tango
Hwie Hotel

Wie schreibt man eigentlich Elisabeth in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
E
L
I
S
A
B
E
T
H

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Elisabeth heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Elisabeth besonders bunt

E
L
I
S
A
B
E
T
H

Hast Du schon einmal den Namen Elisabeth gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
E
L
I
S
A
B
E
T
H

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Elisabeth klingt dann so:

Elisabeth kommt ganz groß raus

Poster für Elisabeth erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Elisabeth – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Elisabeth nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Elisabeth mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Elisabeth Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm