Der Vorname Max

Max ist ein männlicher Vorname.
Max ist sehr populär!Der Name Max ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 20. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,6 % aller neugeborenen Jungen Max genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Max alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Max?

Der Name Max ist eine Kurzform zu Maximilian und steht für »der Größte«. Der Name kommt aus dem Lateinischen, und das lateinischen Wort »māximus« bedeutet auf deutsch »der Größte«.
Groß oder groß? Groß ist ein tolles Wort, denn es bezeichnet nicht nur etwas, dass besonders hoch oder breit ist. Wenn jemand groß ist, kann das auch bedeuten, dass er besonders edel oder bewundernswert ist.

Namensvarianten Max und Maks

Der Name Maks...Der Vorname Maks ist eine Variante des Namens Max. Im deutschsprachigen Raum ist allerdings Max die gebräuchlichere Namensversion, in den letzten Jahren wurde der Vorname Max also häufiger vergeben als der Name Maks.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne ist Maks eine Variante des Namens Max.

Max teilt sich den Namen mit vielen berühmten Personen

Ein Impressionist Max Liebermann (1847 - 1935)
Der Maler und Grafiker zählt zu den wichtigsten Vertretern des deutschen Impressionismus und war Präsident der Berliner Secession, einer Künstlervereinigung, zu der auch Edvard Munch oder Ernst Ludwig Kirchner gehörten.
Ein deutscher Schauspieler Max Riemelt (*1984)
Ohne jemals eine Schauspielschule besucht zu haben, erhielt er 2006 den Bayrischen Filmpreis als bester Nachwuchsschauspieler und konnte durch seine Rolle des Wolfgang in der Netflix-Serie »Sense8« internationale TV-Luft schnuppern.
Ein bedeutender Physiker Max Planck (1858 - 1947)
Max Karl Ernst Ludwig Planck ist der Begründer der Quantenphysik und erhielt für seine Entdeckungen den Nobelpreis für Physik.
Ein Nobelpreisträger! Max Born (1882 - 1970)
Der deutsch-britische Mathematiker und Physiker wurde für von ihm entwickelte Verfahren im Bereich der Quantenmechanik mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.
Ein schweizer Schriftsteller und Architekt Max Frisch (1911 - 1991)
Seine Romane und Theaterstücke fanden ein breites Publikum und Einzug in den literarischen Schulkanon. Die Gestaltung seiner Romane sind zu literarischen Modellen geworden, die nachfolgende Autoren beeinflussten.
Ein Musiker Max Herre (*1973)
Seinen Durchbruch hatte der Rapper, Songwriter und Musikproduzent im Rap-Kollektiv »Freundeskreis« - seit 2004 ist Max solo unterwegs.
Ein Schwergewichts-Boxweltmeister Max Schmeling (1905 - 2005)
Er war zwischen 1930 und 1932 Boxweltmeister im Schwergewicht, erhielt 1971 das Große Bundesverdienstkreuz, 1995 das Große Verdienstkreuz mit Stern und wurde 1999 zum Sportler des Jahrhunderts gekürt.
Ein Maler, Grafiker, Bildhauer und Autor in nur einem Max. Max Beckmann (1884 - 1950)
Zwischen Expressionismus und neuer Sachlichkeit: Auf dem Kunstmarkt werden für seine Gemälde sehr hohe Preise erzielt - 2001 wurde beispielsweise ein Selbstbildnis für 22,6 Millionen Dollar versteigert.
Max, der Maler Max Ernst (1891 - 1976)
Der Mitbegründer der Dada-Gruppe gilt als einer der wichtigsten Künstler des Surrealismus. Er beteiligte sich an großen Ausstellungen wie der Biennale oder der Documenta.

Gehe auf eine Reise zu den Orten Deines Namens!

Wenn man den Namen Max hört, denkt man natürlich sofort an einen Mann oder einen Jungen. Aber wusstest Du eigentlich, dass es auch Orte mit dem Namen Max gibt? Heißt Du selbst auch Max? Vielleicht besuchst Du dann ja einmal die Orte, die Deinen Namen tragen...
Maxdorf... heißt eine Gemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis in Deutschland.
Maxvorstadt... ist ein Stadtteil von München.
Langer Max... heißt ein Geschütz aus dem ersten Weltkrieg, welches man im »Lange Max Museum« in Koeklare in Belgien besichtigen kann.
Max... heißt eine Kleinstadt im us-amerikanischen Bundesstaat North Dakota.

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In diesem Buch erlebt Max seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Max ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Max das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Max ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im November des Jahres 2008 wurde das Hoch, das sich am 14.11. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Max getauft. Im Jahr 2008 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Max?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Max wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Max besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Max?

Grundsätzlich ist der Name Max in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Max hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Max beträgt 110 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Edvin, Wladimir und Simon.

Der kleine Mann
Max
Das große Bürgertum

Wird Max reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Max derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Max hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Max der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Max kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Max in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Max für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Max 1.041-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Max in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Max ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 17 bis 39. Im Jahr 2018 haben 140 neugeborene Berliner den Namen Max bekommen. Das waren 0,41 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 39 für Max

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Max belegt in dieser Rangliste Platz 39, im Jahr 2012 war er sogar schon einmal auf Platz 17.

Max in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Max auf Platz 39 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. In den vier Jahren davor war der Name etwas populärer, im Jahr 2012 sogar auf Platz 17.
18152229364350
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Max - besonders beliebt im idyllischen Treptow-Köpenick

Die Beliebtheit des Namens Max variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Treptow-Köpenick vergeben. Dieser Stadtteil ist von einer gebildeten Bevölkerung mit hohem Einkommen geprägt. Auch in Pankow, Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg ist der Name Max besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Max in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 19 185 0,69%
Treptow-Köpenick 109 106 14 62 0,83%
Lichtenberg 106 101 21 99 0,56%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 31 32 0,52%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 19 42 0,66%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 47 121 0,38%
Gesamt Berlin 100 100 24 1.181 0,51%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 33 147 0,45%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 17 140 0,53%
Reinickendorf 95 100 52 19 0,29%
Spandau 92 95 21 107 0,55%
Mitte 91 92 28 123 0,42%
Neukölln 87 89 16 104 0,53%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Max in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Max in Österreich genau 3.082-mal vergeben. Damit gehört Max in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Jungennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 227 neugeborene Buben Max genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Max werden zum Beispiel die Namen Liam, Emil, Theodor und Adrian vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Anton 38 252 0,57 % 78 2.959 0,23 %
Jonathan 39 231 0,52 % 82 2.768 0,22 %
Liam 39 231 0,52 % 130 1.237 0,10 %
Emil 41 228 0,52 % 92 2.381 0,19 %
Max 42 227 0,51 % 76 3.082 0,24 %
Theodor 43 211 0,48 % 127 1.254 0,10 %
Adrian 44 196 0,44 % 65 3.754 0,29 %
Finn 45 195 0,44 % 124 1.304 0,10 %
Vincent 46 190 0,43 % 109 1.668 0,13 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Max in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Max in der gesamten Schweiz genau 147-mal vergeben, davon 131-mal in der deutschsprachigen Schweiz. Max gehört damit zu den Top 100 der im Jahr 2017 in der Schweiz am häufigsten vergebenen Jungennamen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Max werden zum Beispiel die Namen Simon, Laurin, Luis und Mateo vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Max in der gesamten Schweiz 1.782-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 1.782 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Andrin 40 157 28 155 44 2.856
Loris 41 153 51 108 30 3.466
Simon 42 151 61 95 4 5.957
Laurin 43 149 32 146 79 1.976
Max 44 147 39 131 88 1.782
Luis 45 143 36 134 73 2.019
Mateo 45 143 51 108 150 1.156
Nathan 47 141 205 31 42 2.894
Mattia 47 141 63 92 58 2.499
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Max hat 3 Buchstaben und beginnt mit einem M

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe M ist ein sehr beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 8,0% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A und S kommen bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit nur drei Buchstaben ist der Name Max offensichtlich sehr kurz. Tatsächlich bestehen lediglich 1,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau drei Buchstaben. Nur 0,1% aller Vornamen sind noch kürzer und haben lediglich zwei Buchstaben, über 98% aller Jungen und Mädchen benötigen dagegen mehr als drei Buchstaben, um ihren Namen zu schreiben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 8,0% aller Jungennamen mit einem M beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als doppelt so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Max«

Wenn Du Max heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Max

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Max einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Affe
Xylophon

So buchstabiert man den Namen Max im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Awie Anton
International:
Mwie Mike
Awie Alfa
Xwie X-Ray

Wie schreibt man eigentlich Max in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
A
X

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Max heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Max besonders bunt

M
A
X

Hast Du schon einmal den Namen Max gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
A
X

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Max klingt dann so:

Max kommt ganz groß raus

Poster für Max erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Max – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Max nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Max mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Max Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm