Der Vorname Nina

Nina ist ein weiblicher Vorname.
Nina ist sehr populär!Der Name Nina ist einer der 100 beliebtesten Mädchennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 94. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,2 % aller neugeborenen Mädchen Nina genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Nina alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Nina?

Der Vorname Nina ist vor allem eine Koseform von Vornamen, die auf -ina enden. So kann Nina beispielsweise »die Reine« in Anlehnung an Katharina bedeuten, aber auch »die Preiswürdige« in Anlehnung an Antonia oder »von edlem Wesen« als Abwandlung von Alina.

Ein Feiertag nur für Nina

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
8. Mai.
Für den Namen Nina gibt es zwei Namenstage - Nina kann zwischen dem 8.5. und dem 15.12. wählen oder einfach beide feiern. :-)

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In diesem Buch erlebt Nina ihre ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für sie geschrieben wurde.
Nina ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Nina das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Nina sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Nina ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im August des Jahres 2011 wurde das Hoch, das sich am 28.8. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Nina getauft. Im Jahr 2011 hatten alle Hochdruckgebiete weibliche Namen, die Tiefdruckgebiete dagegen männliche Namen.

Wer nennt sein Kind Nina?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Nina wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Nina besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Nina?

Grundsätzlich ist der Name Nina in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Nina hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Nina beträgt 111 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Helena, Evelin und Alica.

Der kleine Mann
Nina
Das große Bürgertum

Wird Nina reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Nina derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Nina hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Nina der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Nina kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Nina in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Nina für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Nina 355-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Nina in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Nina für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 63-mal vergeben und landete damit auf Platz 88 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen. Mit dem Namen Nina ist man bzw. frau also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 63 im Jahr 2018 geborenen Mädchen, die heute Nina heißen, machen gerade einmal 0,20 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Platz 88 für Nina

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Nina belegt in dieser Rangliste Platz 88, im Jahr 2014 war er sogar schon einmal auf Platz 74.

Nina in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Nina auf Platz 88 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2014.
12039587796115134
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Nina - besonders beliebt im bürgerlichen Steglitz-Zehlendorf

Die Beliebtheit des Namens Nina variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Steglitz-Zehlendorf vergeben. Die Bewohner dieses Stadtteils sind überdurchschnittlich gebildet und im Durchschnitt sehr wohlhabend. Auch in Marzahn-Hellersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick ist der Name Nina besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Nina in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 88 60 0,23%
Treptow-Köpenick 109 106 88 17 0,24%
Lichtenberg 106 101 91 34 0,21%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 66 16 0,27%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 65 16 0,27%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 114 43 0,14%
Gesamt Berlin 100 100 88 418 0,19%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 82 67 0,22%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 68 60 0,25%
Reinickendorf 95 100 259 4 0,07%
Spandau 92 95 95 34 0,18%
Mitte 91 92 90 44 0,17%
Neukölln 87 89 130 23 0,13%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Nina in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Nina in Österreich genau 12.263-mal vergeben. Damit gehört Nina in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Mädchennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 254 neugeborene Mädchen Nina genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Nina werden zum Beispiel die Namen Helena, Marlene, Isabella und Jana vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Nora 28 271 0,65 % 107 2.825 0,23 %
Theresa 29 268 0,64 % 28 8.897 0,73 %
Helena 30 267 0,64 % 85 3.662 0,30 %
Marlene 31 263 0,63 % 44 7.594 0,63 %
Nina 32 254 0,61 % 15 12.263 1,01 %
Isabella 32 254 0,61 % 40 7.898 0,65 %
Jana 34 247 0,59 % 59 5.958 0,49 %
Ella 35 240 0,58 % 138 1.753 0,14 %
Alina 36 231 0,55 % 60 5.710 0,47 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Nina in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Nina in der gesamten Schweiz genau 287-mal vergeben, davon 226-mal in der Deutschschweiz. Damit gehört Nina in der Schweiz zu den zehn am häufigsten vergebenen Mädchenname des Jahres 2017. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Nina in der gesamten Schweiz sogar 5.471-mal vergeben. Nina gehört damit zu den zehn beliebtesten Mädchennamen der letzten 20 Jahre.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
Mila 11 281 18 205 68 1.915
Laura 12 271 8 239 1 7.905
Julia 13 265 14 214 5 5.798
Sara 14 255 20 184 3 6.498
Elena 15 251 17 206 13 4.763
Leonie 16 250 7 246 14 4.463
Lia 17 241 16 209 32 3.079
Sophia 17 241 19 203 33 2.998
Elin 19 237 10 236 43 2.397
Giulia 20 232 24 157 22 3.665
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Nina hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem N

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe N ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. Denn: 5,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Mädchennamen sind übrigens A und S.

Mit vier Buchstaben ist der Name Nina kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,7% aller Mädchennamen mit einem N beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Nina«

Wenn Du Nina heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Nina

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Nina einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Nuss
Igel
Nuss
Affe

So buchstabiert man den Namen Nina im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Nwie Nordpol
Iwie Ida
Nwie Nordpol
Awie Anton
International:
Iwie India
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Nina in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
N
I
N
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Nina heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Nina besonders bunt

N
I
N
A

Hast Du schon einmal den Namen Nina gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
N
I
N
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Nina klingt dann so:

Nina kommt ganz groß raus

Poster für Nina erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Nina – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Nina nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Nina mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Nina Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm