Der Vorname Irina

Irina ist ein weiblicher Vorname.
Irina - nur eine von 10.000!Ein Mädchen mit dem Namen Irina wird in Deutschland nur sehr selten auf einen Namensvetter - oder besser gesagt auf eine Namensschwester - treffen. Denn nur ungefähr eines von 10.000 in Deutschland geborenen Mädchen wird Irina genannt. In einer Rangfolge der in den letzten Jahren vergebenen Mädchennamen belegt Irina in unserer Vornamensstatistik Platz 863. Es gibt also 862 Mädchennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch viele Tausende, die noch deutlich seltener sind.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Irina alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Irina?

Beim Vornamen Irina handelt es sich um einen ursprünglich griechischen Namen, der im Ausdruck »eirene« für »Frieden« wurzelt. Hieraus lässt der heutige Vorname sich auch als »die Friedliche« übersetzen.

Namensvarianten Irina - Irene - Irena

Irina, Irene, Irena...Von dem Namen Irina gibt es mehrere Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Irene, Irena, Iréne und Irini Namensvarianten von Irina.
Wusstest Du...?...dass von diesen Namensvarianten Irene der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

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Irina ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Irina das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Irina ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im Februar des Jahres 2009 wurde das Hoch, das sich am 23.2. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Irina getauft. Im Jahr 2009 hatten alle Hochdruckgebiete weibliche Namen, die Tiefdruckgebiete dagegen männliche Namen.

Wer nennt sein Kind Irina?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Irina wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Irina besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Irina?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Das gilt auch für den Namen Irina. Allerdings erfreut sich dieser Name nicht in allen sozialen Milieus einer gleich hohen Beliebtheit. Vielmehr wird er in den letzten Jahren besonders häufig von Eltern gewählt, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen ist der Name Irina dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Irina 93 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Luciana, Margo und Tina. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich vom jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Deutschland nicht sehr verbreitet sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden.

Der kleine Mann
Irina
Das große Bürgertum

Wird Irina reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Irina derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Irina hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Irina der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Irina kann es natürlich ganz anders aussehen. Für den Namen Irina gilt dabei, dass er in den letzten Jahren typischerweise von Eltern gewählt wurde, die sowohl in Bezug auf den Bildungshintergrund als auch hinsichtlich ihres Einkommens weitgehend dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen. In welchem sozialen Milieu ein Name besonders häufig anzutreffen ist, wird von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Irina für die Generation der derzeit geborenen Mädchen von vielen Menschen mit einem Elternhaus aus der Mitte der Gesellschaft assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Irina hinreichend häufig vertreten, um statistische Aussagen ableiten zu können. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Irina in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Irina ausgesprochen selten. So wurde er in den sieben Jahren von 2012 bis 2018 in der gesamten Hauptstadt nur 28-mal vergeben, zuletzt im Jahr 2018. Mit dem Namen Irina darf man bzw. frau sich also auch in der Hauptstadt mit Fug und Recht als etwas ganz Besonderes fühlen - und ein Mädchen, das im Jahr 2019 in Berlin Irina genannt wird, hat gute Chancen, im gesamten Jahrgang die einzige mit diesem Namen zu sein.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Irina ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Irina belegt in dieser Rangliste Platz 957, im Jahr 2013 war er sogar schon einmal auf Platz 525.

Irina in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Irina auf Platz 957 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2013.
1229457685913114113691597
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Irina - besonders beliebt im bürgerlichen Steglitz-Zehlendorf

Die Beliebtheit des Namens Irina variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Steglitz-Zehlendorf vergeben. Die Bewohner dieses Stadtteils sind überdurchschnittlich gebildet und im Durchschnitt sehr wohlhabend. Auch in Friedrichshain-Kreuzberg, Marzahn-Hellersdorf und Reinickendorf ist der Name Irina besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Irina in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 - 0 0,00%
Treptow-Köpenick 109 106 678 1 0,01%
Lichtenberg 106 101 1.228 1 0,01%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 385 2 0,03%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 646 1 0,02%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 749 5 0,02%
Gesamt Berlin 100 100 951 28 0,01%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 1.106 3 0,01%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 551 7 0,03%
Reinickendorf 95 100 767 1 0,02%
Spandau 92 95 1.500 1 0,01%
Mitte 91 92 894 4 0,02%
Neukölln 87 89 1.092 2 0,01%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Irina in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Irina in Österreich genau 777-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 21 neugeborene Mädchen Irina genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Irina werden zum Beispiel die Namen Luana, Una, Gabriela und Ajla vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Nika 262 22 0,05 % 472 194 0,02 %
Mia-Sophie 262 22 0,05 % 521 165 0,01 %
Luana 262 22 0,05 % 592 136 0,01 %
Una 262 22 0,05 % 616 127 0,01 %
Irina 273 21 0,05 % 210 777 0,06 %
Gabriela 273 21 0,05 % 274 537 0,04 %
Ajla 273 21 0,05 % 322 389 0,03 %
Natalia 273 21 0,05 % 348 328 0,03 %
Yara 273 21 0,05 % 356 319 0,03 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Irina in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Irina im Jahr 2017 genau 21-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 32-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Irina werden zum Beispiel die Namen Vera, Ilaria, Erina und Asia vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Irina in der gesamten Schweiz 607-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 607 junge Schweizerinnen mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
...
Sofija 237 33 174 31 479 256
Rahel 247 32 174 31 62 1.987
Vera 247 32 213 26 182 806
Ilaria 247 32 207 27 212 698
Irina 247 32 266 21 247 607
Erina 247 32 244 23 262 576
Asia 247 32 331 16 302 490
Ajla 247 32 213 26 318 459
Rose 247 32 826 4 403 322
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Irina hat 5 Buchstaben und beginnt mit einem I

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe I ist als Anfangsbuchstabe für Mädchennamen eher selten: Nur 2,8% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit einem I. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Mädchennamen sind übrigens A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Mädchennamen vor.

Mit fünf Buchstaben ist der Name Irina vergleichsweise kurz. Tatsächlich bestehen 23% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau fünf Buchstaben. Nur 11% aller Vornamen sind noch kürzer, 66% haben dagegen mehr als fünf Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 2,8% aller Mädchennamen mit einem I beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also seltener vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Anagramme des Namens Irina

Wenn man die Buchstaben von Irina, also I, R, I, N und A nimmt und neu zusammensetzt, lassen sich daraus andere Namen bilden, zum Beispiel der Namen Irian oder auch die folgenden Vornamen.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Irina«

Wenn Du Irina heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Irina

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Irina einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Igel
Radio
Igel
Nuss
Affe

So buchstabiert man den Namen Irina im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Iwie Ida
Rwie Richard
Iwie Ida
Nwie Nordpol
Awie Anton
International:
Iwie India
Rwie Romeo
Iwie India
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Irina in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
I
R
I
N
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Irina heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Irina besonders bunt

I
R
I
N
A

Hast Du schon einmal den Namen Irina gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
I
R
I
N
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Irina klingt dann so:

Irina kommt ganz groß raus

Poster für Irina erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Irina – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Irina nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Irina mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Irina Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm