Der Vorname Israel

Israel ist ein männlicher Vorname.
Israel - nur einer von 10.000!Ein Junge mit dem Namen Israel wird in Deutschland nur sehr selten auf einen Namensvetter treffen. Denn nur ungefähr einer von 10.000 in Deutschland geborenen Jungen wird Israel genannt. In einer Rangfolge der in den letzten Jahren vergebenen Jungennamen belegt Israel in unserer Vornamensstatistik Platz 1.499. Es gibt also 1.498 Jungennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch viele Tausende, die noch deutlich seltener sind.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Israel alles zu entdecken gibt:

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Israel ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Israel das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Israel sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Israel?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Israel wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Israel besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Israel?

Der Vorname Israel ist in Deutschland so selten, dass es kaum möglich ist, valide statistische Aussagen über ihn zu treffen. Die vergleichsweise wenigen Beobachtungen, die uns zu Israel vorliegen, deuten aber darauf hin, dass der Name zwar grundsätzlich in allen gesellschaftlichen Schichten zu finden ist, in den letzten Jahren aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt wurde. Israel hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Israel beträgt 108 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die in Deutschland ebenfalls eher selten sind und gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Chukwuebuka, Friedhelm und Benaja.

Der kleine Mann
Israel
Das große Bürgertum

Wird Israel reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Israel derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Israel hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Israel der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Israel kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Israel in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Israel für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Israel allerdings nur vergleichsweise selten vertreten, so dass die statistischen Aussagen zu diesem Namen als Tendenz zu verstehen sind. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Israel in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Israel ausgesprochen selten. So wurde er in den sieben Jahren von 2012 bis 2018 in der gesamten Hauptstadt nur 16-mal vergeben, zuletzt im Jahr 2018. Mit dem Namen Israel darf man sich also auch in der Hauptstadt mit Fug und Recht als etwas ganz Besonderes fühlen - und ein Junge, der im Jahr 2019 in Berlin Israel genannt wird, hat gute Chancen, im gesamten Jahrgang der einzige mit diesem Namen zu sein.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Israel ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Israel belegt in dieser Rangliste Platz 673 und war damit sogar beliebter als in den Jahren davor.

Israel in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Israel auf Platz 673 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin, es gibt aber auch durchaus Jahre, in denen der Name in ganz Berlin kein einziges Mal vergeben wurde.
149198114711961245129413431
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Der Vorname Israel in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Israel in Österreich genau 10-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurden gerade einmal 2 neugeborene Buben Israel genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Israel werden zum Beispiel die Namen Leotrim, Andrin, Beni und István vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Hunor 1.212 2 < 0,005 % 2.117 11 < 0,005 %
José 1.212 2 < 0,005 % 2.117 11 < 0,005 %
Leotrim 1.212 2 < 0,005 % 2.117 11 < 0,005 %
Andrin 1.212 2 < 0,005 % 2.117 11 < 0,005 %
Israel 1.212 2 < 0,005 % 2.242 10 < 0,005 %
Beni 1.212 2 < 0,005 % 2.242 10 < 0,005 %
István 1.212 2 < 0,005 % 2.242 10 < 0,005 %
Lejan 1.212 2 < 0,005 % 2.242 10 < 0,005 %
Serhan 1.212 2 < 0,005 % 2.242 10 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Israel hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem I

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe I ist als Anfangsbuchstabe für Jungennamen eher selten: Nur 2,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit einem I. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Jungennamen vor.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Israel eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 2,5% aller Jungennamen mit einem I beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also seltener vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Israel«

Wenn Du Israel heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Israel

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Israel einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Igel
Säge
Radio
Affe
Esel
Löwe

So buchstabiert man den Namen Israel im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Iwie Ida
Swie Samuel
Rwie Richard
Awie Anton
Ewie Emil
Lwie Ludwig
International:
Iwie India
Swie Sierra
Rwie Romeo
Awie Alfa
Ewie Echo
Lwie Lima

Wie schreibt man eigentlich Israel in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
I
S
R
A
E
L

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Israel heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Israel besonders bunt

I
S
R
A
E
L

Hast Du schon einmal den Namen Israel gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
I
S
R
A
E
L

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Israel klingt dann so:

Israel kommt ganz groß raus

Poster für Israel erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Israel – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Israel nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Israel mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Israel Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm