Der Vorname Kobe

Kobe ist ein männlicher Vorname.
Wenn sich zwei Jungen mit dem Namen Kobe treffen......dann ist das schon etwas Besonderes. Denn in Deutschland ist der Name Kobe vergleichweise selten. Er wird zwar jedes Jahr mehre Male vergeben, aber nur ungefähr 2 von 100.000 Jungen wurden in den letzten Jahren Kobe genannt. In der SmartGenius-Vornamensstatistik belegt Kobe Platz 3.425 in der Rangfolge der häufigsten Jungennamen. Es gibt somit 3.424 Jungennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch viele Tausende, die noch deutlich seltener sind.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Kobe alles zu entdecken gibt:

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Kobe ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Kobe das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Kobe sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Kobe?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Kobe wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Kobe besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Kobe?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten vertreten. Das gilt auch für den Namen Kobe. Dabei kommt der Name in Deutschland insgesamt so selten vor, dass sich kaum valide statistische Aussagen darüber treffen lassen. Die vergleichsweise wenigen Beobachtungen, die uns zu dem Namen vorliegen, deuten aber darauf hin, dass in den letzten Jahren besonders häufig Eltern, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten, den Vornamen Kobe gewählt haben. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung«, »Einkommen«, »Unabhängigkeit von Sozialtransfers« und der »Wohnsituation« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen scheint der Name Kobe dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Kobe 84 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Jungennamen, die in Deutschland ebenalls vergleichsweise selten vergeben werden und gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind beispielsweise Juval, Jaris und Hamed. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich von dem jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Deutschland nicht sehr gängig sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden, sehr verbreitet sein und ein ausgesprochen hohes Ansehen genießen.

Der kleine Mann
Kobe
Das große Bürgertum

Wird Kobe reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Kobe derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Kobe hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Kobe der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Kobe kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Kobe in den letzten Jahren weder bei Eltern mit hoher Bildung noch in Familien mit überdurchschnittlich hohem Einkommen besonders populär war. Es ist daher plausibel anzunehmen, dass viele Menschen den Namen Kobe für die Generation der derzeit geborenen Jungen assoziativ mit einem einfachen oder bodenständige Elternhaus in Verbindung bringen.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Kobe allerdings nur vergleichsweise selten vertreten, so dass die statistischen Aussagen zu diesem Namen als Tendenz zu verstehen sind. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Kobe in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Kobe ausgesprochen selten. So wurde er in den sieben Jahren von 2012 bis 2018 in der gesamten Hauptstadt nur 5-mal vergeben, zuletzt im Jahr 2018. Mit dem Namen Kobe darf man sich also auch in der Hauptstadt mit Fug und Recht als etwas ganz Besonderes fühlen - und ein Junge, der im Jahr 2019 in Berlin Kobe genannt wird, hat gute Chancen, im gesamten Jahrgang der einzige mit diesem Namen zu sein.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Kobe ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Kobe belegt in dieser Rangliste Platz 1.505, im Jahr 2014 war er sogar schon einmal auf Platz 1.431.

Kobe in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Kobe auf Platz 1.505 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2014.
149198114711961245129413431
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Der Vorname Kobe in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Kobe in Österreich genau 3-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurde kein einziger neugeborener Junge Kobe genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Kobe werden zum Beispiel die Namen Tâhir, Stepan, Leon-Nico und Lew vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Mashrafi - - - 4.334 3 < 0,005 %
Guiseppe - - - 4.334 3 < 0,005 %
Tâhir - - - 4.334 3 < 0,005 %
Stepan - - - 4.334 3 < 0,005 %
Kobe - - - 4.334 3 < 0,005 %
Leon-Nico - - - 4.334 3 < 0,005 %
Lew - - - 4.334 3 < 0,005 %
Jaspar - - - 4.334 3 < 0,005 %
Ruslan - - - 4.334 3 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Kobe hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem K

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe K ist als Anfangsbuchstabe für Jungennamen weder besonders häufig noch besonders selten: 4,6% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Jungennamen vor.

Mit vier Buchstaben ist der Name Kobe kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 4,6% aller Jungennamen mit einem K beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also ein klein wenig häufiger vor als alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Ein Anagramm des Namens Kobe

Wenn man die Buchstaben von Kobe, also K, O, B und E nimmt und neu zusammensetzt, lässt sich daraus ein anderer Name bilden, nämlich der Name Beko, der sich aus genau denselben Buchstaben zusammensetzt wie Kobe.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Kobe«

Wenn Du Kobe heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Kobe

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Kobe einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Katze
Obst
Ball
Esel

So buchstabiert man den Namen Kobe im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Kwie Kaufmann
Owie Otto
Bwie Berta
Ewie Emil
International:
Kwie Kilo
Owie Oscar
Bwie Bravo
Ewie Echo

Wie schreibt man eigentlich Kobe in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
K
O
B
E

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Kobe heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Kobe besonders bunt

K
O
B
E

Hast Du schon einmal den Namen Kobe gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
K
O
B
E

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Kobe klingt dann so:

Kobe kommt ganz groß raus

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Auf diesem Poster dreht sich alles um Kobe – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Kobe nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Kobe mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Kobe Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm