Der Vorname Maikel

Maikel ist ein männlicher Vorname.
Maikel - nur einer von 10.000!Ein Junge mit dem Namen Maikel wird in Deutschland nur sehr selten auf einen Namensvetter treffen. Denn nur ungefähr einer von 10.000 in Deutschland geborenen Jungen wird Maikel genannt. In einer Rangfolge der in den letzten Jahren vergebenen Jungennamen belegt Maikel in unserer Vornamensstatistik Platz 1.400. Es gibt also 1.399 Jungennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch viele Tausende, die noch deutlich seltener sind.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Maikel alles zu entdecken gibt:

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Maikel ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Maikel das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Maikel sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Maikel?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Maikel wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Maikel besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Maikel?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten vertreten. Das gilt auch für den Namen Maikel. Dabei kommt der Name in Deutschland insgesamt so selten vor, dass sich kaum valide statistische Aussagen darüber treffen lassen. Die vergleichsweise wenigen Beobachtungen, die uns zu dem Namen vorliegen, deuten aber darauf hin, dass in den letzten Jahren besonders häufig Eltern, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten, den Vornamen Maikel gewählt haben. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung«, »Einkommen«, »Unabhängigkeit von Sozialtransfers« und der »Wohnsituation« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen scheint der Name Maikel dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Maikel 94 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Jungennamen, die in Deutschland ebenalls vergleichsweise selten vergeben werden und gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind beispielsweise Danjel, Nicky und Henrick. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich von dem jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Deutschland nicht sehr gängig sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden, sehr verbreitet sein und ein ausgesprochen hohes Ansehen genießen.

Der kleine Mann
Maikel
Das große Bürgertum

Wird Maikel reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Maikel derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Maikel hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Maikel der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Maikel kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Maikel in den letzten Jahren weder bei Eltern mit hoher Bildung noch in Familien mit überdurchschnittlich hohem Einkommen besonders populär war. Es ist daher plausibel anzunehmen, dass viele Menschen den Namen Maikel für die Generation der derzeit geborenen Jungen assoziativ mit einem einfachen oder bodenständige Elternhaus in Verbindung bringen.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Maikel allerdings nur vergleichsweise selten vertreten, so dass die statistischen Aussagen zu diesem Namen als Tendenz zu verstehen sind. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Maikel in der Hauptstadt

Auch in Berlin findet sich der Name Maikel in jedem Jahr in den Geburtenregistern der Standesämter. Allerdings wird er in jedem Jahr nur wenige Male vergeben, im Jahr 2018 zum Beispiel nur 5-mal, 2017 in ganz Berlin 2-mal etc. Mit dem Namen Maikel ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 5 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Maikel heißen, machen gerade einmal 0,01 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Maikel ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Maikel belegt in dieser Rangliste Platz 841 und war damit sogar beliebter als in den Jahren davor.

Maikel in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Maikel auf Platz 841 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Damit hat der Name noch einmal an Popularität gewonnen, nachdem er in 2017 auf Platz 1.532 lag.
147394514171889236128333305
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Der Vorname Maikel in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Maikel in Österreich genau 8-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurde der Name Maikel nur ein einziges Mal vergeben. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Maikel werden zum Beispiel die Namen Luca-Matteo, Delian, Sameh und Etnik vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Thobias 1.767 1 < 0,005 % 2.566 8 < 0,005 %
Ahmetcan 1.767 1 < 0,005 % 2.566 8 < 0,005 %
Luca-Matteo 1.767 1 < 0,005 % 2.566 8 < 0,005 %
Delian 1.767 1 < 0,005 % 2.566 8 < 0,005 %
Maikel 1.767 1 < 0,005 % 2.566 8 < 0,005 %
Sameh 1.767 1 < 0,005 % 2.566 8 < 0,005 %
Etnik 1.767 1 < 0,005 % 2.566 8 < 0,005 %
Eduart 1.767 1 < 0,005 % 2.566 8 < 0,005 %
Lemuel 1.767 1 < 0,005 % 2.566 8 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Maikel hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem M

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe M ist ein sehr beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 8,0% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A und S kommen bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Maikel eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 8,0% aller Jungennamen mit einem M beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als doppelt so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Maikel«

Wenn Du Maikel heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Maikel

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Maikel einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Affe
Igel
Katze
Esel
Löwe

So buchstabiert man den Namen Maikel im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Awie Anton
Iwie Ida
Kwie Kaufmann
Ewie Emil
Lwie Ludwig
International:
Mwie Mike
Awie Alfa
Iwie India
Kwie Kilo
Ewie Echo
Lwie Lima

Wie schreibt man eigentlich Maikel in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
A
I
K
E
L

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Maikel heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Maikel besonders bunt

M
A
I
K
E
L

Hast Du schon einmal den Namen Maikel gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
A
I
K
E
L

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Maikel klingt dann so:

Maikel kommt ganz groß raus

Poster für Maikel erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Maikel – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Maikel nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Maikel mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Maikel Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm