Der Vorname Markus

Markus ist ein männlicher Vorname.
Markus - in Deutschland beliebt und verbreitet!Der Name Markus ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber durchaus beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Jungennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 274. In den letzten Jahren wurde ungefähr einer von 1.000 neugeborenen Jungen Markus genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Markus alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Markus?

Der Vorname Markus ist eine Variante von Marcus. Der Vorname bedeutet »dem Mars zugehörig« oder auch »Sohn des Mars«.

Namensvarianten Markus - Marc - Marco

Markus, Marc, Marco...Von dem Namen Markus gibt es eine ganze Reihe von Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Marko, Marek, Mark und Marc Namensvarianten von Markus, es gibt aber auch noch einige mehr, nämlich Marco, Marcos, Marcus, und Márk sowie auchMàrk und Márkó.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten Markus der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

Ein Feiertag nur für Markus

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
25. Apr.
Markus kann nicht nur einmal, sondern gleich viermal Namenstag feiern! Und alle Namenstage fallen in verschiedene Monate - Neben dem 25.4. darf Markus auch noch am 18.6., am 13.8. und am 43380 seinen Namenstag feiern.

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In diesem Buch erlebt Markus seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Markus ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Markus das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Markus sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Markus ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im März des Jahres 2019, am 25.3., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Markus getauft wurde. Im Jahr 2019 haben alle Tiefdruckgebiete männliche Namen, die Hochdruckgebiete erhalten im laufenden Jahr dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Markus?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Markus wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Markus besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Markus?

Grundsätzlich ist der Name Markus in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Markus hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Markus beträgt 108 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Willem, Mathieu und Léon.

Der kleine Mann
Markus
Das große Bürgertum

Wird Markus reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Markus derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Markus hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Markus der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Markus kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Markus in den letzten Jahren ganz besonders häufig von Eltern mit überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung gewählt wurde. Wenn ein Name in einem bestimmten sozialen Milieau besonders häufig auftritt, wird dies von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Markus für die Generation der derzeit geborenen Jungen von vielen Menschen mit einem wohlhabenden Elternhaus assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Markus 116-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Markus in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Markus für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 14-mal vergeben und landete damit auf Platz 404 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Markus ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 14 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Markus heißen, machen gerade einmal 0,04 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Markus ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Markus belegt in dieser Rangliste Platz 405, im Jahr 2013 war er sogar schon einmal auf Platz 276.

Markus in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Markus auf Platz 405 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. In den vier Jahren davor war der Name etwas populärer, im Jahr 2013 sogar auf Platz 276.
169137205273341409477
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Markus - besonders beliebt im traditionsreichen Spandau

Die Beliebtheit des Namens Markus variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Spandau vergeben. Dieser mitunter fast kleinstädtisch anmutende Stadtteil weist eine Sozialstruktur auf, die gemessen an Bildung und Wohlstand etwas unter dem Durchschnitt Berlins liegt. Auch in Reinickendorf, Lichtenberg und Charlottenburg-Wilmersdorf ist der Name Markus besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Markus in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 396 10 0,04%
Treptow-Köpenick 109 106 312 4 0,05%
Lichtenberg 106 101 256 13 0,07%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 254 4 0,06%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 285 4 0,06%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 260 21 0,07%
Gesamt Berlin 100 100 319 130 0,06%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 374 15 0,05%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 358 13 0,05%
Reinickendorf 95 100 243 5 0,08%
Spandau 92 95 189 20 0,10%
Mitte 91 92 372 13 0,04%
Neukölln 87 89 427 8 0,04%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Markus in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Markus in Österreich genau 23.896-mal vergeben. Damit gehört Markus in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Jungennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 108 neugeborene Buben Markus genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Markus werden zum Beispiel die Namen Yusuf, Ali, Mathias und Leopold vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Lucas 76 120 0,27 % 75 3.090 0,24 %
Constantin 77 119 0,27 % 115 1.439 0,11 %
Yusuf 78 116 0,26 % 153 920 0,07 %
Ali 79 110 0,25 % 139 1.105 0,09 %
Markus 80 108 0,24 % 11 23.896 1,86 %
Mathias 81 107 0,24 % 47 6.747 0,53 %
Leopold 81 107 0,24 % 119 1.366 0,11 %
Christian 83 106 0,24 % 16 20.478 1,60 %
Noel 84 105 0,24 % 131 1.202 0,09 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Markus in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Markus in der gesamten Schweiz genau 7-mal vergeben (und zwar ausschließlich im deutschsprachigen Gebiet der Schweiz), es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Markus werden zum Beispiel die Namen Albin, Patrik, Filipe und Sergio vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Markus in der gesamten Schweiz 343-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 343 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Cyrill 873 7 643 7 176 944
Aurélien 873 7 - - 333 441
Albin 873 7 808 5 348 411
Patrik 873 7 643 7 360 394
Markus 873 7 643 7 411 343
Filipe 873 7 880 4 425 324
Sergio 873 7 880 4 446 304
Jérémie 873 7 - - 461 292
Raoul 873 7 643 7 480 276
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Markus hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem M

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe M ist ein sehr beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 8,0% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A und S kommen bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Markus eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 8,0% aller Jungennamen mit einem M beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als doppelt so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Markus«

Wenn Du Markus heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Markus

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Markus einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Affe
Radio
Katze
Uhr
Säge

So buchstabiert man den Namen Markus im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Awie Anton
Rwie Richard
Kwie Kaufmann
Uwie Ulrich
Swie Samuel
International:
Mwie Mike
Awie Alfa
Rwie Romeo
Kwie Kilo
Uwie Uniform
Swie Sierra

Wie schreibt man eigentlich Markus in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
A
R
K
U
S

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Markus heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Markus besonders bunt

M
A
R
K
U
S

Hast Du schon einmal den Namen Markus gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
A
R
K
U
S

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Markus klingt dann so:

Markus kommt ganz groß raus

Poster für Markus erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Markus – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Markus nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Markus mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Markus Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm