Der Vorname Marnie

Marnie ist ein weiblicher Vorname.
Wenn sich zwei Mädchen mit dem Namen Marnie treffen......dann ist das schon etwas Besonderes. Denn in Deutschland ist der Name Marnie vergleichweise selten. Er wird zwar jedes Jahr mehrere Male vergeben, aber nur ungefähr 4 von 100.000 Mädchen wurden in den letzten Jahren Marnie genannt. In der SmartGenius-Vornamensstatistik belegt Marnie Platz 2.039 in der Rangfolge der häufigsten Mädchennamen. Es gibt somit 2.038 Mädchennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch viele Tausende, die noch deutlich seltener sind.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Marnie alles zu entdecken gibt:

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In diesem Buch erlebt Marnie ihre ganz eigene,
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Marnie ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Marnie das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Marnie sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Marnie?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Marnie wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Marnie besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Marnie?

Marnie ist ein Name aus der Mitte der Gesellschaft. Darauf deuten zumindest die vergleichsweise wenigen Beobachtungen hin, die uns zu diesem Namen vorliegen, er ist nämlich in Deutschland insgesamt so selten, dass es nur mit erheblichen Einschränkungen möglich ist, statistische Aussagen darüber zu treffen. Es spricht aber einiges dafür, dass er grundsätzlich in allen sozialen Milieus zu finden ist, ganz besonders häufig aber von Eltern gewählt wird, die zur bürgerlichen Mitte zählen und gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und dem »sozialen Umfeld« dem Durchschnitt der Bevölkerung in Deutschland entsprechen. So beträgt auch der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Namen Marnie 97 und liegt damit ganz in der Nähe des Wertes 100, der exakt dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Mädchennamen, die in Deutschland ebenfalls vergleichsweise selten vorkommen und gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind beispielsweise Jülide, Joulin und Irène. Diese Einordnung gilt insbesondere für die derzeitige Kindergeneration, denn die Rezeption eines Namens ist einem laufenden Wandel unterworfen, so dass Vornamen in früheren Generationen ganz anders wahrgenommen wurden und auch in Zukunft sicher anders empfunden werden als heute.

Der kleine Mann
Marnie
Das große Bürgertum

Wird Marnie reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Marnie derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Marnie hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Marnie der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Marnie kann es natürlich ganz anders aussehen. Für den Namen Marnie gilt dabei, dass er in den letzten Jahren typischerweise von Eltern gewählt wurde, die sowohl in Bezug auf den Bildungshintergrund als auch hinsichtlich ihres Einkommens weitgehend dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen. In welchem sozialen Milieu ein Name besonders häufig anzutreffen ist, wird von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Marnie für die Generation der derzeit geborenen Mädchen von vielen Menschen mit einem Elternhaus aus der Mitte der Gesellschaft assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Marnie allerdings nur vergleichsweise selten vertreten, so dass die statistischen Aussagen zu diesem Namen als Tendenz zu verstehen sind. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Marnie in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Marnie ausgesprochen selten. So wurde er in den sieben Jahren von 2012 bis 2018 in der gesamten Hauptstadt nur 12-mal vergeben, zuletzt im Jahr 2018. Mit dem Namen Marnie darf man bzw. frau sich also auch in der Hauptstadt mit Fug und Recht als etwas ganz Besonderes fühlen - und ein Mädchen, das im Jahr 2019 in Berlin Marnie genannt wird, hat gute Chancen, im gesamten Jahrgang die einzige mit diesem Namen zu sein.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Marnie ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Marnie belegt in dieser Rangliste Platz 957 und war damit sogar beliebter als in den Jahren davor.

Marnie in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Marnie auf Platz 957 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin, es gibt aber auch durchaus Jahre, in denen der Name in ganz Berlin kein einziges Mal vergeben wurde.
149097914681957244629353424
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Der Vorname Marnie in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Marnie in Österreich nur ein einziges Mal vergeben, es handelt sich hier also um einen ausgesprochen seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurde kein einziges neugeborenes Mädchen Marnie genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Marnie werden zum Beispiel die Namen Şerifenor, Sibela, Ayris und Zsóka vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Valdeta - - - 8.171 1 < 0,005 %
Selissa - - - 8.171 1 < 0,005 %
Şerifenor - - - 8.171 1 < 0,005 %
Sibela - - - 8.171 1 < 0,005 %
Marnie - - - 8.171 1 < 0,005 %
Ayris - - - 8.171 1 < 0,005 %
Zsóka - - - 8.171 1 < 0,005 %
Dané - - - 8.171 1 < 0,005 %
Aléna - - - 8.171 1 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Marnie hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem M

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe M ist ein sehr beliebter Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. Denn: 9,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A und S kommen bei Mädchennamen noch häufiger vor.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Marnie eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 9,5% aller Mädchennamen mit einem M beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also zweieinhalb mal so häufig vor wie alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Anagramme des Namens Marnie

Wenn man die Buchstaben von Marnie, also M, A, R, N, I und E nimmt und neu zusammensetzt, lassen sich daraus andere Namen bilden, zum Beispiel der Namen Marine oder auch die folgenden Vornamen.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Marnie«

Wenn Du Marnie heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Marnie

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Marnie einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Affe
Radio
Nuss
Igel
Esel

So buchstabiert man den Namen Marnie im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Awie Anton
Rwie Richard
Nwie Nordpol
Iwie Ida
Ewie Emil
International:
Mwie Mike
Awie Alfa
Rwie Romeo
Iwie India
Ewie Echo

Wie schreibt man eigentlich Marnie in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
A
R
N
I
E

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Marnie heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Marnie besonders bunt

M
A
R
N
I
E

Hast Du schon einmal den Namen Marnie gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
A
R
N
I
E

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Marnie klingt dann so:

Marnie kommt ganz groß raus

Poster für Marnie erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Marnie – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Marnie nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Marnie mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Marnie Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm