Der Vorname Finn

Finn ist ein männlicher Vorname.
Finn ist sehr populär!Der Name Finn ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 22. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,6 % aller neugeborenen Jungen Finn genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Finn alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Finn?

Für den Vornamen Finn gibt es mehrere mögliche Bedeutungen. Es handelt sich bei Finn um einen alten irischen Namen aus einem Erzählzyklus. Der so benannte Charakter erlangt bereits in jungem Alter Klugheit, weshalb dem Namen die volkstümliche Bedeutung »der Kenntnisreiche« zuteil wird. Es könnte sich bei Finn auch um eine Ableitung vom gälischen Wort »fionn« handeln, wonach die Bedeutung »der Helle« oder »der Blonde« sein könnte. Abgeleitet von skandinavischen Sprachen kann Finn auch »der Finne« oder »aus Finnland stammend« bedeuten.

Namensvarianten Finn - Fin - Fynn

Fin und Fynn......sind Varianten des Vornamens Finn. Von diesen drei Namensversionen ist Finn die gebräuchlichste. Das bedeutet, dass zumindest im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren mehr Eltern den Namen Finn für ihr Kind gewählt haben als die abgeleiteten Varianten Finn oder Fin.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne sind Fin und Fynn Varianten des Namens Finn.

Mit dem Namen Finn kann man sogar berühmt werden!

Ein Cartoonheld Adventure Time
Als Held der us-amerikanischen Zeichentrickserie »AdventureTime - Abenteuerzeit mit Finn und Jake« ist Finn immer auf der Suche nach Abenteuern.
Ein Fußballstpieler Fin Bartels (*1987)
Er spielte bereits für die Vereine Holstein Kiel, Hansa Rostock, St. Pauli und Werder Bremen.
Ein Ökonom Finn e. Kydland (*1943)
Der Norweger erhielt zusammen mit Edward C. Prescott 2004 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Beiträge zur Makroökonomie.
Eine Romanfigur Huckleberry Finn
Der gleichnamige Roman von Mark Twain aus dem Jahr 1884 gilt als Schlüsselwerk in der amerikanischen Literatur. Die Figur »Huck Finn« ist bis heute ein gern aufgegriffenes Motiv.

Gehe auf eine Reise zu den Orten Deines Namens!

Wenn man den Namen Finn hört, denkt man natürlich sofort an einen Mann oder einen Jungen. Aber wusstest Du eigentlich, dass es auch Orte mit dem Namen Finn gibt? Heißt Du selbst auch Finn? Vielleicht besuchst Du dann ja einmal die Orte, die Deinen Namen tragen...
Finnland Das skandinavische Land beinhaltet den Namen »Finn«. Aber nicht jeder Finn ist Finne :-)
Finn Spur... heißt ein Felssporn, also ein aus einem Berg herausragender Felsen, in der Antarktis, der 2001 nach der Geophysikerin Carol Finn benannt wurde.
River Finn So heißt ein Fluss im Nordwesten von Irland.

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In diesem Buch erlebt Finn seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Finn ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Finn das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Finn sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Finn?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Finn wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Finn besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Finn?

Grundsätzlich ist der Name Finn in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Finn hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Finn beträgt 111 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Pelle, Peter und Charly.

Der kleine Mann
Finn
Das große Bürgertum

Wird Finn reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Finn derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Finn hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Finn der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Finn kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Finn in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Finn für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Finn 1.034-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Finn in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Finn ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 20 bis 32. Im Jahr 2018 haben 189 neugeborene Berliner den Namen Finn bekommen. Das waren 0,55 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 20 für Finn

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Finn belegt in dieser Rangliste erneut Platz 20 wie zuletzt auch schon im Jahr 2015.

Finn in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Finn auf Platz 20 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Es gab in der jüngeren Zeit kein Jahr, in dem der Name populärer war.
19172533414957
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Finn - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Finn variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Pankow ist der Name Finn besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Finn in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 17 207 0,77%
Treptow-Köpenick 109 106 15 60 0,80%
Lichtenberg 106 101 14 144 0,81%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 25 35 0,56%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 13 55 0,87%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 48 120 0,37%
Gesamt Berlin 100 100 23 1.223 0,53%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 31 150 0,46%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 29 113 0,43%
Reinickendorf 95 100 24 30 0,46%
Spandau 92 95 16 128 0,66%
Mitte 91 92 56 80 0,27%
Neukölln 87 89 18 101 0,51%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Finn in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Finn in Österreich genau 1.304-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 195 neugeborene Buben Finn genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Finn werden zum Beispiel die Namen Theodor, Adrian, Vincent und Stefan vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Emil 41 228 0,52 % 92 2.381 0,19 %
Max 42 227 0,51 % 76 3.082 0,24 %
Theodor 43 211 0,48 % 127 1.254 0,10 %
Adrian 44 196 0,44 % 65 3.754 0,29 %
Finn 45 195 0,44 % 124 1.304 0,10 %
Vincent 46 190 0,43 % 109 1.668 0,13 %
Stefan 47 189 0,43 % 7 29.714 2,32 %
Josef 48 187 0,42 % 55 5.309 0,41 %
Andreas 49 180 0,41 % 9 24.901 1,94 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Finn in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Finn in der gesamten Schweiz genau 183-mal vergeben, davon 176-mal in der deutschsprachigen Schweiz. Finn gehört damit zu den Top 100 der im Jahr 2017 in der Schweiz am häufigsten vergebenen Jungennamen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Finn werden zum Beispiel die Namen Benjamin, Elia, Alessio und Lian vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Finn in der gesamten Schweiz 1.964-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 1.964 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Leonardo 23 194 53 107 66 2.252
Livio 24 192 14 182 54 2.581
Benjamin 25 189 37 132 24 3.968
Elia 26 185 34 141 34 3.305
Finn 27 183 17 176 81 1.964
Alessio 28 180 34 141 41 2.939
Lian 29 179 20 171 141 1.243
Lukas 30 175 25 158 9 5.015
Dario 31 174 22 163 17 4.278
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Finn hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem F

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe F ist als Anfangsbuchstabe für Jungennamen eher selten: Nur 2,9% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit einem F. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Jungennamen vor.

Mit vier Buchstaben ist der Name Finn kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 2,9% aller Jungennamen mit einem F beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also seltener vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Finn«

Wenn Du Finn heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Finn

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Finn einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Fahrrad
Igel
Nuss
Nuss

So buchstabiert man den Namen Finn im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Iwie Ida
Nwie Nordpol
Nwie Nordpol
International:
Fwie Foxtrot
Iwie India

Wie schreibt man eigentlich Finn in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
F
I
N
N

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Finn heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Finn besonders bunt

F
I
N
N

Hast Du schon einmal den Namen Finn gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
F
I
N
N

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Finn klingt dann so:

Finn kommt ganz groß raus

Poster für Finn erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Finn – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Finn nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Finn mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Finn Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm