Der Vorname Ole

Ole ist ein männlicher Vorname.
Ole ist sehr populär!Der Name Ole ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 62. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,3 % aller neugeborenen Jungen Ole genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Ole alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Ole?

Ole ist die Kurzform zu Namen, die mit Ol- beginnen, wie Olaf oder Olrik. Abgeleitet von Olaf ergibt sich die Bedeutung »Nachkomme des Urahns« bzw. »heimischer Herrscher« in Anlehnung an Olrik.

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Ole ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Ole das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Ole ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im September des Jahres 2004 wurde das Hoch, das sich am 28.9. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Ole getauft. Im Jahr 2004 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Ole?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Ole wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Ole besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Ole?

Grundsätzlich ist der Name Ole in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Ole hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Ole beträgt 113 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Maël, Nik und Terence.

Der kleine Mann
Ole
Das große Bürgertum

Wird Ole reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Ole derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Ole hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Ole der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Ole kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Ole in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Ole für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Ole 612-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Ole in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Ole ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 44 bis 69. Im Jahr 2018 haben 87 neugeborene Berliner den Namen Ole bekommen. Das waren 0,25 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 64 für Ole

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Ole belegt in dieser Rangliste Platz 64, im Jahr 2013 war er sogar schon einmal auf Platz 44.

Ole in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Ole auf Platz 64 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2013.
113253749617385
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Ole - besonders beliebt im idyllischen Treptow-Köpenick

Die Beliebtheit des Namens Ole variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Treptow-Köpenick vergeben. Dieser Stadtteil ist von einer gebildeten Bevölkerung mit hohem Einkommen geprägt. Auch in Pankow, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf ist der Name Ole besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Ole in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 28 142 0,53%
Treptow-Köpenick 109 106 30 40 0,53%
Lichtenberg 106 101 49 65 0,37%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 115 10 0,16%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 50 23 0,36%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 84 72 0,22%
Gesamt Berlin 100 100 56 699 0,30%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 56 100 0,30%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 52 78 0,29%
Reinickendorf 95 100 78 14 0,21%
Spandau 92 95 56 58 0,30%
Mitte 91 92 84 63 0,22%
Neukölln 87 89 108 34 0,17%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Ole in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Ole in Österreich genau 14-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurde der Name Ole nur ein einziges Mal vergeben. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Ole werden zum Beispiel die Namen Kutay, Hidayet, Elwin und Memet vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Livius 1.767 1 < 0,005 % 1.785 15 < 0,005 %
Jesaja 1.767 1 < 0,005 % 1.785 15 < 0,005 %
Kutay 1.767 1 < 0,005 % 1.785 15 < 0,005 %
Hidayet 1.767 1 < 0,005 % 1.785 15 < 0,005 %
Ole 1.767 1 < 0,005 % 1.842 14 < 0,005 %
Elwin 1.767 1 < 0,005 % 1.842 14 < 0,005 %
Memet 1.767 1 < 0,005 % 1.842 14 < 0,005 %
Jacques 1.767 1 < 0,005 % 1.842 14 < 0,005 %
Vukašin 1.767 1 < 0,005 % 1.842 14 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Ole in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Ole in der gesamten Schweiz genau 8-mal vergeben (und zwar ausschließlich im deutschsprachigen Gebiet der Schweiz), es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Ole werden zum Beispiel die Namen Marley, Delio, Alfred und Mason vergeben. Schaut man weiter zurück, sieht man: In den letzten 20 Jahren wurde der Name Ole in der gesamten Schweiz weniger als 100-mal vergeben. Von 1998 bis 2017 erhielten lediglich 69 Jungen diesen Namen, es wird also ausgesprochen selten vorkommen, dass sich zwei junge Schweizer begegnen, die beide Ole heißen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Arsène 800 8 - - 901 82
Hayden 800 8 - - 901 82
Marley 800 8 808 5 931 70
Delio 800 8 808 5 931 70
Ole 800 8 590 8 935 69
Alfred 800 8 712 6 959 63
Mason 800 8 808 5 980 57
Renas 800 8 643 7 983 56
Lejs 800 8 590 8 1.000 51
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Ole hat 3 Buchstaben und beginnt mit einem O

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe O ist als Anfangsbuchstabe für Jungennamen eher selten: Nur 2,4% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit einem O. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Jungennamen vor.

Mit nur drei Buchstaben ist der Name Ole offensichtlich sehr kurz. Tatsächlich bestehen lediglich 1,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau drei Buchstaben. Nur 0,1% aller Vornamen sind noch kürzer und haben lediglich zwei Buchstaben, über 98% aller Jungen und Mädchen benötigen dagegen mehr als drei Buchstaben, um ihren Namen zu schreiben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 2,4% aller Jungennamen mit einem O beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also seltener vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Ole«

Wenn Du Ole heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Ole

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Ole einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Obst
Löwe
Esel

So buchstabiert man den Namen Ole im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Owie Otto
Lwie Ludwig
Ewie Emil
International:
Owie Oscar
Lwie Lima
Ewie Echo

Wie schreibt man eigentlich Ole in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
O
L
E

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Ole heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Ole besonders bunt

O
L
E

Hast Du schon einmal den Namen Ole gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
O
L
E

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Ole klingt dann so:

Ole kommt ganz groß raus

Poster für Ole erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Ole – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Ole nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Ole mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Ole Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm