Der Vorname Berken

Berken ist ein männlicher Vorname.
Wenn sich zwei Jungen mit dem Namen Berken treffen......dann ist das schon etwas Besonderes. Denn in Deutschland ist der Name Berken vergleichweise selten. Er wird zwar jedes Jahr mehre Male vergeben, aber nur ungefähr 3 von 100.000 Jungen wurden in den letzten Jahren Berken genannt. In der SmartGenius-Vornamensstatistik belegt Berken Platz 2.294 in der Rangfolge der häufigsten Jungennamen. Es gibt somit 2.293 Jungennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch viele Tausende, die noch deutlich seltener sind.
Berken sucht das GlückEin persönliches, individuelles und ausgesprochen glückliches Buch nur für Berken

Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Berken alles zu entdecken gibt:

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In diesem Buch erlebt Berken seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Berken ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Berken das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Berken sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Berken?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Berken wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Berken besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Berken?

Der Vorname Berken ist in Deutschland so selten, dass es kaum möglich ist, valide statistische Aussagen über ihn zu treffen. Die vergleichsweise wenigen Beobachtungen, die uns zu dem Namen vorliegen, deuten aber darauf hin, dass er zwar grundsätzlich in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen ist, allerdings nicht in allen sozialen Milieus mit der gleichen Häufigkeit auftritt. So scheint der Name derzeit besonders häufig von Eltern gewählt zu werden, die gemessen an sozioökonomischen Merkmalen in einem sogenannten »einfachen sozialen Milieu« zu verorten sind. In gehobenen bürgerlichen Kreisen ist der Name dagegen in der derzeitigen Kindergeneration eher selten anzutreffen. Dementsprechend liegt auch der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Berken mit einem Wert von 55 deutlich unter 100 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die in Deutschland ebenfalls vergleichsweise selten vorkommen und gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Berkcan, Beraat und Ben-Pepe. Dabei ist zu beachten, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich vom jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Deutschland nicht sehr gängig sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden und ein ausgesprochen hohes Ansehen genießen.

Der kleine Mann
Berken
Das große Bürgertum

Wird Berken reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Berken derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Berken hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Berken der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Berken kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Berken in den letzten Jahren weder bei Eltern mit hoher Bildung noch in Familien mit überdurchschnittlich hohem Einkommen besonders populär war. Es ist daher plausibel anzunehmen, dass viele Menschen den Namen Berken für die Generation der derzeit geborenen Jungen assoziativ mit einem einfachen oder bodenständige Elternhaus in Verbindung bringen.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Berken allerdings nur vergleichsweise selten vertreten, so dass die statistischen Aussagen zu diesem Namen als Tendenz zu verstehen sind. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Berken in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Berken ausgesprochen selten. So wurde er in den sieben Jahren von 2012 bis 2018 in der gesamten Hauptstadt nur 4-mal vergeben, zuletzt im Jahr 2018. Mit dem Namen Berken darf man sich also auch in der Hauptstadt mit Fug und Recht als etwas ganz Besonderes fühlen - und ein Junge, der im Jahr 2019 in Berlin Berken genannt wird, hat gute Chancen, im gesamten Jahrgang der einzige mit diesem Namen zu sein.

Der Vorname Berken in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Berken in Österreich genau 18-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurde kein einziger neugeborener Junge Berken genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Berken werden zum Beispiel die Namen Christos, Berndt, Brahim und Menachem vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Virgil - - - 1.543 19 < 0,005 %
Curtis - - - 1.543 19 < 0,005 %
Christos - - - 1.543 19 < 0,005 %
Berndt - - - 1.594 18 < 0,005 %
Berken - - - 1.594 18 < 0,005 %
Brahim - - - 1.594 18 < 0,005 %
Menachem - - - 1.594 18 < 0,005 %
Matthieu - - - 1.594 18 < 0,005 %
Yanic - - - 1.594 18 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Berken hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem B

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe B ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 5,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A, S und M kommen bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Berken eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,5% aller Jungennamen mit einem B beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Berken«

Wenn Du Berken heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Berken

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Berken einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Ball
Esel
Radio
Katze
Esel
Nuss

So buchstabiert man den Namen Berken im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Bwie Berta
Ewie Emil
Rwie Richard
Kwie Kaufmann
Ewie Emil
Nwie Nordpol
International:
Bwie Bravo
Ewie Echo
Rwie Romeo
Kwie Kilo
Ewie Echo

Wie schreibt man eigentlich Berken in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
B
E
R
K
E
N

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Berken heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Berken besonders bunt

B
E
R
K
E
N

Hast Du schon einmal den Namen Berken gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
B
E
R
K
E
N

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Berken klingt dann so:

Berken kommt ganz groß raus

Poster für Berken erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Berken – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Berken nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Berken mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Berken Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm