Der Vorname Robert

Robert ist ein männlicher Vorname.
Robert - in Deutschland bekannt und beliebt!Der Name Robert ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber dennoch beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Jungennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 105. In den letzten Jahren erhielten von 1.000 neugeborenen Jungen ungefähr 2 den Namen Robert.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Robert alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Robert?

Der Vorname Robert steht für »von glänzendem Ruhm«. Diese Bedeutung ergibt sich durch die althochdeutschen Wortteile »hruod« für »Ruhm« und »beraht« für »glänzend, berühmt«.

Namensvarianten Robert - Róbert - Roberto

Róbert und Roberto......sind Varianten des Vornamens Robert. Von diesen drei Namensversionen ist Robert die gebräuchlichste. Das bedeutet, dass zumindest im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren mehr Eltern den Namen Robert für ihr Kind gewählt haben als die abgeleiteten Varianten Robert oder Róbert.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne sind Róbert und Roberto Varianten des Namens Robert.

Ein Feiertag nur für Robert

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
26. Jan.
Robert kann an fünf Tagen im Jahr Namenstag feiern. Ein Namenstag ist beispielsweise am 26.1. und ein weiterer am 27.3. Und jeder Robert, dem das noch nicht genug ist, kann auch noch am 24.4., am 7.6. oder am 17.9. seinen Namenstag feiern.

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In diesem Buch erlebt Robert seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Robert ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Robert das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Robert sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Robert ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im Dezember des Jahres 2011, am 26.12., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Robert getauft wurde. Im Jahr 2011 hatten alle Tiefdruckgebiete männliche Namen, die Hochdruckgebiete dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Robert?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Robert wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Robert besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Robert?

Grundsätzlich ist der Name Robert in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Robert hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Robert beträgt 109 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Jannick, Lukas und Ruslan.

Der kleine Mann
Robert
Das große Bürgertum

Wird Robert reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Robert derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Robert hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Robert der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Robert kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Robert in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Robert für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Robert 389-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Robert in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Robert für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 58-mal vergeben und landete damit auf Platz 116 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Robert ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 58 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Robert heißen, machen gerade einmal 0,17 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 116 für Robert

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Robert belegt in dieser Rangliste Platz 116, im Jahr 2012 war er sogar schon einmal auf Platz 61.

Robert in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Robert auf Platz 116 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. In den vier Jahren davor war der Name etwas populärer, im Jahr 2012 sogar auf Platz 61.
121416181101121141
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Robert - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Robert variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Treptow-Köpenick, Steglitz-Zehlendorf und Pankow ist der Name Robert besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Robert in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 98 61 0,23%
Treptow-Köpenick 109 106 71 22 0,29%
Lichtenberg 106 101 174 20 0,11%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 69 18 0,29%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 64 19 0,30%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 108 60 0,19%
Gesamt Berlin 100 100 99 447 0,19%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 101 60 0,18%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 111 46 0,17%
Reinickendorf 95 100 78 14 0,21%
Spandau 92 95 92 39 0,20%
Mitte 91 92 95 56 0,19%
Neukölln 87 89 119 32 0,16%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Robert in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Robert in Österreich genau 5.500-mal vergeben. Damit gehört Robert in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Jungennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 42 neugeborene Buben Robert genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Robert werden zum Beispiel die Namen Jonah, Kevin, Nils und Nikolas vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Alex 152 43 0,10 % 195 602 0,05 %
Milan 152 43 0,10 % 292 342 0,03 %
Jonah 152 43 0,10 % 333 267 0,02 %
Kevin 156 42 0,10 % 36 9.819 0,77 %
Robert 156 42 0,10 % 53 5.500 0,43 %
Nils 156 42 0,10 % 161 839 0,07 %
Nikolas 156 42 0,10 % 164 793 0,06 %
Lionel 156 42 0,10 % 283 349 0,03 %
Eric 161 41 0,09 % 121 1.319 0,10 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Robert in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Robert im Jahr 2017 genau 14-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 21-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Robert werden zum Beispiel die Namen Ivo, Adriano, Eliot und Léonard vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Robert in der gesamten Schweiz 449-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 449 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Bruno 389 21 364 15 229 680
Yanick 389 21 290 20 266 582
Ivo 389 21 315 18 277 555
Adriano 389 21 446 12 323 449
Robert 389 21 379 14 323 449
Eliot 389 21 712 6 328 446
Léonard 389 21 - - 391 360
Emmanuel 389 21 590 8 442 306
Selim 389 21 330 17 488 269
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Robert hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem R

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe R ist als Anfangsbuchstabe für Jungennamen weder besonders häufig noch besonders selten: 4,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Jungennamen vor.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Robert eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 4,5% aller Jungennamen mit einem R beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also nur geringfügig häufiger vor als alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Robert«

Wenn Du Robert heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Robert

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Robert einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Radio
Obst
Ball
Esel
Radio
Tiger

So buchstabiert man den Namen Robert im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Rwie Richard
Owie Otto
Bwie Berta
Ewie Emil
Rwie Richard
Twie Theodor
International:
Rwie Romeo
Owie Oscar
Bwie Bravo
Ewie Echo
Rwie Romeo
Twie Tango

Wie schreibt man eigentlich Robert in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
R
O
B
E
R
T

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Robert heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Robert besonders bunt

R
O
B
E
R
T

Hast Du schon einmal den Namen Robert gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
R
O
B
E
R
T

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Robert klingt dann so:

Robert kommt ganz groß raus

Poster für Robert erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Robert – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Robert nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Robert mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Robert Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm