Der Vorname Simon

Simon ist ein männlicher Vorname.
Simon ist sehr populär!Der Name Simon ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 54. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,3 % aller neugeborenen Jungen Simon genannt.
Simon sucht das GlückEin persönliches, individuelles und ausgesprochen glückliches Buch nur für Simon

Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Simon alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Simon?

Der Vorname Simon ist hebräischen Ursprungs und bedeutet »Gott hat gehört«. Diese Bedeutung leitet sich vom Wort »Schim'on« ab.

Namensvarianten Simon - Schimon - Semjon

Simon, Schimon, Semjon...Von dem Namen Simon gibt es eine ganze Reihe von Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Simion, Siméon, Simeoni und Schimon Namensvarianten von Simon, es gibt aber auch noch einige mehr, nämlich Semjon, Shimon, Simen, und Simeon sowie auchSimeone und Simeun.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten Simon der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

Ein Feiertag nur für Simon

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
18. Feb.
Für den Namen Simon gibt es zwei Namenstage - Simon kann zwischen dem 18.2. und dem 28.10. wählen oder einfach beide feiern. :-)

Simon sucht das Glück...

Ein persönliches, individuelles und glückliches Buch für Simon.

Glücksbuch für Simon erstellen
In diesem Buch erlebt Simon seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Simon ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Simon das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Simon sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Simon ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im April des Jahres 2001, am 4.4., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Simon getauft wurde. Im Jahr 2001 hatten alle Tiefdruckgebiete männliche Namen, die Hochdruckgebiete dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Simon?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Simon wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Simon besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Simon?

Grundsätzlich ist der Name Simon in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Simon hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Simon beträgt 110 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Abd, Pascal und Hubert.

Der kleine Mann
Simon
Das große Bürgertum

Wird Simon reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Simon derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Simon hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Simon der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Simon kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Simon in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Simon für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Simon 518-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Simon in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Simon ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 60 bis 77. Im Jahr 2017 haben 72 neugeborene Berliner den Namen Simon bekommen. Das waren 0,21 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 77 für Simon

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2017 von Alexander (Platz 1), Paul (Platz 2) und Emil (Platz 3) angeführt. Der Name Simon belegt in dieser Rangliste Platz 77, im Jahr 2013 war er sogar schon einmal auf Platz 60.

Simon in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2017 war Simon auf Platz 77 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. In den vier Jahren davor war der Name etwas populärer, im Jahr 2013 sogar auf Platz 60.
114274053667992
201220132014201520162017
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Simon - besonders beliebt im bürgerlichen Steglitz-Zehlendorf

Die Beliebtheit des Namens Simon variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Steglitz-Zehlendorf vergeben. Die Bewohner dieses Stadtteils sind überdurchschnittlich gebildet und im Durchschnitt sehr wohlhabend. Auch in Marzahn-Hellersdorf, Reinickendorf und Tempelhof-Schöneberg ist der Name Simon besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Simon in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2017 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 81 64 0,28%
Treptow-Köpenick 109 106 102 13 0,21%
Lichtenberg 106 101 105 29 0,19%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 50 20 0,38%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 53 19 0,36%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 60 82 0,30%
Gesamt Berlin 100 100 69 518 0,26%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 52 90 0,32%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 64 56 0,25%
Reinickendorf 95 100 40 19 0,33%
Spandau 92 95 58 50 0,30%
Mitte 91 92 99 47 0,19%
Neukölln 87 89 110 29 0,17%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Simon in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Simon in Österreich genau 17.864-mal vergeben. Damit gehört Simon in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Jungennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 616 neugeborene Buben Simon genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
Leon 11 666 1,51 % 41 8.425 0,66 %
Simon 12 616 1,40 % 21 17.864 1,39 %
Sebastian 13 595 1,35 % 17 20.352 1,59 %
Julian 14 593 1,34 % 24 15.641 1,22 %
Fabian 15 564 1,28 % 22 17.372 1,36 %
Florian 16 517 1,17 % 5 30.311 2,37 %
Noah 17 516 1,17 % 52 5.587 0,44 %
Moritz 18 471 1,07 % 38 8.876 0,69 %
Samuel 19 457 1,04 % 46 6.797 0,53 %
Luca 20 451 1,02 % 43 7.311 0,57 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Simon hat 5 Buchstaben und beginnt mit einem S

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe S ist ein ausgesprochen beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 8,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur der Anfangsbuchstabe A kommt bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit fünf Buchstaben ist der Name Simon vergleichsweise kurz. Tatsächlich bestehen 23% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau fünf Buchstaben. Nur 11% aller Vornamen sind noch kürzer, 66% haben dagegen mehr als fünf Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 8,2% aller Jungennamen mit einem S beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als doppelt so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Simon«

Wenn Du Simon heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Simon

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Simon einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Säge
Igel
Maus
Obst
Nuss

So buchstabiert man den Namen Simon im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Swie Samuel
Iwie Ida
Mwie Martha
Owie Otto
Nwie Nordpol
International:
Swie Sierra
Iwie India
Mwie Mike
Owie Oscar

Wie schreibt man eigentlich Simon in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
S
I
M
O
N

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Simon heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Simon besonders bunt

S
I
M
O
N

Hast Du schon einmal den Namen Simon gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
S
I
M
O
N

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Simon klingt dann so: