Der Vorname Adam

Adam ist ein männlicher Vorname.
Adam ist sehr populär!Der Name Adam ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 49. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,4 % aller neugeborenen Jungen Adam genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Adam alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Adam?

Die Bedeutung des Vornamens Adam ist nicht ganz geklärt. Die Bibel versteht ihn in zweierlei Weise: Als »rotbraune, weil gepflügte, Erde« als Übersetzung von »'adāmā«, Adam könnte somit »Erdling« bedeuten, oder als »der Mensch, die Menschheit« in Anlehnung an »ha'ādām«.

Namensvarianten Adam - Ádám - Adhem

Adam, Ádám, Adhem...Von dem Namen Adam gibt es eine ganze Reihe von Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Adhamh, Adán, Adham und Ádám Namensvarianten von Adam, es gibt aber auch noch einige mehr, nämlich Adhem, Adamo, Adams, Adan und Adem.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten Adam der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

Ein Feiertag nur für Adam

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
15. Aug.
Adam kann nicht nur einmal, sondern gleich viermal Namenstag feiern! Zwei Namenstage fallen sogar in den gleichen Monat - Neben dem 15.8. darf Adam auch noch am 19.12., am 24.12. und am vorletzter Sonntag im Advent seinen Namenstag feiern.

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In diesem Buch erlebt Adam seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Adam ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Adam das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Adam sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Adam ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im Januar des Jahres 2018 wurde das Hoch, das sich am 5.1. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Adam getauft. Im Jahr 2018 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Adam?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Adam wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Adam besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Adam?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Das gilt auch für den Namen Adam. Allerdings erfreut sich dieser Name nicht in allen sozialen Milieus einer gleich hohen Beliebtheit. Vielmehr wird er in den letzten Jahren besonders häufig von Eltern gewählt, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung« und »Einkommen«, der »finanziellen Stabilität« sowie dem »Wohnumfeld« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen ist der Name Adam dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Adam 93 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches aufweisen, sind zum Beispiel Ramin, Naim und Shayan. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich vom jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Sozialprestige Deutschland nicht sehr verbreitet sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden.

Der kleine Mann
Adam
Das große Bürgertum

Wird Adam reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Adam derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Adam hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Adam der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Adam kann es natürlich ganz anders aussehen. Für den Namen Adam gilt dabei, dass er in den letzten Jahren typischerweise von Eltern gewählt wurde, die sowohl in Bezug auf den Bildungshintergrund als auch hinsichtlich ihres Einkommens weitgehend dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen. In welchem sozialen Milieu ein Name besonders häufig anzutreffen ist, wird von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Adam für die Generation der derzeit geborenen Jungen von vielen Menschen mit einem Elternhaus aus der Mitte der Gesellschaft assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Adam 732-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Adam in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Adam ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 24 bis 68. Im Jahr 2018 haben 172 neugeborene Berliner den Namen Adam bekommen. Das waren 0,50 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 27 für Adam

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Adam belegt in dieser Rangliste Platz 27, im Jahr 2017 war er sogar schon einmal auf Platz 24.

Adam in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Adam auf Platz 27 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2017.
113253749617385
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Adam - besonders beliebt im facettenreichen Reinickendorf

Die Beliebtheit des Namens Adam variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Reinickendorf vergeben. Dies ist ein vielfältiger Stadtteil, dessen Wohlstandsniveau dem Durchschnitt Berlins entspricht, während das Bildungsniveau etwas unter dem Durchschnitt liegt. Auch in Mitte, Neukölln und Tempelhof-Schöneberg ist der Name Adam besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Adam in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 89 70 0,26%
Treptow-Köpenick 109 106 108 15 0,20%
Lichtenberg 106 101 90 42 0,24%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 59 20 0,32%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 141 9 0,14%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 45 126 0,39%
Gesamt Berlin 100 100 40 904 0,39%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 28 153 0,46%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 35 99 0,37%
Reinickendorf 95 100 10 40 0,61%
Spandau 92 95 48 69 0,35%
Mitte 91 92 13 163 0,56%
Neukölln 87 89 19 98 0,50%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Adam in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Adam in Österreich genau 1.048-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 143 neugeborene Buben Adam genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Adam werden zum Beispiel die Namen Martin, Tim, Benedikt und Leonhard vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Fabio 58 163 0,37 % 71 3.277 0,26 %
Theo 59 162 0,37 % 133 1.189 0,09 %
Martin 60 160 0,36 % 15 21.180 1,65 %
Tim 61 149 0,34 % 86 2.502 0,20 %
Adam 62 143 0,32 % 142 1.048 0,08 %
Benedikt 63 136 0,31 % 68 3.611 0,28 %
Leonhard 63 136 0,31 % 103 1.965 0,15 %
Clemens 65 134 0,30 % 50 5.921 0,46 %
Christoph 66 133 0,30 % 10 24.507 1,91 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Adam in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Adam in der gesamten Schweiz genau 138-mal vergeben, davon 72-mal in der deutschsprachigen Schweiz. Adam gehört damit zu den Top 100 der im Jahr 2017 in der Schweiz am häufigsten vergebenen Jungennamen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Adam werden zum Beispiel die Namen Mattia, Enzo, Lio und Fabio vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Adam in der gesamten Schweiz 1.307-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 1.307 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Mateo 45 143 51 108 150 1.156
Nathan 47 141 205 31 42 2.894
Mattia 47 141 63 92 58 2.499
Enzo 47 141 202 32 121 1.408
Adam 50 138 88 72 132 1.307
Lio 50 138 37 132 218 719
Fabio 52 136 41 123 20 4.171
Valentin 53 133 62 94 55 2.562
Nevio 54 131 40 127 89 1.779
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Adam hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem A

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe A ist der beliebteste Anfangsbuchstabe für Jungennamen. 11,8% aller im deutschen Sprachraum gebräuchlichen Jungennamen fangen mit diesem Buchstaben an. Der zweithäufigste Anfangsbuchstabe von Jungennamen ist übrigens das S.

Mit vier Buchstaben ist der Name Adam kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 11,8% aller Jungennamen mit einem A beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als dreimal so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Adam«

Wenn Du Adam heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Adam

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Adam einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Affe
Delfin
Affe
Maus

So buchstabiert man den Namen Adam im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Awie Anton
Dwie Dora
Awie Anton
Mwie Martha
International:
Awie Alfa
Dwie Delta
Awie Alfa
Mwie Mike

Wie schreibt man eigentlich Adam in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
A
D
A
M

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Adam heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Adam besonders bunt

A
D
A
M

Hast Du schon einmal den Namen Adam gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
A
D
A
M

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Adam klingt dann so:

Adam kommt ganz groß raus

Poster für Adam erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Adam – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Adam nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Adam mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Adam Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm