Der Vorname Milo

Milo ist ein männlicher Vorname.
Milo - in Deutschland bekannt und beliebt!Der Name Milo ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber dennoch beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Jungennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 126. In den letzten Jahren erhielten von 1.000 neugeborenen Jungen ungefähr 2 den Namen Milo.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Milo alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Milo?

Der Vorname Milo steht für »der Liebe« oder auch »der Geliebte« je nach Herkunft. So kann Milo eine romanisierte Form des englischen Namens Miles sein, dessen Ursprung vermutlich im germanischen Wort »mel« für »lieb, mild« liegt. Ebenso kann Milo eine Kurzform von Miloslaw sein, der den urslawischen Wortteil für »lieb, teuer« enthält.

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Milo ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Milo das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Wer nennt sein Kind Milo?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Milo wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Milo besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Milo?

Grundsätzlich ist der Name Milo in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Milo hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Milo beträgt 111 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Blake, Eneas und Klaus.

Der kleine Mann
Milo
Das große Bürgertum

Wird Milo reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Milo derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Milo hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Milo der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Milo kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Milo in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Milo für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Milo 343-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Milo in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Milo für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 81-mal vergeben und landete damit auf Platz 69 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Milo ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 81 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Milo heißen, machen gerade einmal 0,24 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 69 für Milo

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Milo belegt in dieser Rangliste Platz 69 und war damit sogar beliebter als in den Jahren davor.

Milo in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Milo auf Platz 69 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Damit hat der Name noch einmal an Popularität gewonnen, nachdem er in 2017 auf Platz 80 lag.
13773109145181217253
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Milo - besonders beliebt im aufstrebenden Friedrichshain-Kreuzberg

Die Beliebtheit des Namens Milo variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Friedrichshain-Kreuzberg vergeben. Dies ist ein aufstrebender Stadtteil, der in seiner Sozialstruktur derzeit noch leicht unter dem Durchschnitt Berlins liegt, aber gerade im Begriff ist, den Durchschnitt in Bildung und Wohlstand zu überholen. Auch in Treptow-Köpenick, Pankow und Charlottenburg-Wilmersdorf ist der Name Milo besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Milo in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 98 61 0,23%
Treptow-Köpenick 109 106 85 19 0,25%
Lichtenberg 106 101 106 34 0,19%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 176 6 0,10%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 181 7 0,11%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 91 67 0,21%
Gesamt Berlin 100 100 106 424 0,18%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 105 59 0,18%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 59 69 0,26%
Reinickendorf 95 100 243 5 0,08%
Spandau 92 95 101 37 0,19%
Mitte 91 92 149 35 0,12%
Neukölln 87 89 154 25 0,13%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Milo in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Milo in Österreich genau 127-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen, der pro Jahr nur wenige Male vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 19 neugeborene Buben Milo genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Milo werden zum Beispiel die Namen Aleksander, Said, Jayden und Ertuğrul vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Ryan 296 19 0,04 % 357 240 0,02 %
Sami 296 19 0,04 % 369 232 0,02 %
Aleksander 296 19 0,04 % 438 162 0,01 %
Said 296 19 0,04 % 453 153 0,01 %
Milo 296 19 0,04 % 502 127 0,010 %
Jayden 296 19 0,04 % 528 118 0,009 %
Ertuğrul 296 19 0,04 % 976 43 < 0,005 %
Dennis 306 18 0,04 % 129 1.243 0,10 %
Albert 306 18 0,04 % 189 637 0,05 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Milo in der Schweiz

Der Name Milo wurde alleine in der deutschprachigen Schweiz im Jahr 2017 genau 67-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 90-mal. Es handelt sich also um einen gängigen Namen, auch wenn man ihn nicht in der Liste der Top 100 der derzeit am häufigsten gewählten Vornamen findet. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Milo werden zum Beispiel die Namen Ajan, Marco, Santiago und Mathis vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Milo in der gesamten Schweiz 775-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 775 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Martin 97 91 129 51 106 1.547
Jamie 97 91 75 79 130 1.330
Ajan 97 91 81 76 255 603
Marco 101 90 111 59 21 4.157
Milo 101 90 95 67 208 775
Santiago 101 90 125 53 240 633
Mathis 104 89 250 25 148 1.184
Theo 104 89 80 77 194 838
Joshua 106 88 81 76 80 1.974
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Milo hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem M

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe M ist ein sehr beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 8,0% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A und S kommen bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit vier Buchstaben ist der Name Milo kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 8,0% aller Jungennamen mit einem M beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als doppelt so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Milo«

Wenn Du Milo heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Milo

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Milo einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Igel
Löwe
Obst

So buchstabiert man den Namen Milo im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Iwie Ida
Lwie Ludwig
Owie Otto
International:
Mwie Mike
Iwie India
Lwie Lima
Owie Oscar

Wie schreibt man eigentlich Milo in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
I
L
O

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Milo heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Milo besonders bunt

M
I
L
O

Hast Du schon einmal den Namen Milo gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
I
L
O

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Milo klingt dann so:

Milo kommt ganz groß raus

Poster für Milo erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Milo – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Milo nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Milo mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Milo Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm