Der Vorname Ali

Ali ist ein männlicher Vorname.
Ali ist sehr populär!Der Name Ali ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 30. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,5 % aller neugeborenen Jungen Ali genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Ali alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Ali?

Der Vorname Ali stammt aus dem Arabischen und bedeutet »der Erhabene« oder »der Edle«.
Der Vorname Ali kann auch eine Kurzform oder ein Kosename für Vornamen sein, die mit »Al-« beginnen, zum Beispiel Alfons oder Albert.

Namensvarianten Alí - Áli - Aly

Alí, Áli, Aly......sind alles drei Varianten des Vornamens Ali. Dabei ist Ali die gebräuchlichste Namensversion. Das bedeutet, dass im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren mehr Eltern den Namen Ali für ihr Kind gewählt haben als eine der abgeleiteten Namensvarianten Alí, Áli und Aly.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne sind Alí, Áli und Aly Varianten des Namens Ali.

Mit dem Namen Ali kann man sogar berühmt werden

Ein Riese Ali, Sohn von Loki
In der nordischen Mythologie, also in den Erzählungen aus Norwegen, Schweden und Dänemark, trägt ein Riese den Namen »Ali«.
Ein Boxer Muhammad Ali (1942 - 2016)
Der Ausnahmesportler ist wohl der bekannteste »Ali«, auch wenn es nur sein Nachname war. Der berühmte Schwergewichtsboxer wurde 1999 zum »Sportler des Jahrhunderts« gewählt.
Eine Märchenfigur Ali Baba
Selbst wer nicht mit der Geschichtensammlung »Tausenundeine Nacht« vertraut ist, hat bestimmt schon von Ali Baba und seinen 40 Räubern oder der Zauberformel aus dieser Erzählung »Sesam, öffne Dich« gehört.

Ali sucht das Glück...

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In diesem Buch erlebt Ali seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Ali ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Ali das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Ali sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Ali ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im August des Jahres 2009, am 7.8., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Ali getauft wurde. Im Jahr 2009 hatten alle Tiefdruckgebiete männliche Namen, die Hochdruckgebiete dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Ali?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Ali wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Ali besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Ali?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Das gilt auch für den Namen Ali. Allerdings erfreut sich dieser Name nicht in allen sozialen Milieus einer gleich hohen Beliebtheit. Vielmehr wird er in den letzten Jahren besonders häufig von Eltern gewählt, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung« und »Einkommen«, der »finanziellen Stabilität« sowie dem »Wohnumfeld« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen ist der Name Ali dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Ali 79 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches aufweisen, sind zum Beispiel Elyesa, Yousef und Ayaz. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich vom jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Sozialprestige Deutschland nicht sehr verbreitet sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden.

Der kleine Mann
Ali
Das große Bürgertum

Wird Ali reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Ali derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Ali hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Ali der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Ali kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Ali in den letzten Jahren weder bei Eltern mit hoher Bildung noch in Familien mit überdurchschnittlich hohem Einkommen besonders populär war. Es ist daher plausibel anzunehmen, dass viele Menschen den Namen Ali für die Generation der derzeit geborenen Jungen assoziativ mit einem einfachen oder bodenständige Elternhaus in Verbindung bringen.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Ali 1.097-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Ali in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Ali ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 13 bis 28. Im Jahr 2018 haben 224 neugeborene Berliner den Namen Ali bekommen. Das waren 0,65 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 13 für Ali

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Ali belegt in dieser Rangliste Platz 13 und war damit sogar beliebter als in den Jahren davor.

Ali in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Ali auf Platz 13 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Damit hat der Name noch einmal an Popularität gewonnen, nachdem er in 2017 auf Platz 15 lag.
16111621263136
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Ali - besonders beliebt im vielfältigen Neukölln

Die Beliebtheit des Namens Ali variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Neukölln vergeben. Dieser westberliner Stadtteil hat ganz unterschiedliche Ecken, weist im Durchschnitt aber eine Sozialstruktur auf, die gemessen an Bildung und Wohlstand klar unter dem gesamtberliner Durchschnitt liegt. Auch in Reinickendorf, Mitte und Tempelhof-Schöneberg ist der Name Ali besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Ali in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 220 23 0,09%
Treptow-Köpenick 109 106 267 5 0,07%
Lichtenberg 106 101 140 25 0,14%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 125 9 0,14%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 109 12 0,19%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 26 166 0,52%
Gesamt Berlin 100 100 19 1.321 0,57%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 11 231 0,70%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 10 181 0,68%
Reinickendorf 95 100 5 61 0,93%
Spandau 92 95 34 81 0,41%
Mitte 91 92 4 256 0,88%
Neukölln 87 89 1 271 1,37%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Ali in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Ali in Österreich genau 1.105-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 110 neugeborene Buben Ali genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Ali werden zum Beispiel die Namen Constantin, Yusuf, Markus und Mathias vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Muhammed 74 121 0,27 % 111 1.543 0,12 %
Lucas 76 120 0,27 % 75 3.090 0,24 %
Constantin 77 119 0,27 % 115 1.439 0,11 %
Yusuf 78 116 0,26 % 153 920 0,07 %
Ali 79 110 0,25 % 139 1.105 0,09 %
Markus 80 108 0,24 % 11 23.896 1,86 %
Mathias 81 107 0,24 % 47 6.747 0,53 %
Leopold 81 107 0,24 % 119 1.366 0,11 %
Christian 83 106 0,24 % 16 20.478 1,60 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Ali in der Schweiz

Der Name Ali wurde alleine in der deutschprachigen Schweiz im Jahr 2017 genau 51-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 71-mal. Es handelt sich also um einen gängigen Namen, auch wenn man ihn nicht in der Liste der Top 100 der derzeit am häufigsten gewählten Vornamen findet. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Ali werden zum Beispiel die Namen Jules, Eric, Lorik und Oskar vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Ali in der gesamten Schweiz 929-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 929 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Lean 128 74 91 71 248 618
Tiago 131 73 149 43 115 1.438
Jules 132 72 290 20 175 945
Eric 133 71 122 54 118 1.417
Ali 133 71 129 51 179 929
Lorik 133 71 104 62 203 795
Oskar 133 71 98 66 363 389
Mathias 137 69 244 26 139 1.247
Raphaël 137 69 514 10 186 899
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Ali hat 3 Buchstaben und beginnt mit einem A

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe A ist der beliebteste Anfangsbuchstabe für Jungennamen. 11,8% aller im deutschen Sprachraum gebräuchlichen Jungennamen fangen mit diesem Buchstaben an. Der zweithäufigste Anfangsbuchstabe von Jungennamen ist übrigens das S.

Mit nur drei Buchstaben ist der Name Ali offensichtlich sehr kurz. Tatsächlich bestehen lediglich 1,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau drei Buchstaben. Nur 0,1% aller Vornamen sind noch kürzer und haben lediglich zwei Buchstaben, über 98% aller Jungen und Mädchen benötigen dagegen mehr als drei Buchstaben, um ihren Namen zu schreiben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 11,8% aller Jungennamen mit einem A beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als dreimal so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Ali«

Wenn Du Ali heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Ali

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Ali einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Affe
Löwe
Igel

So buchstabiert man den Namen Ali im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Awie Anton
Lwie Ludwig
Iwie Ida
International:
Awie Alfa
Lwie Lima
Iwie India

Wie schreibt man eigentlich Ali in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
A
L
I

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Ali heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Ali besonders bunt

A
L
I

Hast Du schon einmal den Namen Ali gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
A
L
I

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Ali klingt dann so:

Ali kommt ganz groß raus

Poster für Ali erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Ali – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Ali nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Ali mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Ali Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm