Der Vorname Amir

Amir ist ein männlicher Vorname.
Amir - in Deutschland bekannt und beliebt!Der Name Amir ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber dennoch beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Jungennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 113. In den letzten Jahren erhielten von 1.000 neugeborenen Jungen ungefähr 2 den Namen Amir.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Amir alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Amir?

Der Vorname Amir kann arabische Wurzeln haben oder aus dem Neuhebräischen stammen. Aus dem Arabischen bedeutet der Name »Prinz, Befehlshaber«. Im Neuhebräischen ist die Bedeutung »der Baumwipfel« oder auch »die Getreidegarbe«.

Namensvarianten Aamer - Emir - Amr

Aamer, Emir, Amr......sind alles drei Varianten des Vornamens Amir. Dabei ist Emir die gebräuchlichste Namensversion. Das bedeutet, dass zumindest im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren mehr Eltern den Namen Emir für ihr Kind gewählt haben als den Namen Amir oder auch als eine der beiden anderen Namensvarianten.
Die Beliebhteit von Vornamen......ändert sich im Zeitablauf natürlich immer mal, dennoch wird der Name Emir bereits seit vielen Jahren häufiger vergeben als die Namen Amir, Aamer und Amr.

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Amir ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Amir das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Amir sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Amir?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Amir wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Amir besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Amir?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Das gilt auch für den Namen Amir. Allerdings erfreut sich dieser Name nicht in allen sozialen Milieus einer gleich hohen Beliebtheit. Vielmehr wird er in den letzten Jahren besonders häufig von Eltern gewählt, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung« und »Einkommen«, der »finanziellen Stabilität« sowie dem »Wohnumfeld« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen ist der Name Amir dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Amir 84 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches aufweisen, sind zum Beispiel Senad, Eren und Salih. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich vom jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Sozialprestige Deutschland nicht sehr verbreitet sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden.

Der kleine Mann
Amir
Das große Bürgertum

Wird Amir reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Amir derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Amir hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Amir der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Amir kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Amir in den letzten Jahren weder bei Eltern mit hoher Bildung noch in Familien mit überdurchschnittlich hohem Einkommen besonders populär war. Es ist daher plausibel anzunehmen, dass viele Menschen den Namen Amir für die Generation der derzeit geborenen Jungen assoziativ mit einem einfachen oder bodenständige Elternhaus in Verbindung bringen.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Amir 380-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Amir in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Amir für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 88-mal vergeben und landete damit auf Platz 63 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Amir ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 88 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Amir heißen, machen gerade einmal 0,26 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 63 für Amir

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Amir belegt in dieser Rangliste Platz 63 und war damit sogar beliebter als in den Jahren davor.

Amir in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Amir auf Platz 63 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Damit hat der Name noch einmal an Popularität gewonnen, nachdem er in 2017 auf Platz 68 lag.
1275379105131157183
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Amir - besonders beliebt im vielfältigen Neukölln

Die Beliebtheit des Namens Amir variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Neukölln vergeben. Dieser westberliner Stadtteil hat ganz unterschiedliche Ecken, weist im Durchschnitt aber eine Sozialstruktur auf, die gemessen an Bildung und Wohlstand klar unter dem gesamtberliner Durchschnitt liegt. Auch in Mitte, Reinickendorf und Tempelhof-Schöneberg ist der Name Amir besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Amir in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 267 17 0,06%
Treptow-Köpenick 109 106 212 7 0,09%
Lichtenberg 106 101 147 24 0,14%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 115 10 0,16%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 446 2 0,03%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 104 61 0,19%
Gesamt Berlin 100 100 89 468 0,20%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 75 79 0,24%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 108 47 0,18%
Reinickendorf 95 100 57 18 0,27%
Spandau 92 95 242 15 0,08%
Mitte 91 92 40 100 0,34%
Neukölln 87 89 25 88 0,44%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Amir in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Amir in Österreich genau 497-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 79 neugeborene Buben Amir genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Amir werden zum Beispiel die Namen Julius, Philip, Levi und Marvin vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Georg 97 88 0,20 % 44 7.126 0,56 %
Mateo 97 88 0,20 % 175 721 0,06 %
Julius 99 82 0,19 % 141 1.072 0,08 %
Philip 100 79 0,18 % 60 4.457 0,35 %
Amir 100 79 0,18 % 227 497 0,04 %
Levi 102 78 0,18 % 212 556 0,04 %
Marvin 103 77 0,17 % 87 2.495 0,19 %
Emilio 103 77 0,17 % 219 535 0,04 %
Armin 105 76 0,17 % 80 2.887 0,23 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Amir in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Amir im Jahr 2017 genau 29-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 44-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Amir werden zum Beispiel die Namen Pablo, Ian, Joris und Anuar vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Amir in der gesamten Schweiz 606-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 606 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Matthias 200 44 186 35 131 1.310
Francesco 200 44 250 25 173 946
Pablo 200 44 236 27 215 733
Ian 200 44 236 27 236 645
Amir 200 44 221 29 252 606
Joris 200 44 154 42 302 495
Anuar 200 44 154 42 534 233
Christian 207 43 230 28 87 1.808
Jaro 207 43 149 43 459 294
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Amir hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem A

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe A ist der beliebteste Anfangsbuchstabe für Jungennamen. 11,8% aller im deutschen Sprachraum gebräuchlichen Jungennamen fangen mit diesem Buchstaben an. Der zweithäufigste Anfangsbuchstabe von Jungennamen ist übrigens das S.

Mit vier Buchstaben ist der Name Amir kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 11,8% aller Jungennamen mit einem A beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als dreimal so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Amir«

Wenn Du Amir heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Amir

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Amir einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Affe
Maus
Igel
Radio

So buchstabiert man den Namen Amir im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Awie Anton
Mwie Martha
Iwie Ida
Rwie Richard
International:
Awie Alfa
Mwie Mike
Iwie India
Rwie Romeo

Wie schreibt man eigentlich Amir in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
A
M
I
R

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Amir heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Amir besonders bunt

A
M
I
R

Hast Du schon einmal den Namen Amir gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
A
M
I
R

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Amir klingt dann so:

Amir kommt ganz groß raus

Poster für Amir erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Amir – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Amir nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Amir mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Amir Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm