Der Vorname Mari

Mari ist ein weiblicher Vorname.
Mari - durchaus bekannt, aber dennoch etwas Besonderes :-)Ein Mädchen mit dem Namen Mari hat gute Chancen, auf ihrer Schule die einzige mit diesem Namen zu sein. Nicht einmal ein Promille aller in Deutschland geborenen Mädchen werden Mari genannt. Tatsächlich erhalten derzeit von 10.000 Mädchen nur ungefähr 3 diesen Namen. Im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen belegt Mari in unserer Vornamensstatistik Platz 534.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Mari alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Mari?

Beim Vornamen Mari handelt es sich um eine Kurzform des Namens Marina. Dementsprechend trägt der Name in etwa die Bedeutung »die aus dem Meer Stammende«.

Namensvarianten Mari - Maria - Maariyah

Mari, Maria, Maariyah...Von dem Namen Mari gibt es jede Menge Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Maria, Mária, Mariam und Maariyah Namensvarianten von Mari, es gibt aber auch noch viele weitere, zum Beispiel Marí, Myrjam, María, und Myriam sowie auchMariah, Mariama und Marié. Und die Liste geht sogar noch weiter: Marija, Mariya, Marjam und Marya sind nur einige der weiteren abgeleiteten Namensvarianten von Mari.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten nicht etwa Mari, sondern Maria die in den letzten Jahren von jungen Eltern am häufigsten gewählte Namensversion ist?

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Mari ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Mari das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Mari sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Mari?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Mari wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Mari besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Mari?

Grundsätzlich ist der Name Mari in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Mari hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Mari beträgt 110 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Judy, Brigitte und Sophie.

Der kleine Mann
Mari
Das große Bürgertum

Wird Mari reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Mari derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Mari hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Mari der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Mari kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Mari in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Mari für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Mari hinreichend häufig vertreten, um statistische Aussagen ableiten zu können. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Mari in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Mari für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 9-mal vergeben und landete damit auf Platz 509 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen. Mit dem Namen Mari ist man bzw. frau also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 9 im Jahr 2018 geborenen Mädchen, die heute Mari heißen, machen gerade einmal 0,03 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Mari ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Mari belegt in dieser Rangliste Platz 511, im Jahr 2013 war er sogar schon einmal auf Platz 355.

Mari in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Mari auf Platz 511 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2013.
118536955373792111051289
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Mari - besonders beliebt im bürgerlichen Steglitz-Zehlendorf

Die Beliebtheit des Namens Mari variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Steglitz-Zehlendorf vergeben. Die Bewohner dieses Stadtteils sind überdurchschnittlich gebildet und im Durchschnitt sehr wohlhabend. Auch in Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Marzahn-Hellersdorf ist der Name Mari besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Mari in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 404 9 0,03%
Treptow-Köpenick 109 106 678 1 0,01%
Lichtenberg 106 101 651 3 0,02%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 218 4 0,07%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 419 2 0,03%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 452 10 0,03%
Gesamt Berlin 100 100 560 58 0,03%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 703 6 0,02%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 442 9 0,04%
Reinickendorf 95 100 - 0 0,00%
Spandau 92 95 620 4 0,02%
Mitte 91 92 894 4 0,02%
Neukölln 87 89 492 6 0,03%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Mari in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Mari in Österreich genau 24-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurden gerade einmal 3 neugeborene Mädchen Mari genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Mari werden zum Beispiel die Namen Tereza, Lale, Kamila und Elza vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Keira 1.038 3 0,007 % 1.617 24 < 0,005 %
Berta 1.038 3 0,007 % 1.617 24 < 0,005 %
Tereza 1.038 3 0,007 % 1.617 24 < 0,005 %
Lale 1.038 3 0,007 % 1.617 24 < 0,005 %
Mari 1.038 3 0,007 % 1.617 24 < 0,005 %
Kamila 1.038 3 0,007 % 1.617 24 < 0,005 %
Elza 1.038 3 0,007 % 1.659 23 < 0,005 %
Shayenne 1.038 3 0,007 % 1.659 23 < 0,005 %
Jamila 1.038 3 0,007 % 1.659 23 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Mari hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem M

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe M ist ein sehr beliebter Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. Denn: 9,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A und S kommen bei Mädchennamen noch häufiger vor.

Mit vier Buchstaben ist der Name Mari kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 9,5% aller Mädchennamen mit einem M beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also zweieinhalb mal so häufig vor wie alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Mari«

Wenn Du Mari heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Mari

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Mari einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Affe
Radio
Igel

So buchstabiert man den Namen Mari im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Awie Anton
Rwie Richard
Iwie Ida
International:
Mwie Mike
Awie Alfa
Rwie Romeo
Iwie India

Wie schreibt man eigentlich Mari in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
A
R
I

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Mari heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Mari besonders bunt

M
A
R
I

Hast Du schon einmal den Namen Mari gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
A
R
I

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Mari klingt dann so:

Mari kommt ganz groß raus

Poster für Mari erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Mari – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Mari nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Mari mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Mari Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm