Der Vorname Barbara

Barbara ist ein weiblicher Vorname.
Barbara - in Deutschland beliebt und verbreitet!Der Name Barbara ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber durchaus beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 217. In den letzten Jahren wurde ungefähr eines von 1.000 neugeborenen Mädchen Barbara genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Barbara alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Barbara?

Der Name Barbara hat griechische Wurzeln und bedeutet »die Fremde«. Der Vorname wurzelt im griechischen Wort »barbaros«. Im Lateinischen ist das entsprechende Wort »barbarus«.

Namensvarianten Varvara - Barbora - Vàrvara

Varvara, Barbora, Vàrvara......sind alles drei Varianten des Vornamens Barbara. Dabei ist Barbara die gebräuchlichste Namensversion. Das bedeutet, dass im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren mehr Eltern den Namen Barbara für ihr Kind gewählt haben als eine der abgeleiteten Namensvarianten Varvara, Barbora und Vàrvara.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne sind Varvara, Barbora und Vàrvara Varianten des Namens Barbara.

Ein Feiertag nur für Barbara

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
4. Dez.
Barbara darf den Namenstag um die gemütliche Weihnachtszeit ganz besinnlich feiern, nämlich am 4.12.

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In diesem Buch erlebt Barbara ihre ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für sie geschrieben wurde.
Barbara ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Barbara das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Barbara sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Barbara ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im Juni des Jahres 2017 wurde das Hoch, das sich am 11.6. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Barbara getauft. Im Jahr 2017 hatten alle Hochdruckgebiete weibliche Namen, die Tiefdruckgebiete dagegen männliche Namen.

Wer nennt sein Kind Barbara?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Barbara wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Barbara besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Barbara?

Grundsätzlich ist der Name Barbara in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Barbara hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Barbara beträgt 111 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Minou, Leana und Ariella.

Der kleine Mann
Barbara
Das große Bürgertum

Wird Barbara reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Barbara derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Barbara hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Barbara der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Barbara kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Barbara in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Barbara für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Barbara 123-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Barbara in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Barbara für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 15-mal vergeben und landete damit auf Platz 344 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen. Mit dem Namen Barbara ist man bzw. frau also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 15 im Jahr 2018 geborenen Mädchen, die heute Barbara heißen, machen gerade einmal 0,05 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Barbara ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Barbara belegt in dieser Rangliste Platz 345, im Jahr 2016 war er sogar schon einmal auf Platz 185.

Barbara in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Barbara auf Platz 345 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. In den sechs Jahren davor war der Name etwas populärer, im Jahr 2016 sogar auf Platz 185.
178155232309386463540
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Barbara - besonders beliebt im bürgerlichen Steglitz-Zehlendorf

Die Beliebtheit des Namens Barbara variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Steglitz-Zehlendorf vergeben. Die Bewohner dieses Stadtteils sind überdurchschnittlich gebildet und im Durchschnitt sehr wohlhabend. Auch in Charlottenburg-Wilmersdorf, Pankow und Reinickendorf ist der Name Barbara besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Barbara in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 185 23 0,09%
Treptow-Köpenick 109 106 338 3 0,04%
Lichtenberg 106 101 456 5 0,03%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 135 7 0,12%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 419 2 0,03%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 157 30 0,10%
Gesamt Berlin 100 100 251 138 0,06%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 301 16 0,05%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 288 14 0,06%
Reinickendorf 95 100 204 5 0,08%
Spandau 92 95 231 13 0,07%
Mitte 91 92 312 14 0,05%
Neukölln 87 89 492 6 0,03%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Barbara in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Barbara in Österreich genau 7.950-mal vergeben. Damit gehört Barbara in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Mädchennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 20 neugeborene Mädchen Barbara genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Barbara werden zum Beispiel die Namen Sabrina, Michaela, Katrin und Carolin vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Alya 273 21 0,05 % 827 77 0,006 %
Malia 273 21 0,05 % 914 64 0,005 %
Sabrina 282 20 0,05 % 11 13.767 1,13 %
Michaela 282 20 0,05 % 36 8.203 0,68 %
Barbara 282 20 0,05 % 39 7.950 0,66 %
Katrin 282 20 0,05 % 52 6.675 0,55 %
Carolin 282 20 0,05 % 202 820 0,07 %
Esther 282 20 0,05 % 224 719 0,06 %
Aleksandra 282 20 0,05 % 380 279 0,02 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Barbara in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Barbara in der gesamten Schweiz genau 9-mal vergeben (davon 7-mal im deutschsprachigen Gebiet der Schweiz), es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Barbara werden zum Beispiel die Namen Noelle, Celia, Seline und Oriane vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Barbara in der gesamten Schweiz 314-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 314 junge Schweizerinnen mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
...
Katja 695 9 548 8 296 507
Shania 695 9 501 9 308 472
Noelle 695 9 548 8 340 403
Celia 695 9 826 4 344 398
Barbara 695 9 601 7 413 314
Seline 695 9 501 9 448 279
Oriane 695 9 - - 455 272
Erika 695 9 - - 460 269
Liliana 695 9 548 8 462 267
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Barbara hat 7 Buchstaben und beginnt mit einem B

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe B ist als Anfangsbuchstabe für Mädchennamen weder besonders häufig noch besonders selten: 3,9% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Mädchennamen sind A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Mädchennamen vor.

Mit sieben Buchstaben hat der Name Barbara eine typische Länge für Vornamen in Deutschland. Tatsächlich bestehen 19% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sieben Buchstaben. 60% aller Vornamen sind kürzer, 21% haben dagegen mehr als sieben Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 3,9% aller Mädchennamen mit einem B beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also ungefähr so häufig vor wie alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Barbara«

Wenn Du Barbara heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Barbara

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Barbara einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Ball
Affe
Radio
Ball
Affe
Radio
Affe

So buchstabiert man den Namen Barbara im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Bwie Berta
Awie Anton
Rwie Richard
Bwie Berta
Awie Anton
Rwie Richard
Awie Anton
International:
Bwie Bravo
Awie Alfa
Rwie Romeo
Bwie Bravo
Awie Alfa
Rwie Romeo
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Barbara in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
B
A
R
B
A
R
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Barbara heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Barbara besonders bunt

B
A
R
B
A
R
A

Hast Du schon einmal den Namen Barbara gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
B
A
R
B
A
R
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Barbara klingt dann so:

Barbara kommt ganz groß raus

Poster für Barbara erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Barbara – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Barbara nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Barbara mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Barbara Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm