Der Vorname Emily

Emily ist ein weiblicher Vorname.
Emily ist sehr populär!Der Name Emily ist einer der 100 beliebtesten Mädchennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 18. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,6 % aller neugeborenen Mädchen Emily genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Emily alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Emily?

Der Vorname Emily bedeutet »die Ehrgeizige« oder auch »die Eifrige«. Diese Bedeutung wird von dem lateinischen Wort »aemulus« abgeleitet, welches so viel wie »Rivale, Konkurrent« bedeutet.
Wer ist ehrgeizig? Ehrgeizige Menschen streben besonders stark nach Erfolg im Leben. Sie gelten als besonders fleißig.

Namensvarianten Emily - Emilia - Emeli

Emily, Emilia, Emeli...Von dem Namen Emily gibt es eine ganze Reihe von Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Emilia, Emília, Emilie und Emeli Namensvarianten von Emily, es gibt aber auch noch einige mehr, nämlich Emelie, Emely, Emili, und Emmely sowie auchÉmilie und Emilija.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten nicht etwa Emily, sondern Emilia die in den letzten Jahren von jungen Eltern am häufigsten gewählte Variante ist?

Es gibt viele berühmte Namensschwestern von Emily

Eine Kühlerfigur Emily oder…
»Spirit of Ecstasy« wird die Kühlerfigur, die seit 1911 den Wasserkühler-Verschluss von Rolls-Royce ziert, genannt.
Eine Schauspielerin Emily Blunt (*1983)
Erste Bekanntheit erlangte sie mit ihrer Hauptrolle im Film »Summer of Love« und fand mit ihrer Nebenrolle in »Der Teufel trägt Prada« ihren Weg nach Hollywood.
Eine Sufragette Emily Davison (1872 - 1913)
Die londoner Frauenrechtlerin war für ihr militantes Vorgehen bekannt und galt, nachdem sie bei einem Derby vor das Rennpferd des Königs geriet und getötet wurde, als Märtyrerin der Frauenbewegung.
Eine Dichterin Emily Dickinson (1830 - 1886)
Ihre Gedichte wurden erst vier Jahre nach ihrem Tod veröffentlicht und galten als avantgardistisch - sie ist eine der bedeutendsten amerikanischen Dichterinnen.
Eine Pianistin Emily Bear (*2001)
Die US-Amerikanerin trat als Wunderkind 2007 in der Ellen-DeGeneres-Show und 2008 unter George W. Bush im Weißen Haus auf. Für ihre Musik erhielt sie bereits mehrere Young-Composer Jazz-Awards.
Eine Künstlerin Emily Carr (1871 - 1945)
Die kanadische Malerin und Schriftstellerin wurde von den indianischen Kulturen Kanadas beeinflusst und war mit der »Group of Seven«, einer Landschaftsmaler-Vereinigung Kanadas, eng verbunden - sie galt als »Mutter der modernen Kunst«.
Eine Schriftstellerin Emily Nasrallah (*1931)
Die libanesische Schriftstellerin thematisiert in ihren Werken den libanesischen Bürgerkrieg und die Emazipation der Frau. 2017 wurde sie mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet.
Eine Werbefigur Emily Erdbeer
Die Figur und ihre Katzen wurden 1977 von Muriel Fahrion für eine us-amerikanische Grußkartenfirma entworfen.
Eine Comicfigur Emily the Strange
Die Figur stellt ein 13-jähriges Gothic-Mädchen mit pessimistischer und unangepasster Weltsicht dar. Vor allem in der düsteren und Rockabilly-Szene ist sie ein beliebtes Motiv.

Gehe auf eine Reise zu den Orten Deines Namens!

Wenn man den Namen Emily hört, denkt man natürlich sofort an eine Frau oder ein Mädchen. Aber wusstest Du eigentlich, dass es auch Orte mit dem Namen Emily gibt? Heißt Du selbst auch Emily? Vielleicht besuchst Du dann ja einmal die Orte, die Deinen Namen tragen...
In den USA... trägt ein Ort im Bundesstaat Minnesota den Namen »Emily«.
Ein Berg In der Antarktis trägt eine Felsspitze den Namen »Emily« - sie wurde nach der Ehefrau des Entdeckers, Emily Dawson-Lambton Shackleton, benannt.
Ein See Im us-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin gibt es einen See mit dem Namen »Lake Emily«.

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In diesem Buch erlebt Emily ihre ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für sie geschrieben wurde.
Emily ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Emily das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Emily ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im Juli des Jahres 2001 wurde das Hoch, das sich am 20.7. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Emily getauft. Im Jahr 2001 hatten alle Hochdruckgebiete weibliche Namen, die Tiefdruckgebiete dagegen männliche Namen.

Wer nennt sein Kind Emily?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Emily wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Emily besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Emily?

Grundsätzlich ist der Name Emily in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Emily hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Emily beträgt 110 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Lisa, Jolene und Linnea.

Der kleine Mann
Emily
Das große Bürgertum

Wird Emily reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Emily derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Emily hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Emily der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Emily kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Emily in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Emily für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Emily 1.036-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Emily in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Emily ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Mädchennamen und rangiert auf den Plätzen 13 bis 27. Im Jahr 2018 haben 136 neugeborene Berlinerinnen den Namen Emily bekommen. Das waren 0,43 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Platz 27 für Emily

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Emily belegt in dieser Rangliste Platz 27, im Jahr 2014 war er sogar schon einmal auf Platz 13.

Emily in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Emily auf Platz 27 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. In den sechs Jahren davor war der Name etwas populärer, im Jahr 2014 sogar auf Platz 13.
16111621263136
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Emily - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Emily variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Lichtenberg, Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick ist der Name Emily besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Emily in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 20 161 0,62%
Treptow-Köpenick 109 106 25 44 0,62%
Lichtenberg 106 101 8 163 0,99%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 12 48 0,82%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 7 69 1,16%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 48 105 0,34%
Gesamt Berlin 100 100 18 1.172 0,54%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 27 140 0,45%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 28 101 0,42%
Reinickendorf 95 100 13 36 0,59%
Spandau 92 95 19 95 0,51%
Mitte 91 92 22 106 0,40%
Neukölln 87 89 13 104 0,58%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Emily in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Emily in Österreich genau 3.895-mal vergeben. Damit gehört Emily in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Mädchennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 279 neugeborene Mädchen Emily genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Emily werden zum Beispiel die Namen Lisa, Amelie, Nora und Theresa vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Sara 23 320 0,77 % 65 5.060 0,42 %
Lina 24 314 0,75 % 104 2.908 0,24 %
Lisa 25 297 0,71 % 4 24.183 1,99 %
Amelie 26 288 0,69 % 81 3.863 0,32 %
Emily 27 279 0,67 % 80 3.895 0,32 %
Nora 28 271 0,65 % 107 2.825 0,23 %
Theresa 29 268 0,64 % 28 8.897 0,73 %
Helena 30 267 0,64 % 85 3.662 0,30 %
Marlene 31 263 0,63 % 44 7.594 0,63 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Emily in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Emily in der gesamten Schweiz genau 174-mal vergeben, davon 139-mal in der deutschsprachigen Schweiz. Emily gehört damit zu den Top 100 der im Jahr 2017 in der Schweiz am häufigsten vergebenen Mädchenname. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Emily werden zum Beispiel die Namen Amelia, Elisa, Valentina und Alice vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Emily in der gesamten Schweiz 1.927-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 1.927 junge Schweizerinnen mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
...
Livia 29 180 25 152 26 3.466
Eva 30 179 59 85 37 2.708
Amelia 31 178 29 143 130 1.025
Elisa 32 176 33 129 30 3.154
Emily 33 174 30 139 66 1.927
Valentina 34 167 31 133 41 2.509
Alice 34 167 109 53 49 2.268
Luana 36 164 35 125 27 3.393
Amélie 37 159 40 114 46 2.330
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Emily hat 5 Buchstaben und beginnt mit einem E

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe E ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Mädchennamen. Denn: 5,5% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Mädchennamen sind übrigens A und S.

Mit fünf Buchstaben ist der Name Emily vergleichsweise kurz. Tatsächlich bestehen 23% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau fünf Buchstaben. Nur 11% aller Vornamen sind noch kürzer, 66% haben dagegen mehr als fünf Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,5% aller Mädchennamen mit einem E beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Emily«

Wenn Du Emily heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Emily

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Emily einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Esel
Maus
Igel
Löwe
Yacht

So buchstabiert man den Namen Emily im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Ewie Emil
Mwie Martha
Iwie Ida
Lwie Ludwig
Ywie Ypsilon
International:
Ewie Echo
Mwie Mike
Iwie India
Lwie Lima
Ywie Yankee

Wie schreibt man eigentlich Emily in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
E
M
I
L
Y

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Emily heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Emily besonders bunt

E
M
I
L
Y

Hast Du schon einmal den Namen Emily gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
E
M
I
L
Y

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Emily klingt dann so:

Emily kommt ganz groß raus

Poster für Emily erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Emily – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Emily nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Emily mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Emily Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm