Der Vorname Kevin

Kevin ist ein männlicher Vorname.
Kevin - in Deutschland beliebt und verbreitet!Der Name Kevin ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber durchaus beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Jungennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 217. In den letzten Jahren wurde ungefähr einer von 1.000 neugeborenen Jungen Kevin genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Kevin alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Kevin?

Was viele bestimmt nicht wussten: Der Vorname Kevin kommt eigentlich aus dem Irischen. Er bedeutet so viel wie »schön« oder »angenehm«.

Namensvarianten Cevin - Keven - Kewin

Cevin, Keven, Kewin......sind alles drei Varianten des Vornamens Kevin. Dabei ist Kevin die gebräuchlichste Namensversion. Das bedeutet, dass im deutschsprachigen Raum in den letzten Jahren mehr Eltern den Namen Kevin für ihr Kind gewählt haben als eine der abgeleiteten Namensvarianten Cevin, Keven und Kewin.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne sind Cevin, Keven und Kewin Varianten des Namens Kevin.

Ein Feiertag nur für Kevin

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
6. Jun.
Der Namenstag von Kevin ist im Frühsommer am 6.6. - also ab an die Partyplanung! Oder warum sollte man sich auf seinen Geburtstag beschränken, wenn es auch noch einen Namenstag zu feiern gibt..? :-)

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In diesem Buch erlebt Kevin seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Kevin ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Kevin das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Kevin ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im August des Jahres 2018 wurde das Hoch, das sich am 9.8. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Kevin getauft. Im Jahr 2018 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Kevin?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Kevin wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Kevin besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Kevin?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen. Das gilt auch für den Namen Kevin. Allerdings erfreut sich dieser Name nicht in allen sozialen Milieus einer gleich hohen Beliebtheit. Vielmehr wird er in den letzten Jahren besonders häufig von Eltern gewählt, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung« und »Einkommen«, der »finanziellen Stabilität« sowie dem »Wohnumfeld« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen ist der Name Kevin dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Kevin 91 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches aufweisen, sind zum Beispiel Ege, Yann und Bobby. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich vom jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Sozialprestige Deutschland nicht sehr verbreitet sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden.

Der kleine Mann
Kevin
Das große Bürgertum

Wird Kevin reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Kevin derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Kevin hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Kevin der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Kevin kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Kevin in den letzten Jahren weder bei Eltern mit hoher Bildung noch in Familien mit überdurchschnittlich hohem Einkommen besonders populär war. Es ist daher plausibel anzunehmen, dass viele Menschen den Namen Kevin für die Generation der derzeit geborenen Jungen assoziativ mit einem einfachen oder bodenständige Elternhaus in Verbindung bringen.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Kevin 195-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Kevin in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Kevin für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 37-mal vergeben und landete damit auf Platz 184 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Kevin ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 37 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Kevin heißen, machen gerade einmal 0,11 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 184 für Kevin

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Kevin belegt in dieser Rangliste Platz 184, im Jahr 2013 war er sogar schon einmal auf Platz 140.

Kevin in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Kevin auf Platz 184 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2013.
14793139185231277323
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Kevin - besonders beliebt im aufstrebenden Friedrichshain-Kreuzberg

Die Beliebtheit des Namens Kevin variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Friedrichshain-Kreuzberg vergeben. Dies ist ein aufstrebender Stadtteil, der in seiner Sozialstruktur derzeit noch leicht unter dem Durchschnitt Berlins liegt, aber gerade im Begriff ist, den Durchschnitt in Bildung und Wohlstand zu überholen. Auch in Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Mitte ist der Name Kevin besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Kevin in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 396 10 0,04%
Treptow-Köpenick 109 106 312 4 0,05%
Lichtenberg 106 101 122 29 0,16%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 254 4 0,06%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 95 14 0,22%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 286 19 0,06%
Gesamt Berlin 100 100 195 232 0,10%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 482 11 0,03%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 56 74 0,28%
Reinickendorf 95 100 243 5 0,08%
Spandau 92 95 315 11 0,06%
Mitte 91 92 149 35 0,12%
Neukölln 87 89 243 16 0,08%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Kevin in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Kevin in Österreich genau 9.819-mal vergeben. Damit gehört Kevin in dem gesamten Zeitraum zu den Top 100 der am häufigsten vergebenen Jungennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 42 neugeborene Buben Kevin genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Kevin werden zum Beispiel die Namen Milan, Jonah, Robert und Nils vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Nino 152 43 0,10 % 150 943 0,07 %
Alex 152 43 0,10 % 195 602 0,05 %
Milan 152 43 0,10 % 292 342 0,03 %
Jonah 152 43 0,10 % 333 267 0,02 %
Kevin 156 42 0,10 % 36 9.819 0,77 %
Robert 156 42 0,10 % 53 5.500 0,43 %
Nils 156 42 0,10 % 161 839 0,07 %
Nikolas 156 42 0,10 % 164 793 0,06 %
Lionel 156 42 0,10 % 283 349 0,03 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Kevin in der Schweiz

Der Name Kevin wurde alleine in der deutschprachigen Schweiz im Jahr 2017 genau 44-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 75-mal. Es handelt sich also um einen gängigen Namen, auch wenn man ihn nicht in der Liste der Top 100 der derzeit am häufigsten gewählten Vornamen findet. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Kevin werden zum Beispiel die Namen Alexandre, Nael, James und Florian vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Kevin in der gesamten Schweiz 3.856-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 3.856 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Maxime 121 77 290 20 65 2.271
Janis 123 76 83 75 61 2.365
Alexandre 123 76 643 7 70 2.194
Nael 123 76 119 56 282 542
Kevin 126 75 146 44 25 3.856
James 126 75 129 51 223 705
Florian 128 74 100 65 27 3.658
Moritz 128 74 86 74 124 1.382
Lean 128 74 91 71 248 618
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Kevin hat 5 Buchstaben und beginnt mit einem K

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe K ist als Anfangsbuchstabe für Jungennamen weder besonders häufig noch besonders selten: 4,6% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Jungennamen vor.

Mit fünf Buchstaben ist der Name Kevin vergleichsweise kurz. Tatsächlich bestehen 23% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau fünf Buchstaben. Nur 11% aller Vornamen sind noch kürzer, 66% haben dagegen mehr als fünf Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 4,6% aller Jungennamen mit einem K beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also ein klein wenig häufiger vor als alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Kevin«

Wenn Du Kevin heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Kevin

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Kevin einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Katze
Esel
Vogel
Igel
Nuss

So buchstabiert man den Namen Kevin im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Kwie Kaufmann
Ewie Emil
Vwie Viktor
Iwie Ida
Nwie Nordpol
International:
Kwie Kilo
Ewie Echo
Vwie Victor
Iwie India

Wie schreibt man eigentlich Kevin in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
K
E
V
I
N

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Kevin heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Kevin besonders bunt

K
E
V
I
N

Hast Du schon einmal den Namen Kevin gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
K
E
V
I
N

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Kevin klingt dann so:

Kevin kommt ganz groß raus

Poster für Kevin erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Kevin – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Kevin nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Kevin mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Kevin Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm