Der Vorname Kimi

Kimi ist ein männlicher Vorname. Gelegentlich wird Kimi auch als Mädchenname verwendet, zum Beispiel als Zweitname.
Kimi - nur einer von 10.000!Ein Junge mit dem Namen Kimi wird in Deutschland nur sehr selten auf einen Namensvetter treffen. Denn nur ungefähr einer von 10.000 in Deutschland geborenen Jungen wird Kimi genannt. In einer Rangfolge der in den letzten Jahren vergebenen Jungennamen belegt Kimi in unserer Vornamensstatistik Platz 984. Es gibt also 983 Jungennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch viele Tausende, die noch deutlich seltener sind.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Kimi alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Kimi?

Der Vorname Kimi kommt so aus dem skandinavischen Raum. Es handelt sich um eine Variante des Vornamens Kim, der wiederum eine Form von Joachim darstellt. Aus dem Hebräischen abgeleitet geht dieser Name auf den dortigen Namen Jojakim zurück. Eine mögliche Übersetzung lautet »Gott richtet auf«.

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Kimi sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Kimi?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Kimi wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Kimi besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Kimi?

Grundsätzlich ist der Name Kimi in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Kimi hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Kimi beträgt 119 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Falko, Raik und Thorben.

Der kleine Mann
Kimi
Das große Bürgertum

Wird Kimi reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Kimi derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Kimi hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Kimi der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Kimi kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Kimi in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Kimi für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Kimi hinreichend häufig vertreten, um statistische Aussagen ableiten zu können. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Kimi in der Hauptstadt

Auch in Berlin findet sich der Name Kimi in jedem Jahr in den Geburtenregistern der Standesämter. Allerdings wird er in jedem Jahr nur wenige Male vergeben, im Jahr 2018 zum Beispiel nur 4-mal, 2017 in ganz Berlin 1-mal etc. Mit dem Namen Kimi ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 4 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Kimi heißen, machen gerade einmal 0,01 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Kimi ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Kimi belegt in dieser Rangliste Platz 974, im Jahr 2016 war er sogar schon einmal auf Platz 664.

Kimi in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Kimi auf Platz 974 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2016.
149899514921989248629833480
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Kimi - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Kimi variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Treptow-Köpenick, Pankow und Steglitz-Zehlendorf ist der Name Kimi besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Kimi in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 619 5 0,02%
Treptow-Köpenick 109 106 480 2 0,03%
Lichtenberg 106 101 851 2 0,01%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 644 1 0,02%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 446 2 0,03%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 761 5 0,02%
Gesamt Berlin 100 100 893 32 0,01%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 828 5 0,02%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 1.049 3 0,01%
Reinickendorf 95 100 766 1 0,02%
Spandau 92 95 1.006 2 0,01%
Mitte 91 92 1.465 2 0,01%
Neukölln 87 89 1.124 2 0,01%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Kimi in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Kimi in Österreich genau 81-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen, der pro Jahr nur wenige Male vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden gerade einmal 8 neugeborene Buben Kimi genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Kimi werden zum Beispiel die Namen Yahya, Jack, Vedad und Aziz vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Zoran 511 8 0,02 % 629 86 0,007 %
Almir 511 8 0,02 % 642 84 0,007 %
Yahya 511 8 0,02 % 653 82 0,006 %
Jack 511 8 0,02 % 658 81 0,006 %
Kimi 511 8 0,02 % 658 81 0,006 %
Vedad 511 8 0,02 % 665 80 0,006 %
Aziz 511 8 0,02 % 670 79 0,006 %
Matias 511 8 0,02 % 670 79 0,006 %
Mahmoud 511 8 0,02 % 686 76 0,006 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Kimi in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Kimi in der gesamten Schweiz genau 17-mal vergeben (davon 14-mal im deutschsprachigen Gebiet der Schweiz), es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Kimi werden zum Beispiel die Namen Dan, Nicholas, Emile und Neil vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Kimi in der gesamten Schweiz 297-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 297 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Sean 455 17 514 10 271 570
Giuseppe 455 17 379 14 349 408
Dan 455 17 514 10 359 397
Nicholas 455 17 712 6 448 302
Kimi 455 17 379 14 454 297
Emile 455 17 - - 456 295
Neil 455 17 476 11 485 271
Boris 455 17 476 11 501 260
Salvatore 455 17 414 13 548 225
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Kimi hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem K

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe K ist als Anfangsbuchstabe für Jungennamen weder besonders häufig noch besonders selten: 4,6% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Jungennamen vor.

Mit vier Buchstaben ist der Name Kimi kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 4,6% aller Jungennamen mit einem K beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also ein klein wenig häufiger vor als alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Ein Anagramm des Namens Kimi

Wenn man die Buchstaben von Kimi, also K, I, M und I nimmt und neu zusammensetzt, lässt sich daraus ein anderer Name bilden, nämlich der Name Miki, der sich aus genau denselben Buchstaben zusammensetzt wie Kimi.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Kimi«

Wenn Du Kimi heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Kimi

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Kimi einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Katze
Igel
Maus
Igel

So buchstabiert man den Namen Kimi im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Kwie Kaufmann
Iwie Ida
Mwie Martha
Iwie Ida
International:
Kwie Kilo
Iwie India
Mwie Mike
Iwie India

Wie schreibt man eigentlich Kimi in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
K
I
M
I

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Kimi heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Kimi besonders bunt

K
I
M
I

Hast Du schon einmal den Namen Kimi gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
K
I
M
I

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Kimi klingt dann so:

Kimi kommt ganz groß raus

Poster für Kimi erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Kimi – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Kimi nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Kimi mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Kimi Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm