Der Vorname Mía

Mía ist ein weiblicher Vorname.
Mía - nur eine von 100.000!Ein Mädchen mit dem Namen Mía hat in einer mittelgroßen Stadt gute Chancen, die einzige mit diesem Namen zu sein. Denn der Name wird in ganz Deutschland nur wenige Male pro Jahr vergeben. Nur etwa eines von 100.000 Mädchen wird von Ihren Eltern Mía genannt. In der Rangfolge der häufigsten Mädchennamen der letzten Jahre belegt Mía Platz 3.858. Es gibt somit 3.857 Mädchennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch einige Tausende, die noch seltener sind. Im Nachbarland, der Schweiz, zeichnet sich ein ähnliches Bild: Im Jahr 2022 wurden von allen Schweizern insgesamt 23 Mädchen und Frauen Mía gerufen. Deutlich häufiger trifft man in der Schweiz auf Mädchen und Frauen mit dem Namen Maria: Mit über 76.000 Namensträgerinnen ist dies der am weitesten verbreitete Vorname in der gesamten Schweiz.
Mía sucht das GlückEin persönliches, individuelles und ausgesprochen glückliches Buch nur für Mía

Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Mía alles zu entdecken gibt:

Mía sucht das Glück...

Ein persönliches, individuelles und glückliches Buch für Mía.

Glücksbuch für Mía erstellen
In diesem Buch erlebt Mía ihre ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für sie geschrieben wurde.
Mía ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Mía das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Mía sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Namensvarianten Mía und Mia

Der Name Mía...Der Vorname Mía ist eine Variante des Namens Mia. Dabei ist Mia im deutschsprachigen Raum derzeit die gebräuchlichere Namensversion, in den letzten Jahren wurde der Vorname Mia also häufiger vergeben als der Name Mía.
Die Beliebhteit von Vornamen......ändert sich im Zeitablauf natürlich immer mal, dennoch wird die Namensvariante Mia bereits seit vielen Jahren häufiger von Eltern ausgewählt als der Name Mía.

Wer nennt sein Kind Mía?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Mía wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Mía besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Mía?

Nahezu jeder Vorname ist in allen gesellschaftlichen Schichten vertreten. Das gilt auch für den Namen Mía. Dabei kommt der Name in Deutschland insgesamt so selten vor, dass sich kaum valide statistische Aussagen darüber treffen lassen. Die vergleichsweise wenigen Beobachtungen, die uns zu dem Namen vorliegen, deuten aber darauf hin, dass in den letzten Jahren besonders häufig Eltern, die der sogenannten »unteren Mittelschicht« zugeordnet werden könnten, den Vornamen Mía gewählt haben. Gemessen an sozioökonomischen Indikatoren wie »Bildung«, »Einkommen«, »Unabhängigkeit von Sozialtransfers« und der »Wohnsituation« liegen diese Familien leicht unter dem Bundesdurchschnitt. In gehobenen, bürgerlichen Kreisen scheint der Name Mía dagegen ebenso unterrepräsentiert wie in sehr einfachen Milieus. Dies ist auch am SmartGenius Bürgerlichkeitsindex abzulesen. Er beträgt für Mía 93 und liegt damit unter dem Wert 100, der dem Durchschnitt der Bevölkerung entspricht. Andere Mädchennamen, die in Deutschland ebenalls vergleichsweise selten vergeben werden und gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnliches Sozialprestige aufweisen, sind beispielsweise Mbodj, Marva und Mândra. Dabei ist aber entscheidend, dass die Rezeption eines Namens ganz wesentlich von dem jeweiligen kulturellen Kontext abhängt: Insbesondere Vornamen, die in Deutschland nicht sehr gängig sind, können in anderen Sprach- und Kulturräumen ganz anders wahrgenommen werden, sehr verbreitet sein und ein ausgesprochen hohes Ansehen genießen.

Der kleine Mann
Mía
Das große Bürgertum

Wird Mía reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Mía derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Mía hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Mía der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Mía kann es natürlich ganz anders aussehen. Für den Namen Mía gilt dabei, dass er in den letzten Jahren typischerweise von Eltern gewählt wurde, die sowohl in Bezug auf den Bildungshintergrund als auch hinsichtlich ihres Einkommens weitgehend dem Durchschnitt der Bevölkerung entsprechen. In welchem sozialen Milieu ein Name besonders häufig anzutreffen ist, wird von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Mía für die Generation der derzeit geborenen Mädchen von vielen Menschen mit einem Elternhaus aus der Mitte der Gesellschaft assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Mía allerdings nur vergleichsweise selten vertreten, so dass die statistischen Aussagen zu diesem Namen als Tendenz zu verstehen sind. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Mía in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Mía ausgesprochen selten. So wurde er in den zwölf Jahren von 2012 bis 2023 in der gesamten Hauptstadt nur 2-mal vergeben, zuletzt im Jahr 2022. Mit dem Namen Mía darf man bzw. frau sich also auch in der Hauptstadt mit Fug und Recht als etwas ganz Besonderes fühlen - und ein Mädchen, das im Jahr 2023 in Berlin Mía genannt wird, hat gute Chancen, im gesamten Jahrgang die einzige mit diesem Namen zu sein.

Der Vorname Mía in Österreich

In den letzten 40 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Mía in Österreich genau 2-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2022 wurde kein einziges neugeborenes Mädchen Mía genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Marie, Emilia, Anna und Emma. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Mía werden zum Beispiel die Namen Doha, Lalitha, Nimco und Jayla vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2023 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2023
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Marie 1 795 2,15 % 24 11.234 0,80 %
Emilia 2 689 1,86 % 50 7.733 0,55 %
Anna 3 684 1,85 % 2 31.037 2,20 %
Emma 4 671 1,81 % 25 10.917 0,78 %
Lena 5 627 1,69 % 7 18.514 1,31 %
Mia 6 596 1,61 % 48 7.914 0,56 %
Laura 7 575 1,55 % 6 18.860 1,34 %
Valentina 8 544 1,47 % 34 9.254 0,66 %
Hannah 9 541 1,46 % 18 12.341 0,88 %
Lea 10 536 1,45 % 22 11.603 0,82 %
...
Elena-Lara - - - 7.623 2 < 0,005 %
Celine-Leonie - - - 7.623 2 < 0,005 %
Doha - - - 7.623 2 < 0,005 %
Lalitha - - - 7.623 2 < 0,005 %
Mía - - - 7.623 2 < 0,005 %
Nimco - - - 7.623 2 < 0,005 %
Jayla - - - 7.623 2 < 0,005 %
Lorenna - - - 7.623 2 < 0,005 %
Gina-Lisa - - - 7.623 2 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Mía in der Schweiz

Im Jahr 2022 wurde der Name Mía in der gesamten Schweiz genau 4-mal vergeben (davon 1-mal im deutschsprachigen Gebiet der Schweiz), es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emilia, Mia und Malea. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Mía werden zum Beispiel die Namen Livie, Nya, Dijana und Odile vergeben. Schaut man weiter zurück, sieht man: In den letzten 24 Jahren wurde der Name Mía in der gesamten Schweiz weniger als 100-mal vergeben. Von 1998 bis 2022 erhielten lediglich 17 Mädchen diesen Namen, es wird also ausgesprochen selten vorkommen, dass sich zwei junge Schweizerinnen begegnen, die beide Mía heißen.

Beliebteste Mädchennamen 2023 Mädchennamen 1998 bis 2023
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Mia 2 356 2 272 6 7.014
Emma 1 361 4 238 3 7.851
Elena 6 280 6 216 11 6.204
Lina 5 289 4 238 20 4.703
Mila 7 267 7 214 39 3.438
Emilia 4 292 1 273 35 3.678
Sofia 3 318 8 202 16 5.379
Olivia 10 230 29 135 28 4.042
Nora 8 258 13 180 21 4.643
Alina 17 212 10 194 14 5.535
...
Majla 1.136 4 856 4 1.435 18
Alyah 1.136 4 - - 1.435 18
Livie 1.136 4 1.005 3 1.435 18
Nya 1.136 4 856 4 1.474 17
Mía 1.136 4 1.534 1 1.474 17
Dijana 1.136 4 1.005 3 1.474 17
Odile 1.136 4 1.534 1 1.474 17
Andréa 1.136 4 - - 1.474 17
Nessa 1.136 4 - - 1.474 17
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Mía«

Wenn Du Mía heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Mía

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Mía einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Igel
Affe

So buchstabiert man den Namen Mía im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Iwie Ida
Awie Anton
International:
Mwie Mike
Iwie India
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Mía in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
I
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Mía heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Mía besonders bunt

M
I
A

Hast Du schon einmal den Namen Mía gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
I
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Mía klingt dann so:

Mía kommt ganz groß raus

Poster für Mía erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Mía – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Mía nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Mía mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Mía Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm