Der Vorname Sam

Sam ist ein männlicher Vorname. Gelegentlich wird Sam auch als Mädchenname verwendet, zum Beispiel als Zweitname.
Sam - in Deutschland beliebt und verbreitet!Der Name Sam ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber durchaus beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Jungennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 142. In den letzten Jahren wurde ungefähr einer von 1.000 neugeborenen Jungen Sam genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Sam alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Sam?

Sam ist die verkürzte Form von Samuel. Zur Bedeutung von Sam gibt es unterschiedliche Annahmen. Im Hebräischen gibt es den Ausdruck »semu'el«, der so viel bedeutet wie »Gott ist erhaben«. Einer anderen Deutung zufolge heißt der Name »von Gott erbeten«. Darüber hinaus ist Sam auch der Name eines Helden in der iranischen Mythologie.

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Sam ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Sam das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Sam ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im April des Jahres 2017, am 25.4., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Sam getauft wurde. Im Jahr 2017 hatten alle Tiefdruckgebiete männliche Namen, die Hochdruckgebiete dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Sam?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Sam wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Sam besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Sam?

Grundsätzlich ist der Name Sam in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Sam hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Sam beträgt 110 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Yunis, Hieronymus und Leo.

Der kleine Mann
Sam
Das große Bürgertum

Wird Sam reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Sam derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Sam hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Sam der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Sam kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Sam in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Sam für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Sam 228-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Sam in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Sam für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 32-mal vergeben und landete damit auf Platz 210 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Sam ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 32 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Sam heißen, machen gerade einmal 0,09 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 211 für Sam

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Sam belegt in dieser Rangliste Platz 211, im Jahr 2013 war er sogar schon einmal auf Platz 136.

Sam in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Sam auf Platz 211 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. In den vier Jahren davor war der Name etwas populärer, im Jahr 2013 sogar auf Platz 136.
13773109145181217253
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Sam - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Sam variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Lichtenberg, Pankow und Spandau ist der Name Sam besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Sam in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 139 43 0,16%
Treptow-Köpenick 109 106 169 9 0,12%
Lichtenberg 106 101 122 29 0,16%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 217 5 0,08%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 95 14 0,22%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 181 32 0,10%
Gesamt Berlin 100 100 173 260 0,11%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 217 30 0,09%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 201 25 0,09%
Reinickendorf 95 100 305 4 0,06%
Spandau 92 95 154 25 0,13%
Mitte 91 92 217 24 0,08%
Neukölln 87 89 207 20 0,10%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Sam in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Sam in Österreich genau 292-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 40 neugeborene Buben Sam genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Sam werden zum Beispiel die Namen Lion, Lazar, Mark und Ensar vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Jannik 164 40 0,09 % 180 703 0,05 %
Abdullah 164 40 0,09 % 256 415 0,03 %
Lion 164 40 0,09 % 268 377 0,03 %
Lazar 164 40 0,09 % 317 296 0,02 %
Sam 164 40 0,09 % 320 292 0,02 %
Mark 170 39 0,09 % 140 1.079 0,08 %
Ensar 170 39 0,09 % 280 350 0,03 %
Emin 170 39 0,09 % 283 349 0,03 %
Fynn 170 39 0,09 % 341 252 0,02 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Sam in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Sam im Jahr 2017 genau 36-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 46-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Sam werden zum Beispiel die Namen Flurin, Yann, Arian und Anton vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Sam in der gesamten Schweiz 536-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 536 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Antoine 187 47 712 6 160 1.084
Axel 187 47 - - 177 942
Flurin 187 47 138 46 201 800
Yann 191 46 188 34 166 1.039
Sam 191 46 180 36 285 536
Arian 191 46 164 39 310 474
Anton 191 46 164 39 357 403
Eliah 191 46 149 43 412 342
Rian 191 46 158 41 482 274
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Sam hat 3 Buchstaben und beginnt mit einem S

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe S ist ein ausgesprochen beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 8,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur der Anfangsbuchstabe A kommt bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit nur drei Buchstaben ist der Name Sam offensichtlich sehr kurz. Tatsächlich bestehen lediglich 1,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau drei Buchstaben. Nur 0,1% aller Vornamen sind noch kürzer und haben lediglich zwei Buchstaben, über 98% aller Jungen und Mädchen benötigen dagegen mehr als drei Buchstaben, um ihren Namen zu schreiben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 8,2% aller Jungennamen mit einem S beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als doppelt so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Sam«

Wenn Du Sam heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Sam

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Sam einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Säge
Affe
Maus

So buchstabiert man den Namen Sam im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Swie Samuel
Awie Anton
Mwie Martha
International:
Swie Sierra
Awie Alfa
Mwie Mike

Wie schreibt man eigentlich Sam in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
S
A
M

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Sam heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Sam besonders bunt

S
A
M

Hast Du schon einmal den Namen Sam gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
S
A
M

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Sam klingt dann so:

Sam kommt ganz groß raus

Poster für Sam erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Sam – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Sam nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Sam mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Sam Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm