Der Vorname Tibet

Tibet ist ein männlicher Vorname.
Wenn sich zwei Jungen mit dem Namen Tibet treffen......dann ist das schon etwas Besonderes. Denn in Deutschland ist der Name Tibet vergleichweise selten. Er wird zwar jedes Jahr mehre Male vergeben, aber nur ungefähr 4 von 100.000 Jungen wurden in den letzten Jahren Tibet genannt. In der SmartGenius-Vornamensstatistik belegt Tibet Platz 2.082 in der Rangfolge der häufigsten Jungennamen. Es gibt somit 2.081 Jungennamen, die häufiger vergeben wurden, aber auch viele Tausende, die noch deutlich seltener sind.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Tibet alles zu entdecken gibt:

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Tibet ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Tibet das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Tibet sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Tibet?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Tibet wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Tibet besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Tibet?

Grundsätzlich ist der Name Tibet in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Tibet hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Tibet beträgt 108 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Thorsten, Tian und Finnian.

Der kleine Mann
Tibet
Das große Bürgertum

Wird Tibet reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Tibet derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Tibet hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Tibet der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Tibet kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Tibet in den letzten Jahren ganz besonders häufig von Eltern mit überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung gewählt wurde. Wenn ein Name in einem bestimmten sozialen Milieau besonders häufig auftritt, wird dies von uns allen - bewusst oder unbewusst - wahrgenommen. Daher ist zu erwarten, dass der Name Tibet für die Generation der derzeit geborenen Jungen von vielen Menschen mit einem wohlhabenden Elternhaus assoziiert wird.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Tibet hinreichend häufig vertreten, um statistische Aussagen ableiten zu können. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Tibet in der Hauptstadt

Auch in Berlin findet sich der Name Tibet in jedem Jahr in den Geburtenregistern der Standesämter. Allerdings wird er in jedem Jahr nur wenige Male vergeben, im Jahr 2018 zum Beispiel nur ein einziges Mal und auch in 2017 in ganz Berlin nur 3-mal. Mit dem Namen Tibet ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes - und mit dem Geburtsjahr 2018 sogar absolut einzigartig!

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Tibet ist dabei...

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Tibet belegt in dieser Rangliste Platz 2.227, im Jahr 2014 war er sogar schon einmal auf Platz 1.104.

Tibet in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Tibet auf Platz 2.227 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. In den vier Jahren davor war der Name etwas populärer, im Jahr 2014 sogar auf Platz 1.104.
149498714801973246629593452
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Der Vorname Tibet in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Tibet in Österreich genau 7-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen sehr seltenen Namen. Im Jahr 2016 wurden gerade einmal 2 neugeborene Buben Tibet genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Tibet werden zum Beispiel die Namen Benjámin, Vukan, Tijan und Unejs vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Revan 1.212 2 < 0,005 % 2.759 7 < 0,005 %
Ewan 1.212 2 < 0,005 % 2.759 7 < 0,005 %
Benjámin 1.212 2 < 0,005 % 2.759 7 < 0,005 %
Vukan 1.212 2 < 0,005 % 2.759 7 < 0,005 %
Tibet 1.212 2 < 0,005 % 2.759 7 < 0,005 %
Tijan 1.212 2 < 0,005 % 2.991 6 < 0,005 %
Unejs 1.212 2 < 0,005 % 2.991 6 < 0,005 %
Qemal 1.212 2 < 0,005 % 2.991 6 < 0,005 %
Duško 1.212 2 < 0,005 % 2.991 6 < 0,005 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Tibet hat 5 Buchstaben und beginnt mit einem T

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe T ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 5,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S.

Mit fünf Buchstaben ist der Name Tibet vergleichsweise kurz. Tatsächlich bestehen 23% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau fünf Buchstaben. Nur 11% aller Vornamen sind noch kürzer, 66% haben dagegen mehr als fünf Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,2% aller Jungennamen mit einem T beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Ein Anagramm des Namens Tibet

Wenn man die Buchstaben von Tibet, also T, I, B, E und T nimmt und neu zusammensetzt, lässt sich daraus ein anderer Name bilden, nämlich der Name Betti, der sich aus genau denselben Buchstaben zusammensetzt wie Tibet.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Tibet«

Wenn Du Tibet heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Tibet

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Tibet einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Tiger
Igel
Ball
Esel
Tiger

So buchstabiert man den Namen Tibet im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Twie Theodor
Iwie Ida
Bwie Berta
Ewie Emil
Twie Theodor
International:
Twie Tango
Iwie India
Bwie Bravo
Ewie Echo
Twie Tango

Wie schreibt man eigentlich Tibet in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
T
I
B
E
T

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Tibet heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Tibet besonders bunt

T
I
B
E
T

Hast Du schon einmal den Namen Tibet gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
T
I
B
E
T

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Tibet klingt dann so:

Tibet kommt ganz groß raus

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Auf diesem Poster dreht sich alles um Tibet – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Tibet nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Tibet mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Tibet Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm