Der Vorname Frida

Frida ist ein weiblicher Vorname.
Frida ist sehr populär!Der Name Frida ist einer der 100 beliebtesten Mädchennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 57. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,3 % aller neugeborenen Mädchen Frida genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Frida alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Frida?

Der Vorname Frida ist eine Kurzform für Namen, die mit mit Fried(e)- beginnen oder mit -friede enden. Hergeleitet von Friederike ergibt sich beispielsweise die Bedeutung »Friedensherrscherin«. Elfriede hingegen bedeutet »starke Elfe«.

Namensvarianten Frida und Frieda

Der Name Frieda...Der Vorname Frieda ist eine Variante des Namens Frida. Im deutschsprachigen Raum ist allerdings Frida die gebräuchlichere Namensversion, in den letzten Jahren wurde der Vorname Frida also häufiger vergeben als der Name Frieda.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne ist Frieda eine Variante des Namens Frida.

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Frida ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Frida das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Wer nennt sein Kind Frida?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Frida wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Frida besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Frida?

Grundsätzlich ist der Name Frida in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Frida hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Frida beträgt 112 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Isabelle, Eugenia und Marika.

Der kleine Mann
Frida
Das große Bürgertum

Wird Frida reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Frida derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Frida hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Frida der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Frida kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Frida in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Frida für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Frida 536-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Frida in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Frida ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Mädchennamen und rangiert auf den Plätzen 45 bis 65. Im Jahr 2018 haben 112 neugeborene Berlinerinnen den Namen Frida bekommen. Das waren 0,35 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Platz 46 für Frida

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Frida belegt in dieser Rangliste Platz 46, im Jahr 2015 war er sogar schon einmal auf Platz 45.

Frida in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Frida auf Platz 46 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2015.
112233445566778
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Frida - besonders beliebt im idyllischen Treptow-Köpenick

Die Beliebtheit des Namens Frida variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Treptow-Köpenick vergeben. Dieser Stadtteil ist von einer gebildeten Bevölkerung mit hohem Einkommen geprägt. Auch in Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Tempelhof-Schöneberg ist der Name Frida besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Frida in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 46 103 0,40%
Treptow-Köpenick 109 106 33 37 0,52%
Lichtenberg 106 101 60 48 0,29%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 83 13 0,22%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 95 12 0,20%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 63 86 0,28%
Gesamt Berlin 100 100 55 648 0,30%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 49 104 0,34%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 30 98 0,40%
Reinickendorf 95 100 259 4 0,07%
Spandau 92 95 58 56 0,30%
Mitte 91 92 68 61 0,23%
Neukölln 87 89 116 26 0,14%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Frida in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Frida in Österreich genau 391-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 85 neugeborene Mädchen Frida genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Frida werden zum Beispiel die Namen Larissa, Florentina, Louisa und Annalena vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Amina 84 88 0,21 % 191 992 0,08 %
Matilda 84 88 0,21 % 276 517 0,04 %
Larissa 86 87 0,21 % 87 3.536 0,29 %
Florentina 87 85 0,20 % 176 1.161 0,10 %
Frida 87 85 0,20 % 321 391 0,03 %
Louisa 89 83 0,20 % 282 493 0,04 %
Annalena 90 78 0,19 % 161 1.340 0,11 %
Zeynep 90 78 0,19 % 212 767 0,06 %
Chiara 92 77 0,18 % 86 3.660 0,30 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Frida in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Frida im Jahr 2017 genau 24-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 26-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Frida werden zum Beispiel die Namen Asya, Melody, Amélia und Nadine vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Frida in der gesamten Schweiz 198-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 198 junge Schweizerinnen mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
...
Aliya 306 26 349 15 441 286
Sumeja 306 26 233 24 488 251
Asya 306 26 280 20 502 240
Melody 306 26 280 20 509 235
Frida 306 26 233 24 557 198
Amélia 306 26 826 4 606 172
Nadine 314 25 292 19 75 1.826
Audrey 314 25 671 6 191 763
Tina 314 25 319 17 202 719
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Frida hat 5 Buchstaben und beginnt mit einem F

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: 3,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit einem F. Damit ist das F als Anfangsbuchstabe für Mädchennamen weder besonders häufig noch besonders selten. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Mädchennamen sind A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Vornamen vor.

Mit fünf Buchstaben ist der Name Frida vergleichsweise kurz. Tatsächlich bestehen 23% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau fünf Buchstaben. Nur 11% aller Vornamen sind noch kürzer, 66% haben dagegen mehr als fünf Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 3,2% aller Mädchennamen mit einem F beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also ein klein wenig seltener vor als alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Frida«

Wenn Du Frida heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Frida

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Frida einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Fahrrad
Radio
Igel
Delfin
Affe

So buchstabiert man den Namen Frida im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Rwie Richard
Iwie Ida
Dwie Dora
Awie Anton
International:
Fwie Foxtrot
Rwie Romeo
Iwie India
Dwie Delta
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Frida in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
F
R
I
D
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Frida heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Frida besonders bunt

F
R
I
D
A

Hast Du schon einmal den Namen Frida gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
F
R
I
D
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Frida klingt dann so:

Frida kommt ganz groß raus

Poster für Frida erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Frida – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Frida nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Frida mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Frida Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm