Der Vorname Frieda

Frieda ist ein weiblicher Vorname.
Frieda ist sehr populär!Der Name Frieda ist einer der 100 beliebtesten Mädchennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Mädchennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 47. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,3 % aller neugeborenen Mädchen Frieda genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Frieda alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Frieda?

Der Vorname Frieda ist eine Kurzform für Namen, die mit mit Fried(e)- beginnen oder mit -friede enden. Hergeleitet von Friederike ergibt sich beispielsweise die Bedeutung »Friedensherrscherin«. Elfriede hingegen bedeutet »starke Elfe«.

Namensvarianten Frieda und Frida

Der Name Frieda...Der Vorname Frieda ist eine Variante des Namens Frida. Dabei ist Frida im deutschsprachigen Raum derzeit die gebräuchlichere Namensversion, in den letzten Jahren wurde der Vorname Frida also häufiger vergeben als der Name Frieda.
Die Beliebhteit von Vornamen......ändert sich im Zeitablauf natürlich immer mal, dennoch wird die Namensvariante Frida bereits seit vielen Jahren häufiger von Eltern ausgewählt als der Name Frieda.

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Frieda ist die Heldin dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet sie vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Frieda das Glück und zwar dort, wo sie es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Frieda ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im Februar des Jahres 2005 wurde das Hoch, das sich am 27.2. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Frieda getauft. Im Jahr 2005 hatten alle Hochdruckgebiete weibliche Namen, die Tiefdruckgebiete dagegen männliche Namen.

Wer nennt sein Kind Frieda?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Mädchennamen Marie, Sophie, Charlotte und Emma außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 20« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Mädchen Sarah, Lisa, Jennifer oder Laura genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Frieda wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Frieda besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Frieda?

Grundsätzlich ist der Name Frieda in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Frieda hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Frieda beträgt 113 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Mädchennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Raya, Charlotta und Liora.

Der kleine Mann
Frieda
Das große Bürgertum

Wird Frieda reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Frieda derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Frieda hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit ihren Eltern? Wurde Frieda der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt sie typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jeder einzelnen Frieda kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Frieda in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Frieda für die Generation der derzeit geborenen Mädchen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Frieda 650-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Frieda in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Frieda ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Mädchennamen und rangiert auf den Plätzen 34 bis 55. Im Jahr 2018 haben 126 neugeborene Berlinerinnen den Namen Frieda bekommen. Das waren 0,39 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Mädchennamen Berlins - Platz 36 für Frieda

Die Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Marie (Platz 1), Sophie (Platz 2), Charlotte (Platz 3) und Maria (Platz 4) angeführt. Der Name Frieda belegt in dieser Rangliste Platz 36, im Jahr 2015 war er sogar schon einmal auf Platz 34.

Frieda in der Liste der beliebtesten Mädchennamen Berlins
2018 war Frieda auf Platz 36 in der Liste der beliebtesten Mädchennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2015.
114274053667992
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Frieda - besonders beliebt im intellektuellen Pankow

Die Beliebtheit des Namens Frieda variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Pankow vergeben. Die Bewohner dieses Stadtteils weisen eine weit überdurchschnittliche Bildung und ein hohes Einkommen auf. Auch in Lichtenberg, Spandau und Treptow-Köpenick ist der Name Frieda besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Frieda in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Mädchen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 21 160 0,62%
Treptow-Köpenick 109 106 48 28 0,40%
Lichtenberg 106 101 34 77 0,47%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 61 17 0,29%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 48 21 0,35%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 47 107 0,35%
Gesamt Berlin 100 100 38 776 0,36%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 43 111 0,36%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 40 83 0,34%
Reinickendorf 95 100 91 10 0,16%
Spandau 92 95 34 74 0,40%
Mitte 91 92 78 54 0,20%
Neukölln 87 89 78 34 0,19%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Frieda in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Frieda in Österreich genau 224-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen, der pro Jahr nur wenige Male vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 50 neugeborene Mädchen Frieda genannt. Die beliebtesten Mädchennamen in Österreich sind derzeit Anna, Emma, Marie und Lena. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Frieda werden zum Beispiel die Namen Alice, Josefine, Amelia und Natalie vergeben.

Beliebteste Mädchennamen 2016 Rangliste der Mädchennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
Anna 1 998 2,39 % 2 27.048 2,23 %
Emma 2 808 1,94 % 48 7.143 0,59 %
Marie 3 709 1,70 % 42 7.726 0,64 %
Lena 4 675 1,62 % 8 15.404 1,27 %
Sophia 5 653 1,57 % 47 7.165 0,59 %
Laura 6 645 1,55 % 7 15.860 1,31 %
Mia 7 638 1,53 % 68 4.845 0,40 %
Sophie 8 625 1,50 % 13 13.122 1,08 %
Emilia 9 591 1,42 % 73 4.436 0,37 %
Valentina 10 529 1,27 % 53 6.617 0,55 %
...
Luna 135 51 0,12 % 257 592 0,05 %
Teresa 137 50 0,12 % 108 2.803 0,23 %
Alice 137 50 0,12 % 192 977 0,08 %
Josefine 137 50 0,12 % 339 347 0,03 %
Frieda 137 50 0,12 % 433 224 0,02 %
Amelia 141 49 0,12 % 359 313 0,03 %
Natalie 142 48 0,12 % 75 4.334 0,36 %
Amalia 142 48 0,12 % 388 272 0,02 %
Carina 144 47 0,11 % 26 9.469 0,78 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Frieda in der Schweiz

Im Jahr 2017 wurde der Name Frieda in der gesamten Schweiz genau 17-mal vergeben (und zwar ausschließlich im deutschsprachigen Gebiet der Schweiz), es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen. Die beliebtesten Mädchennamen in der Schweiz sind derzeit Emma, Mia und Sofia, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Emma, Mia und Emilia. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Frieda werden zum Beispiel die Namen Nia, Noela, Samantha und Meret vergeben. Schaut man weiter zurück, sieht man: In den letzten 20 Jahren wurde der Name Frieda in der gesamten Schweiz weniger als 100-mal vergeben. Von 1998 bis 2017 erhielten lediglich 88 Mädchen diesen Namen, es wird also ausgesprochen selten vorkommen, dass sich zwei junge Schweizerinnen begegnen, die beide Frieda heißen.

Beliebteste Mädchennamen 2017 Mädchennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Emma 1 478 2 307 6 5.761
Mia 2 420 1 328 12 4.851
Sofia 3 352 11 229 21 3.768
Lina 4 311 6 255 29 3.220
Lena 5 308 4 272 11 4.993
Lea 6 306 4 272 4 6.026
Lara 7 301 13 223 2 6.866
Emilia 8 300 3 279 54 2.148
Nina 9 287 12 226 9 5.471
Anna 10 286 9 237 7 5.656
...
Adea 441 17 417 12 657 142
Apolline 441 17 - - 667 137
Nia 441 17 319 17 667 137
Noela 441 17 319 17 789 93
Frieda 441 17 319 17 810 88
Samantha 464 16 391 13 204 715
Meret 464 16 369 14 258 585
Cindy 464 16 501 9 275 548
Alessandra 464 16 470 10 278 546
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Frieda hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem F

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: 3,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Mädchennamen beginnen mit einem F. Damit ist das F als Anfangsbuchstabe für Mädchennamen weder besonders häufig noch besonders selten. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Mädchennamen sind A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Vornamen vor.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Frieda eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 3,2% aller Mädchennamen mit einem F beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also ein klein wenig seltener vor als alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Anagramme des Namens Frieda

Wenn man die Buchstaben von Frieda, also F, R, I, E, D und A nimmt und neu zusammensetzt, lassen sich daraus andere Namen bilden, zum Beispiel der Namen Freida oder auch die folgenden Vornamen.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Frieda«

Wenn Du Frieda heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Frieda

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Frieda einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Fahrrad
Radio
Igel
Esel
Delfin
Affe

So buchstabiert man den Namen Frieda im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Rwie Richard
Iwie Ida
Ewie Emil
Dwie Dora
Awie Anton
International:
Fwie Foxtrot
Rwie Romeo
Iwie India
Ewie Echo
Dwie Delta
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Frieda in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
F
R
I
E
D
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Frieda heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Frieda besonders bunt

F
R
I
E
D
A

Hast Du schon einmal den Namen Frieda gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
F
R
I
E
D
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Frieda klingt dann so:

Frieda kommt ganz groß raus

Poster für Frieda erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Frieda – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Frieda nicht nur im Mittelpunkt, sondern sie lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft ihr Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Frieda mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Frieda Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm