Der Vorname Mika

Mika ist ein männlicher Vorname. Gelegentlich wird Mika auch als Mädchenname verwendet, zum Beispiel als Zweitname.
Mika ist sehr populär!Der Name Mika ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 56. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,3 % aller neugeborenen Jungen Mika genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Mika alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Mika?

Der Vorname Mika ist eine finnische Kurzform von Michael. Damit erhält Mika die Bedeutung »Wer ist Gott?«.

Namensvarianten Mika - Mike - Maic

Mika, Mike, Maic...Von dem Namen Mika gibt es eine ganze Reihe von Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Mike, Mickey, Miká und Maic Namensvarianten von Mika, es gibt aber auch noch einige mehr, nämlich Maik, Meik, Mick, und Micky sowie auchMik und Miko.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten nicht etwa Mika, sondern Mike die in den letzten Jahren von jungen Eltern am häufigsten gewählte Variante ist?

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Mika ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Mika das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Mika sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Wer nennt sein Kind Mika?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Mika wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Mika besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Mika?

Grundsätzlich ist der Name Mika in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Mika hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Mika beträgt 112 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Gero, Lean und Matteo.

Der kleine Mann
Mika
Das große Bürgertum

Wird Mika reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Mika derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Mika hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Mika der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Mika kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Mika in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Mika für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Mika 637-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Mika in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Mika ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 42 bis 84. Im Jahr 2018 haben 112 neugeborene Berliner den Namen Mika bekommen. Das waren 0,33 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 46 für Mika

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Mika belegt in dieser Rangliste Platz 46, im Jahr 2015 war er sogar schon einmal auf Platz 42.

Mika in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Mika auf Platz 46 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2015.
115294357718599
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Mika - besonders beliebt im intellektuellen Pankow

Die Beliebtheit des Namens Mika variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Pankow vergeben. Die Bewohner dieses Stadtteils weisen eine weit überdurchschnittliche Bildung und ein hohes Einkommen auf. Auch in Treptow-Köpenick, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf ist der Name Mika besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Mika in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 35 131 0,49%
Treptow-Köpenick 109 106 41 34 0,45%
Lichtenberg 106 101 44 70 0,40%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 51 22 0,35%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 44 25 0,40%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 60 95 0,29%
Gesamt Berlin 100 100 51 749 0,32%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 60 96 0,29%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 44 90 0,34%
Reinickendorf 95 100 78 14 0,21%
Spandau 92 95 58 57 0,29%
Mitte 91 92 77 68 0,23%
Neukölln 87 89 68 47 0,24%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Mika in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Mika in Österreich genau 366-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 24 neugeborene Buben Mika genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Mika werden zum Beispiel die Namen Dorian, Hasan, Elijah und Ammar vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Stephan 250 24 0,05 % 67 3.637 0,28 %
Phillip 250 24 0,05 % 132 1.197 0,09 %
Dorian 250 24 0,05 % 181 693 0,05 %
Hasan 250 24 0,05 % 262 402 0,03 %
Mika 250 24 0,05 % 272 366 0,03 %
Elijah 250 24 0,05 % 453 153 0,01 %
Ammar 250 24 0,05 % 455 152 0,01 %
Leonidas 250 24 0,05 % 468 145 0,01 %
Pavle 250 24 0,05 % 633 85 0,007 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Mika in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Mika im Jahr 2017 genau 37-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 40-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Mika werden zum Beispiel die Namen Marko, Lucien, Jakob und Deniz vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Mika in der gesamten Schweiz 748-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 748 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Lion 217 41 164 39 456 295
Nikola 224 40 230 28 156 1.120
Marko 224 40 188 34 173 946
Lucien 224 40 290 20 191 873
Mika 224 40 174 37 211 748
Jakob 224 40 169 38 248 618
Deniz 224 40 174 37 263 585
John 224 40 180 36 264 583
Jonah 224 40 188 34 331 444
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Mika hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem M

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe M ist ein sehr beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 8,0% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A und S kommen bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit vier Buchstaben ist der Name Mika kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 8,0% aller Jungennamen mit einem M beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als doppelt so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Mika«

Wenn Du Mika heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Mika

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Mika einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Igel
Katze
Affe

So buchstabiert man den Namen Mika im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Iwie Ida
Kwie Kaufmann
Awie Anton
International:
Mwie Mike
Iwie India
Kwie Kilo
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Mika in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
I
K
A

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Mika heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Mika besonders bunt

M
I
K
A

Hast Du schon einmal den Namen Mika gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
I
K
A

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Mika klingt dann so:

Mika kommt ganz groß raus

Poster für Mika erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Mika – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Mika nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Mika mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Mika Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm