Der Vorname Nick

Nick ist ein männlicher Vorname.
Nick - in Deutschland bekannt und beliebt!Der Name Nick ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber dennoch beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Jungennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 122. In den letzten Jahren erhielten von 1.000 neugeborenen Jungen ungefähr 2 den Namen Nick.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Nick alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Nick?

Nick geht wahrscheinlich auf den Vornamen Nikolaus zurückgeht und wurzelt wie dieser im Namen der griechischen Siegesgöttin Nike. Nick ist also »der Sieger« oder auch »der Sieger des Volkes«.

Namensvarianten Nick - Nico - Nic

Nick, Nico, Nic...Von dem Namen Nick gibt es mehrere Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Nico, Nicos und Nic Namensvarianten von Nick, ebenso wie Nikos, Nicko, Niko oder auch Nik.
Wusstest Du...?...dass von diesen acht Varianten nicht etwa Nick der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist, sondern Nico?

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Nick ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Nick das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Nick ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im Mai des Jahres 2007, am 30.5., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Nick getauft wurde. Im Jahr 2007 hatten alle Tiefdruckgebiete männliche Namen, die Hochdruckgebiete dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Nick?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Nick wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Nick besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Nick?

Grundsätzlich ist der Name Nick in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Nick hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Nick beträgt 112 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Fritz, Karl-Heinz und Nikolaj.

Der kleine Mann
Nick
Das große Bürgertum

Wird Nick reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Nick derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Nick hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Nick der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Nick kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Nick in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Nick für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Nick 197-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Nick in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Nick für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 42-mal vergeben und landete damit auf Platz 163 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Nick ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 42 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Nick heißen, machen gerade einmal 0,12 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 163 für Nick

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Nick belegt in dieser Rangliste Platz 163, im Jahr 2012 war er sogar schon einmal auf Platz 156.

Nick in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Nick auf Platz 163 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2012.
158115172229286343400
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Nick - besonders beliebt im vielfältigen Lichtenberg

Die Beliebtheit des Namens Nick variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Lichtenberg vergeben. Dieser Stadtteil ist von einer überdurchschnittlich gebildeten Bevölkerung und einem leicht über dem Durchschnitt liegenden Wohlstandsniveau geprägt. Auch in Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Treptow-Köpenick ist der Name Nick besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Nick in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 127 46 0,17%
Treptow-Köpenick 109 106 155 10 0,13%
Lichtenberg 106 101 101 37 0,21%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 176 6 0,10%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 109 12 0,19%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 220 26 0,08%
Gesamt Berlin 100 100 185 239 0,10%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 281 22 0,07%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 281 18 0,07%
Reinickendorf 95 100 243 5 0,08%
Spandau 92 95 149 26 0,13%
Mitte 91 92 265 20 0,07%
Neukölln 87 89 340 11 0,06%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Nick in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Nick in Österreich genau 512-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 25 neugeborene Buben Nick genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Nick werden zum Beispiel die Namen Raffael, Ludwig, Mikail und Efe vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Fridolin 232 26 0,06 % 376 224 0,02 %
Karl 237 25 0,06 % 110 1.634 0,13 %
Raffael 237 25 0,06 % 128 1.245 0,10 %
Ludwig 237 25 0,06 % 211 560 0,04 %
Nick 237 25 0,06 % 225 512 0,04 %
Mikail 237 25 0,06 % 236 446 0,03 %
Efe 237 25 0,06 % 248 428 0,03 %
Vinzenz 237 25 0,06 % 250 427 0,03 %
Colin 237 25 0,06 % 266 383 0,03 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Nick in der Schweiz

Der Name Nick wurde im Jahr 2017 in der gesamten Schweiz 63-mal vergeben. Es handelt sich also um einen gängigen Namen, auch wenn er sich nicht in der Liste der Top 100 der derzeit am häufigsten gewählten Vornamen wiederfindet. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Nick werden zum Beispiel die Namen Kian, Tom, Sebastian und Ivan vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Nick in der gesamten Schweiz 1.895-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 1.895 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Nelio 141 66 101 64 317 464
Oscar 144 65 174 37 207 781
Kian 144 65 113 58 289 515
Tom 146 64 213 30 128 1.346
Nick 147 63 102 63 83 1.895
Sebastian 147 63 142 45 90 1.757
Ivan 147 63 136 48 117 1.433
Niklas 147 63 106 61 141 1.243
Emilio 147 63 127 52 335 432
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Nick hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem N

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe N ist als Anfangsbuchstabe für Jungennamen weder besonders häufig noch besonders selten: 3,9% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind A und S, am seltensten kommen X und Q als Anfangsbuchstaben von Jungennamen vor.

Mit vier Buchstaben ist der Name Nick kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 3,9% aller Jungennamen mit einem N beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also ungefähr so häufig vor wie alle 26 Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Nick«

Wenn Du Nick heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Nick

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Nick einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Nuss
Igel
Clown
Katze

So buchstabiert man den Namen Nick im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Nwie Nordpol
Iwie Ida
Cwie Cäsar
Kwie Kaufmann
International:
Iwie India
Cwie Charlie
Kwie Kilo

Wie schreibt man eigentlich Nick in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
N
I
C
K

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Nick heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Nick besonders bunt

N
I
C
K

Hast Du schon einmal den Namen Nick gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
N
I
C
K

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Nick klingt dann so:

Nick kommt ganz groß raus

Poster für Nick erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Nick – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Nick nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Nick mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Nick Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm