Der Vorname Stefan

Stefan ist ein männlicher Vorname.
Stefan - in Deutschland beliebt und verbreitet!Der Name Stefan ist keiner der aktuellen »Mode-Namen«, die man in Top-10-Statistiken findet, er ist aber durchaus beliebt und verbreitet. Im Beliebtheitsranking aller Jungennamen belegt er in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 187. In den letzten Jahren wurde ungefähr einer von 1.000 neugeborenen Jungen Stefan genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Stefan alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Stefan?

Der Vorname Stefan war lange Zeit sehr beliebt in Deutschland. Er lässt sich auf das griechische »Στέφανος« zurückführen, was so viel bedeutet wie »Kranz, Krone«. Stefan ist also »der Gekrönte«.

Namensvarianten Stefan - István - Istvan

Stefan, István, Istvan...Von dem Namen Stefan gibt es jede Menge Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Stevan, Ştefan, Stefano und István Namensvarianten von Stefan, es gibt aber auch noch viele weitere, zum Beispiel Istvan, Stefaan, Štefan, und Ștefan sowie auchStjepan, Stefanos und Stefanus. Und die Liste geht sogar noch weiter: Steffen, Stephan, Stephane und Stephanos sind nur einige der weiteren abgeleiteten Namensvarianten von Stefan.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten Stefan der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

Ein Feiertag nur für Stefan

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
26. Jan.
Stefan kann an fünf Tagen im Jahr Namenstag feiern. Ein Namenstag ist beispielsweise am 26.1. und ein weiterer am 2.2. Und jeder Stefan, dem das noch nicht genug ist, kann auch noch am 2.6., am 16.8. oder am 26.12. seinen Namenstag feiern.

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In diesem Buch erlebt Stefan seine ganz eigene,
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Stefan ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Stefan das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Stefan ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Tiefdruckgebiet, denn im Februar des Jahres 2019, am 6.2., hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet, das von dem Institut für Meteorologie an der FU Berlin auf den Namen Stefan getauft wurde. Im Jahr 2019 haben alle Tiefdruckgebiete männliche Namen, die Hochdruckgebiete erhalten im laufenden Jahr dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Stefan?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Stefan wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Stefan besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Stefan?

Grundsätzlich ist der Name Stefan in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Stefan hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Stefan beträgt 110 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Kilian, Béla und Lieven.

Der kleine Mann
Stefan
Das große Bürgertum

Wird Stefan reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Stefan derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Stefan hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Stefan der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Stefan kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Stefan in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Stefan für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Stefan 187-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Stefan in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Stefan für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 33-mal vergeben und landete damit auf Platz 203 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Stefan ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 33 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Stefan heißen, machen gerade einmal 0,10 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 204 für Stefan

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Stefan belegt in dieser Rangliste Platz 204, im Jahr 2017 war er sogar schon einmal auf Platz 180.

Stefan in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Stefan auf Platz 204 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2017.
14691136181226271316
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Stefan - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Stefan variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Lichtenberg, Pankow und Charlottenburg-Wilmersdorf ist der Name Stefan besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Stefan in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 171 31 0,12%
Treptow-Köpenick 109 106 212 7 0,09%
Lichtenberg 106 101 154 23 0,13%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 323 3 0,05%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 100 13 0,21%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 167 35 0,11%
Gesamt Berlin 100 100 202 220 0,10%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 261 24 0,07%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 185 28 0,11%
Reinickendorf 95 100 243 5 0,08%
Spandau 92 95 261 14 0,07%
Mitte 91 92 211 25 0,09%
Neukölln 87 89 323 12 0,06%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Stefan in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Stefan in Österreich genau 29.714-mal vergeben. Damit gehört Stefan in dem gesamten Zeitraum zu den zehn am häufigsten vergebenen Jungennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 189 neugeborene Buben Stefan genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Stefan werden zum Beispiel die Namen Finn, Vincent, Josef und Andreas vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Theodor 43 211 0,48 % 127 1.254 0,10 %
Adrian 44 196 0,44 % 65 3.754 0,29 %
Finn 45 195 0,44 % 124 1.304 0,10 %
Vincent 46 190 0,43 % 109 1.668 0,13 %
Stefan 47 189 0,43 % 7 29.714 2,32 %
Josef 48 187 0,42 % 55 5.309 0,41 %
Andreas 49 180 0,41 % 9 24.901 1,94 %
Marcel 50 179 0,41 % 29 12.521 0,98 %
Konstantin 51 177 0,40 % 90 2.452 0,19 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Stefan in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Stefan im Jahr 2017 genau 37-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 45-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Stefan werden zum Beispiel die Namen Eliah, Rian, Maxim und Neo vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Stefan in der gesamten Schweiz 1.652-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 1.652 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Arian 191 46 164 39 310 474
Anton 191 46 164 39 357 403
Eliah 191 46 149 43 412 342
Rian 191 46 158 41 482 274
Stefan 197 45 174 37 97 1.652
Maxim 197 45 196 33 243 628
Neo 197 45 154 42 358 400
Matthias 200 44 186 35 131 1.310
Francesco 200 44 250 25 173 946
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Stefan hat 6 Buchstaben und beginnt mit einem S

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe S ist ein ausgesprochen beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 8,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur der Anfangsbuchstabe A kommt bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit sechs Buchstaben hat der Name Stefan eine durchschnittliche Länge. Tatsächlich bestehen 26% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sechs Buchstaben. 34% aller Vornamen sind kürzer, 40% haben mehr als sechs Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 8,2% aller Jungennamen mit einem S beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als doppelt so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Stefan«

Wenn Du Stefan heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Stefan

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Stefan einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Säge
Tiger
Esel
Fahrrad
Affe
Nuss

So buchstabiert man den Namen Stefan im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Swie Samuel
Twie Theodor
Ewie Emil
Awie Anton
Nwie Nordpol
International:
Swie Sierra
Twie Tango
Ewie Echo
Fwie Foxtrot
Awie Alfa

Wie schreibt man eigentlich Stefan in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
S
T
E
F
A
N

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Stefan heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Stefan besonders bunt

S
T
E
F
A
N

Hast Du schon einmal den Namen Stefan gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
S
T
E
F
A
N

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Stefan klingt dann so:

Stefan kommt ganz groß raus

Poster für Stefan erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Stefan – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Stefan nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Stefan mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Stefan Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm