Der Vorname Erik

Erik ist ein männlicher Vorname.
Erik ist sehr populär!Der Name Erik ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 50. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,4 % aller neugeborenen Jungen Erik genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Erik alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Erik?

Der Vorname Erik ist vornehmlich schwedisch bzw. dänischer Herkunft und bedeutet »Alleinherrscher«. Dies ergibt sich durch den germanischen Wortteil »aina« für »ein, allein« und dem altnordischen Wort »ríkr« für »Herrscher«. Erik in seiner niederdeutsch-friesischen Herkunft bedeutet »ehrbarer Herrscher«, was sich durch die altsächsischen Wortteile »ēra« für »Ehre« und »rīki« für »Herrscher« herleiten lässt.

Namensvarianten Erik - Aric - Eirik

Erik, Aric, Eirik...Von dem Namen Erik gibt es mehrere Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Erico, Erich und Aric Namensvarianten von Erik, ebenso wie Eirik, Éric, Eric oder auch Erick.
Wusstest Du...?...dass von allen acht Namensvarianten Erik der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

Ein Feiertag nur für Erik

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
18. Mai.
Erik kann aus zwei Namenstagen wählen - oder einfach an beiden Tagen feiern. :-) Einer der Namenstage von Erik fällt auf den 18.5. und der andere ist am 10.7.

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In diesem Buch erlebt Erik seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Erik ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Erik das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Erik ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im März des Jahres 2002 wurde das Hoch, das sich am 1.3. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Erik getauft. Im Jahr 2002 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Erik?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Erik wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Erik besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Erik?

Grundsätzlich ist der Name Erik in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Erik hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Erik beträgt 112 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Emilian, Erick und Ulrich.

Der kleine Mann
Erik
Das große Bürgertum

Wird Erik reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Erik derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Erik hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Erik der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Erik kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Erik in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Erik für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Erik 700-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Erik in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Erik ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 36 bis 60. Im Jahr 2018 haben 118 neugeborene Berliner den Namen Erik bekommen. Das waren 0,35 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 44 für Erik

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Erik belegt in dieser Rangliste Platz 44, im Jahr 2013 war er sogar schon einmal auf Platz 36.

Erik in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Erik auf Platz 44 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2013.
115294357718599
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Erik - besonders beliebt im idyllischen Treptow-Köpenick

Die Beliebtheit des Namens Erik variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Treptow-Köpenick vergeben. Dieser Stadtteil ist von einer gebildeten Bevölkerung mit hohem Einkommen geprägt. Auch in Pankow, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf ist der Name Erik besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Erik in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 29 141 0,53%
Treptow-Köpenick 109 106 24 45 0,60%
Lichtenberg 106 101 25 93 0,53%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 88 14 0,23%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 35 29 0,46%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 78 79 0,25%
Gesamt Berlin 100 100 48 818 0,35%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 46 115 0,35%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 43 93 0,35%
Reinickendorf 95 100 57 18 0,27%
Spandau 92 95 43 77 0,39%
Mitte 91 92 79 65 0,22%
Neukölln 87 89 67 49 0,25%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Erik in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Erik in Österreich genau 1.938-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 125 neugeborene Buben Erik genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Erik werden zum Beispiel die Namen Rafael, Marco, Timo und Laurenz vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Louis 67 131 0,30 % 172 760 0,06 %
Luka 69 130 0,29 % 117 1.404 0,11 %
Rafael 70 128 0,29 % 97 2.224 0,17 %
Marco 71 125 0,28 % 39 8.831 0,69 %
Erik 71 125 0,28 % 104 1.938 0,15 %
Timo 73 123 0,28 % 99 2.132 0,17 %
Laurenz 74 121 0,27 % 100 2.120 0,17 %
Muhammed 74 121 0,27 % 111 1.543 0,12 %
Lucas 76 120 0,27 % 75 3.090 0,24 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Erik in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Erik im Jahr 2017 genau 43-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 49-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Erik werden zum Beispiel die Namen Isaac, Thiago, Jon und Emir vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Erik in der gesamten Schweiz 701-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 701 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Flavio 176 50 137 47 143 1.222
Lias 176 50 132 50 328 446
Isaac 176 50 364 15 368 382
Thiago 176 50 174 37 408 344
Erik 180 49 149 43 224 701
Jon 180 49 163 40 245 626
Emir 180 49 164 39 258 597
Andrej 180 49 146 44 298 499
Loïc 184 48 290 20 120 1.410
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Erik hat 4 Buchstaben und beginnt mit einem E

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe E ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 5,1% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S.

Mit vier Buchstaben ist der Name Erik kürzer als die meisten anderen Vornamen. Tatsächlich bestehen nur 9,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau vier Buchstaben. Nur 1,8% aller Vornamen sind noch kürzer, 89% setzen sich dagegen aus mehr als vier Buchstaben zusammen. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,1% aller Jungennamen mit einem E beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Anagramme des Namens Erik

Wenn man die Buchstaben von Erik, also E, R, I und K nimmt und neu zusammensetzt, lassen sich daraus andere Namen bilden, zum Beispiel der Namen Iker oder auch die folgenden Vornamen.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Erik«

Wenn Du Erik heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Erik

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Erik einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Esel
Radio
Igel
Katze

So buchstabiert man den Namen Erik im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Ewie Emil
Rwie Richard
Iwie Ida
Kwie Kaufmann
International:
Ewie Echo
Rwie Romeo
Iwie India
Kwie Kilo

Wie schreibt man eigentlich Erik in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
E
R
I
K

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Erik heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Erik besonders bunt

E
R
I
K

Hast Du schon einmal den Namen Erik gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
E
R
I
K

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Erik klingt dann so:

Erik kommt ganz groß raus

Poster für Erik erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Erik – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Erik nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Erik mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Erik Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm