Der Vorname Andreas

Andreas ist ein männlicher Vorname.
Andreas ist sehr populär!Der Name Andreas ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 95. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,2 % aller neugeborenen Jungen Andreas genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Andreas alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Andreas?

Der Vorname »Andreas« steht für »der Tüchtige« oder »der Tapfere«. Er leitet sich ab von dem altgriechischen Wort »andreia«, welches mit »Tapferkeit, Tüchtigkeit« übersetzt werden kann.
Wer ist tüchtig? Als tüchtig werden Menschen bezeichnet, die ihnen aufgetragene Aufgaben mit besonderem Fleiß und Können erfüllen. Sie gelten als besonders geschickt und zuverlässig.

Namensvarianten Andreas - Ander - Anders

Andreas, Ander, Anders...Von dem Namen Andreas gibt es jede Menge Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Andreo, Andrae, André und Ander Namensvarianten von Andreas, es gibt aber auch noch viele weitere, zum Beispiel Anders, Andor, Andrä, und András sowie auchAndras, Andrè und Andrë. Und die Liste geht sogar noch weiter: Antero, Andrée, Andree und Andrei sind nur einige der weiteren abgeleiteten Namensvarianten von Andreas.
Wusstest Du...?...dass von all diesen Namensvarianten Andreas der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

Ein Feiertag nur für Andreas

Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag.
Klar. Daneben gibt es aber auch noch den Namenstag. Doch während jeder den eigenen Geburtstag kennt, wissen in Deutschland die wenigsten, wann ihr Namenstag ist.
4. Feb.
Andreas kann nicht nur einmal, sondern gleich viermal Namenstag feiern! Und alle Namenstage fallen in verschiedene Monate - Neben dem 4.2. darf Andreas auch noch am 13.10., am 10.11. und am 43434 seinen Namenstag feiern.

Andreas sucht das Glück...

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In diesem Buch erlebt Andreas seine ganz eigene,
individuelle Geschichte, die speziell für ihn geschrieben wurde.
Andreas ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Andreas das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
Andreas sucht das Glück Gebundenes Hardcover-Buch, 48 Seiten

Andreas ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im Dezember des Jahres 2010 wurde das Hoch, das sich am 31.12. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Andreas getauft. Im Jahr 2010 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Andreas?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Andreas wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Andreas besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Andreas?

Grundsätzlich ist der Name Andreas in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Andreas hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Andreas beträgt 110 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Tyrese, Niklas und Castiel.

Der kleine Mann
Andreas
Das große Bürgertum

Wird Andreas reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Andreas derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Andreas hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Andreas der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Andreas kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Andreas in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Andreas für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Andreas 374-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Andreas in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist der Name Andreas für einige Eltern der schönste Name der Welt. Im Jahr 2018 wurde der Name 65-mal vergeben und landete damit auf Platz 92 in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Mit dem Namen Andreas ist man also auch in der Hauptstadt durchaus etwas Besonderes. Die 65 im Jahr 2018 geborenen Jungs, die heute Andreas heißen, machen gerade einmal 0,19 % ihres Jahrgangs aus.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 92 für Andreas

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Andreas belegt in dieser Rangliste Platz 92, im Jahr 2012 war er sogar schon einmal auf Platz 70.

Andreas in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Andreas auf Platz 92 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2012.
123456789111133155
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Andreas - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Andreas variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Steglitz-Zehlendorf, Lichtenberg und Pankow ist der Name Andreas besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Andreas in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 98 61 0,23%
Treptow-Köpenick 109 106 99 17 0,23%
Lichtenberg 106 101 90 42 0,24%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 82 15 0,24%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 73 17 0,27%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 88 68 0,21%
Gesamt Berlin 100 100 101 439 0,19%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 112 57 0,17%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 201 25 0,09%
Reinickendorf 95 100 78 14 0,21%
Spandau 92 95 81 44 0,23%
Mitte 91 92 119 48 0,16%
Neukölln 87 89 125 31 0,16%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Andreas in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Andreas in Österreich genau 24.901-mal vergeben. Damit gehört Andreas in dem gesamten Zeitraum zu den zehn am häufigsten vergebenen Jungennamen Österreichs. Im Jahr 2016 wurden 180 neugeborene Buben Andreas genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Andreas werden zum Beispiel die Namen Stefan, Josef, Marcel und Konstantin vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Finn 45 195 0,44 % 124 1.304 0,10 %
Vincent 46 190 0,43 % 109 1.668 0,13 %
Stefan 47 189 0,43 % 7 29.714 2,32 %
Josef 48 187 0,42 % 55 5.309 0,41 %
Andreas 49 180 0,41 % 9 24.901 1,94 %
Marcel 50 179 0,41 % 29 12.521 0,98 %
Konstantin 51 177 0,40 % 90 2.452 0,19 %
Thomas 52 175 0,40 % 4 30.994 2,42 %
Jan 53 173 0,39 % 51 5.628 0,44 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Andreas in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Andreas im Jahr 2017 genau 28-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 34-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Andreas werden zum Beispiel die Namen Thibault, Augustin, Thierry und Tomás vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Andreas in der gesamten Schweiz 1.147-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 1.147 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Sacha 258 35 - - 197 818
Esteban 258 35 - - 226 698
Thibault 258 35 476 11 254 604
Augustin 258 35 880 4 541 229
Andreas 265 34 230 28 152 1.147
Thierry 265 34 205 31 170 989
Tomás 265 34 364 15 421 331
Gaspard 265 34 - - 540 230
Vito 265 34 221 29 565 217
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Andreas hat 7 Buchstaben und beginnt mit einem A

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe A ist der beliebteste Anfangsbuchstabe für Jungennamen. 11,8% aller im deutschen Sprachraum gebräuchlichen Jungennamen fangen mit diesem Buchstaben an. Der zweithäufigste Anfangsbuchstabe von Jungennamen ist übrigens das S.

Mit sieben Buchstaben hat der Name Andreas eine typische Länge für Vornamen in Deutschland. Tatsächlich bestehen 19% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau sieben Buchstaben. 60% aller Vornamen sind kürzer, 21% haben dagegen mehr als sieben Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 11,8% aller Jungennamen mit einem A beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als dreimal so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Andreas«

Wenn Du Andreas heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Andreas

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Andreas einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Affe
Nuss
Delfin
Radio
Esel
Affe
Säge

So buchstabiert man den Namen Andreas im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Awie Anton
Nwie Nordpol
Dwie Dora
Rwie Richard
Ewie Emil
Awie Anton
Swie Samuel
International:
Awie Alfa
Dwie Delta
Rwie Romeo
Ewie Echo
Awie Alfa
Swie Sierra

Wie schreibt man eigentlich Andreas in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
A
N
D
R
E
A
S

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Andreas heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Andreas besonders bunt

A
N
D
R
E
A
S

Hast Du schon einmal den Namen Andreas gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
A
N
D
R
E
A
S

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Andreas klingt dann so:

Andreas kommt ganz groß raus

Poster für Andreas erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Andreas – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Andreas nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Andreas mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Andreas Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm