Der Vorname Maxim

Maxim ist ein männlicher Vorname.
Maxim ist sehr populär!Der Name Maxim ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 72. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,2 % aller neugeborenen Jungen Maxim genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Maxim alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Maxim?

Der Vorname Maxim steht für »der Größte«. Er ist eine deutsche Form des Beinamen »Maximus«.
Groß oder groß? Groß ist ein tolles Wort, denn es bezeichnet nicht nur etwas, dass besonders hoch oder breit ist. Wenn jemand groß ist, kann das auch bedeuten, dass er besonders edel oder bewundernswert ist.

Namensvarianten Maxim - Maksim - Maksym

Maxim, Maksim, Maksym...Von dem Namen Maxim gibt es mehrere Varianten, also andere Vornamen, die sich etwas anders schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. So sind zum Beispiel Maximus, Maksim, Maksym und Massimo Namensvarianten von Maxim.
Wusstest Du...?...dass von diesen Namensvarianten Maxim der in den letzten Jahren am häufigsten vergebene Name ist?

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Maxim ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Maxim das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Wer nennt sein Kind Maxim?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Maxim wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Maxim besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Maxim?

Grundsätzlich ist der Name Maxim in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Maxim hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Maxim beträgt 111 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Ludwig, Kay und Levon.

Der kleine Mann
Maxim
Das große Bürgertum

Wird Maxim reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Maxim derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Maxim hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Maxim der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Maxim kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Maxim in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Maxim für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Maxim 542-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Maxim in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Maxim ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 54 bis 81. Im Jahr 2018 haben 92 neugeborene Berliner den Namen Maxim bekommen. Das waren 0,27 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 58 für Maxim

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Maxim belegt in dieser Rangliste Platz 58, im Jahr 2015 war er sogar schon einmal auf Platz 54.

Maxim in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Maxim auf Platz 58 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. Am populärsten war der Name bisher im Jahr 2015.
115294357718599
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Maxim - besonders beliebt im vielfältigen Lichtenberg

Die Beliebtheit des Namens Maxim variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Lichtenberg vergeben. Dieser Stadtteil ist von einer überdurchschnittlich gebildeten Bevölkerung und einem leicht über dem Durchschnitt liegenden Wohlstandsniveau geprägt. Auch in Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Reinickendorf ist der Name Maxim besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Maxim in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 59 93 0,35%
Treptow-Köpenick 109 106 64 23 0,31%
Lichtenberg 106 101 30 81 0,46%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 65 19 0,31%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 41 27 0,43%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 84 72 0,22%
Gesamt Berlin 100 100 62 634 0,27%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 73 82 0,25%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 65 65 0,25%
Reinickendorf 95 100 38 22 0,33%
Spandau 92 95 64 53 0,27%
Mitte 91 92 107 53 0,18%
Neukölln 87 89 77 44 0,22%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Maxim in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Maxim in Österreich genau 215-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen eher seltenen Namen, der pro Jahr nur wenige Male vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 21 neugeborene Buben Maxim genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Maxim werden zum Beispiel die Namen Amin, Nevio, Mirac und Mahir vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Nikolai 274 21 0,05 % 277 352 0,03 %
Umut 274 21 0,05 % 296 338 0,03 %
Amin 274 21 0,05 % 302 324 0,03 %
Nevio 274 21 0,05 % 305 320 0,02 %
Maxim 274 21 0,05 % 385 215 0,02 %
Mirac 274 21 0,05 % 473 142 0,01 %
Mahir 274 21 0,05 % 495 129 0,01 %
Ilias 274 21 0,05 % 495 129 0,01 %
Ajan 274 21 0,05 % 678 77 0,006 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Maxim in der Schweiz

In der Deutschschweiz wurde der Name Maxim im Jahr 2017 genau 33-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 45-mal. Es handelt sich also um einen durchaus gebräuchlichen Namen. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Maxim werden zum Beispiel die Namen Rian, Stefan, Neo und Matthias vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Maxim in der gesamten Schweiz 628-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 628 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Anton 191 46 164 39 357 403
Eliah 191 46 149 43 412 342
Rian 191 46 158 41 482 274
Stefan 197 45 174 37 97 1.652
Maxim 197 45 196 33 243 628
Neo 197 45 154 42 358 400
Matthias 200 44 186 35 131 1.310
Francesco 200 44 250 25 173 946
Pablo 200 44 236 27 215 733
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Maxim hat 5 Buchstaben und beginnt mit einem M

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe M ist ein sehr beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 8,0% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Nur die Anfangsbuchstaben A und S kommen bei Jungennamen noch häufiger vor.

Mit fünf Buchstaben ist der Name Maxim vergleichsweise kurz. Tatsächlich bestehen 23% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau fünf Buchstaben. Nur 11% aller Vornamen sind noch kürzer, 66% haben dagegen mehr als fünf Buchstaben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 8,0% aller Jungennamen mit einem M beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also mehr als doppelt so häufig vor wie alle anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Maxim«

Wenn Du Maxim heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Maxim

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Maxim einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Maus
Affe
Xylophon
Igel
Maus

So buchstabiert man den Namen Maxim im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Mwie Martha
Awie Anton
Iwie Ida
Mwie Martha
International:
Mwie Mike
Awie Alfa
Xwie X-Ray
Iwie India
Mwie Mike

Wie schreibt man eigentlich Maxim in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
M
A
X
I
M

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Maxim heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Maxim besonders bunt

M
A
X
I
M

Hast Du schon einmal den Namen Maxim gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
M
A
X
I
M

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Maxim klingt dann so:

Maxim kommt ganz groß raus

Poster für Maxim erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Maxim – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Maxim nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Maxim mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Maxim Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm