Der Vorname Tom

Tom ist ein männlicher Vorname.
Tom ist sehr populär!Der Name Tom ist einer der 100 beliebtesten Jungennamen Deutschlands. Aktuell belegt er im Beliebtheitsranking aller Jungennamen in der SmartGenius-Vornamensstatistik Platz 42. In den letzten Jahren wurden ungefähr 0,4 % aller neugeborenen Jungen Tom genannt.
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Du glaubst gar nicht, was es über den Namen Tom alles zu entdecken gibt:

Was bedeutet der Name Tom?

Der Vorname Tom leitet sich ab von Thomas und bedeutet »Zwilling«. Der Name stammt aus dem Aramäischen.

Namensvarianten Tom und Thom

Der Name Thom...Der Vorname Thom ist eine Variante des Namens Tom. Im deutschsprachigen Raum ist allerdings Tom die gebräuchlichere Namensversion, in den letzten Jahren wurde der Vorname Tom also häufiger vergeben als der Name Thom.
Namensvarianten......sind solche Namen, die sich unterschiedlich schreiben und zum Teil auch anders aussprechen, aber den gleichen Ursprung und dieselbe Bedeutung haben. In diesem Sinne ist Thom eine Variante des Namens Tom.

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Tom ist der Held dieses Buches und erlebt Abenteuer, die eng mit ihrem Namen verknüpft sind. Dabei begegnet er vielen interessanten Menschen, die alle auf unterschiedliche Art ihr Glück gefunden haben, und am Ende findet auch Tom das Glück und zwar dort, wo er es ganz sicher nie wieder verlieren wird.
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Tom ist ein Phänomen...
ein Wetterphänomen!

...und zwar genau genommen ein Hochdruckgebiet, denn im September des Jahres 2018 wurde das Hoch, das sich am 27.9. gebildet hat, vom Institut für Meteorologie der FU Berlin auf den Namen Tom getauft. Im Jahr 2018 hatten alle Hochdruckgebiete männliche Namen, die Tiefdruckgebiete erhielten dagegen weibliche Namen.

Wer nennt sein Kind Tom?

Welche Namen einem selbst besonders gut gefallen, ist natürlich ganz wesentlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im gesellschaftlichen Kontext unterliegt die Rezeption von Namen aber auch starken »modischen Schwankungen«. So sind derzeit die Jungenname Ben, Leon, Jonas und Paul außerordentlich beliebt, vor 25 Jahren war dagegen kein einziger dieser Namen unter den »Top 10« anzutreffen, dafür wurden damals sehr viele Jungen Tobias, Patrick, Christian oder Daniel genannt.

Zudem gibt es bei der Wahrnehmung und Beliebtheit von Vornamen erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Dadurch erhalten auch Kinder im bürgerlichen Milieu typischerweise andere Vornamen als die Kinder »der kleinen Leute«, Intellektuelle geben ihren Kindern andere Namen als bildungsferne Eltern und in Großstädten werden andere Namen präferiert als auf dem Land. Wie wird unter diesem Aspekt der Name Tom wahrgenommen? In welchen Kreisen ist der Name Tom besonders beliebt?

Wie bürgerlich ist Tom?

Grundsätzlich ist der Name Tom in allen gesellschaftlichen Schichten anzutreffen, in den letzten Jahren wird er aber ganz besonders häufig von Eltern aus einem gut situierten Milieu gewählt. Tom hat damit oftmals ein bürgerliches Elternhaus, dem es gemessen an sozioökonomischen Merkmalen wie »Bildung«, »Einkommen« und »Wohlstand« überdurchschnittlich gut geht. Der SmartGenius Bürgerlichkeitsindex für den Vornamen Tom beträgt 112 (der Wert 100 entspricht dem Durchschnitt der Bevölkerung). Andere Jungennamen, die gemäß dem Bürgerlichkeitsindex ein ähnlich hohes Sozialprestige aufweisen, sind zum Beispiel Lunis, Juri und Tomas.

Der kleine Mann
Tom
Das große Bürgertum

Wird Tom reich und gebildet?

Hoher Bildungsstand
Wohlhabend
Niedriger Bildungsstand
Armutsgefährdet
In welchen sozialen Milieus ist der Vorname Tom derzeit besonders beliebt?
Selbstverständlich kann Tom hochintelligent, gebildet und wohlhabend werden. Aber wie ist es mit seinen Eltern? Wurde Tom der Erfolg bereits in die Wiege gelegt, oder kommt er typsicherweise aus einfacheren Verhältnissen?

Wie immer lässt sich dies nur »im Durchschnitt« sagen, bei jedem einzelnen Tom kann es natürlich ganz anders aussehen. Generell gilt aber, dass der Name Tom in den letzten Jahren bei Eltern mit überdurchschnittlich hoher Bildung, überdurchschnittlich hohem Einkommen und geringer Armutsgefährdung besonders beliebt war. Daher ist auch zu erwarten, dass viele Menschen den Namen Tom für die Generation der derzeit geborenen Jungen unterbewusst mit einem gebildeten und wohlhabenden Elternhaus assoziieren.

Wie kann man so etwas überhaupt wissen und ist das statistisch signifikant?
Für die Auswertung haben wir amtliche Vornamensstatistiken mit soziodemografischen Daten kombiniert. Die Analyse basiert auf über 300.000 Datensätzen. Darunter war der Name Tom 555-mal vertreten, so dass sich sinnvoll statistische Aussagen ableiten ließen. Weitere Informationen zur SmartGenius-Vornamensstatistik.

Tom in der Hauptstadt

Auch in Berlin ist Tom ein beliebter Name. In den letzten Jahren gehört er dort regelmäßig zu den Top 100 der beliebtesten Jungennamen und rangiert auf den Plätzen 51 bis 73. Im Jahr 2018 haben 78 neugeborene Berliner den Namen Tom bekommen. Das waren 0,23 % dieses Jahrgangs in der Spreemetropole.

Die beliebtesten Jungennamen Berlins - Platz 73 für Tom

Die Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins wurde im Jahr 2018 von Alexander (Platz 1), Maximilian (Platz 2), Paul (Platz 3) und Emil (Platz 5) angeführt. Der Name Tom belegt in dieser Rangliste Platz 73 wie auch schon einmal in den Jahren davor.

Tom in der Liste der beliebtesten Jungennamen Berlins
2018 war Tom wiederholt auf Platz 73 in der Liste der beliebtesten Jungennamen in Berlin. 2012 war der Name sogar schon einmal auf Platz 51.
114274053667992
2012201320142015201620172018
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin.

Tom - besonders beliebt im bunten Marzahn-Hellersdorf

Die Beliebtheit des Namens Tom variiert innerhalb Berlins zwischen den verschiedenen Stadtteilen. Überdurchschnittlich häufig wurde der Name in den letzten Jahren in Marzahn-Hellersdorf vergeben. Dieser Stadtteil ist sehr vielfältig und in Bewegung. Im Durchschnitt ist die Bevölkerung überdurchschnittlich gebildet, hat aber noch kein überdurchschnittlich hohes Wohlstandsniveau erreicht. Auch in Lichtenberg, Pankow und Treptow-Köpenick ist der Name Tom besonders beliebt. Die folgende Tabelle zeigt die Verbreitung des Namens Tom in den einzelnen Stadtteilen Berlins für alle in den Jahren 2012 bis 2018 geborenen Jungen.

Bildungsindex Wohlstandsindex Platzierung Häufigkeit Anteil
Pankow 111 109 44 114 0,43%
Treptow-Köpenick 109 106 64 23 0,31%
Lichtenberg 106 101 36 76 0,43%
Steglitz-Zehlendorf 105 108 78 16 0,26%
Marzahn-Hellersdorf 103 99 28 34 0,54%
Charlottenburg-Wilmersdorf 102 103 73 84 0,26%
Gesamt Berlin 100 100 63 633 0,27%
Tempelhof-Schöneberg 99 102 80 72 0,22%
Friedrichshain-Kreuzberg 98 96 87 53 0,20%
Reinickendorf 95 100 64 17 0,26%
Spandau 92 95 93 38 0,19%
Mitte 91 92 99 55 0,19%
Neukölln 87 89 61 51 0,26%
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf Amtlichen Daten des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin sowie dem Regionalen Sozialbericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Vorname Tom in Österreich

In den letzten 30 Jahren (genau genommen seit 1984) wurde der Name Tom in Österreich genau 397-mal vergeben, es handelt sich hier also um einen gebräuchlichen Namen, der regelmäßig vergeben wird. Im Jahr 2016 wurden 23 neugeborene Buben Tom genannt. Die beliebtesten Jungennamen in Österreich sind derzeit David, Maximilian, Lukas und Tobias. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Tom werden zum Beispiel die Namen Leonidas, Pavle, Lennard und Harun vergeben.

Beliebteste Jungennamen 2016 Rangliste der Jungennamen 1984 bis 2016
Vorname Platzierung Häufigkeit Anteil Platzierung Häufigkeit Anteil
David 1 927 2,10 % 8 25.572 2,00 %
Maximilian 2 828 1,88 % 19 19.357 1,51 %
Lukas 3 803 1,82 % 2 34.143 2,66 %
Tobias 4 789 1,79 % 20 19.125 1,49 %
Paul 5 786 1,78 % 27 13.940 1,09 %
Elias 6 773 1,75 % 32 11.395 0,89 %
Jakob 7 756 1,71 % 25 15.044 1,17 %
Jonas 8 731 1,66 % 33 10.796 0,84 %
Alexander 9 695 1,57 % 6 30.136 2,35 %
Felix 10 684 1,55 % 28 13.330 1,04 %
...
Elijah 250 24 0,05 % 453 153 0,01 %
Ammar 250 24 0,05 % 455 152 0,01 %
Leonidas 250 24 0,05 % 468 145 0,01 %
Pavle 250 24 0,05 % 633 85 0,007 %
Tom 259 23 0,05 % 264 397 0,03 %
Lennard 259 23 0,05 % 340 254 0,02 %
Harun 259 23 0,05 % 377 223 0,02 %
William 259 23 0,05 % 377 223 0,02 %
Ilyas 259 23 0,05 % 429 169 0,01 %
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik von Statistik Austria.

Der Vorname Tom in der Schweiz

Der Name Tom wurde alleine in der deutschprachigen Schweiz im Jahr 2017 genau 30-mal vergeben, in der gesamten Schweiz sogar 64-mal. Es handelt sich also um einen gängigen Namen, auch wenn man ihn nicht in der Liste der Top 100 der derzeit am häufigsten gewählten Vornamen findet. Die beliebtesten Jungennamen in der Schweiz sind derzeit Noah, Liam und Luca, in der deutschsprachigen Schweiz sind es die Namen Noah, Leon und Luca. Mit einer ähnlichen Häufigkeit wie Tom werden zum Beispiel die Namen Oscar, Kian, Nick und Sebastian vergeben. Von 1998 bis 2017 wurde der Name Tom in der gesamten Schweiz 1.346-mal vergeben, es gibt derzeit also ungefähr 1.346 junge Schweizer mit diesem schönen Namen.

Beliebteste Jungennamen 2017 Jungennamen 1998 bis 2017
Gesamte Schweiz Deutschschweiz Gesamte Schweiz
Vorname Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit Platzierung Häufigkeit
Noah 1 490 1 345 2 8.224
Liam 2 434 5 262 28 3.569
Luca 3 360 3 279 1 9.425
Leon 4 347 2 323 11 4.872
Gabriel 5 328 33 145 10 4.897
David 6 314 7 234 3 7.834
Elias 7 302 6 237 19 4.180
Samuel 8 294 11 201 5 5.757
Matteo 9 276 15 179 13 4.830
Ben 10 273 4 267 60 2.450
...
Diar 141 66 113 58 300 496
Nelio 141 66 101 64 317 464
Oscar 144 65 174 37 207 781
Kian 144 65 113 58 289 515
Tom 146 64 213 30 128 1.346
Nick 147 63 102 63 83 1.895
Sebastian 147 63 142 45 90 1.757
Ivan 147 63 136 48 117 1.433
Niklas 147 63 106 61 141 1.243
Quelle: SmartGenius-Vornamensstatistik, hier basierend auf der amtlichen Vornamensstatistik des Bundesamtes für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Tom hat 3 Buchstaben und beginnt mit einem T

Ach nee, wirst Du jetzt vielleicht sagen, da wärst Du wahrscheinlich auch selbst drauf gekommen. Aber was Du vielleicht noch nicht weißt: Der Buchstabe T ist ein besonders beliebter Anfangsbuchstabe für Jungennamen. Denn: 5,2% aller in Deutschland gebräuchlichen Jungennamen beginnen mit diesem Buchstaben. Die häufigsten Anfangsbuchstaben von Jungennamen sind übrigens A und S.

Mit nur drei Buchstaben ist der Name Tom offensichtlich sehr kurz. Tatsächlich bestehen lediglich 1,7% aller in Deutschland gebräuchlichen Vornamen aus genau drei Buchstaben. Nur 0,1% aller Vornamen sind noch kürzer und haben lediglich zwei Buchstaben, über 98% aller Jungen und Mädchen benötigen dagegen mehr als drei Buchstaben, um ihren Namen zu schreiben. Im Durchschnitt sind die Vornamen in Deutschland (ohne Berücksichtigung zusammengesetzter Namen) 6,3 Buchstaben lang. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Jungen- und Mädchennamen.
Würden alle 26 Buchstaben, die es in unserem Alphabet gibt, mit der gleichen Häufigkeit als Anfangsbuchstabe eines Namens auftreten, würden nur jeweils 3,8% aller Namen mit einem bestimmten Buchstaben beginnen. Wenn 5,2% aller Jungennamen mit einem T beginnen, kommt dieser Anfangsbuchstabe also sehr viel häufiger vor als die anderen Buchstaben im Durchschnitt.

Winken, zeigen, piepen... So sagt man »Tom«

Wenn Du Tom heißt und Dich jemand nach Deinem Namen fragt, kannst Du ihm oder ihr den Namen natürlich einfach sagen. Manchmal ist das aber gar nicht so leicht, zum Beispiel, wenn es laut ist und man schlecht versteht oder der andere so weit entfernt ist, dass man ihn zwar sehen, aber nicht hören kann. In solchen Fällen kannst Du Deinen Namen auf viele andere Arten mitteilen, zum Beispiel kannst Du ihn buchstabieren, mit den Fingern zeigen oder winken...

So buchstabierst Du den Namen Tom

Damit Dich auch wirklich jeder versteht, wenn Du den Namen Tom einmal buchstabieren sollst, kannst Du einfach sagen:
Tiger
Obst
Maus

So buchstabiert man den Namen Tom im Funkalphabet

Das Funkalphabet hilft Erwachsenen oft bei dem Buchstabieren von Wörtern am Telefon oder Funk, wenn es zu Verständigungsproblemen kommt.
Deutschland:
Twie Theodor
Owie Otto
Mwie Martha
International:
Twie Tango
Owie Oscar
Mwie Mike

Wie schreibt man eigentlich Tom in Blindenschrift?

Hier hilft die Brailleschrift, die sich aus Punkten zusammensetzt und die Blinde und Sehbehinderte ertasten können.
T
O
M

Du willst einem Gehörlosen sagen, dass Du Tom heißt?

Dann sag‘ es ihm doch einfach in der Fingersprache!

Im Flaggenalphabet wird der Name Tom besonders bunt

T
O
M

Hast Du schon einmal den Namen Tom gewunken?

In der Seefahrt winken sich manchmal die Matrosen zweier Schiffe zu, um sich Nachrichten zu übermitteln. Dabei hält ein Matrose zwei Flaggen in ganz bestimmter Position, um einen Buchstaben darzustellen.
T
O
M

Hier piept's wohl...

Im Morsecode werden Buchstaben und andere Zeichen nur durch eine Abfolge von kurzen und langen Tönen dargestellt. Zum Beispiel steht ein kurzer Ton mit anschließendem langen Ton für den Buchstaben A. Und Tom klingt dann so:

Tom kommt ganz groß raus

Poster für Tom erstellen
Auf diesem Poster dreht sich alles um Tom – auf Wunsch sogar mit dem eigenen Foto.
Dabei steht Tom nicht nur im Mittelpunkt, sondern er lernt auch gleich, wie bunt und lebhaft sein Name sein kann, wenn man ihn im Flaggenalphabet darstellt, mit Hilfe der Anlaute buchstabiert oder in Gebärdensprache zeigt – und ganz nebenbei kann Tom mit diesem Poster auch lernen, wie man das gesamte Alphabet in Zeichensprache darstellt, mit Anlauten buchstabiert, mit Flaggen zeigen oder den Armen winken kann...
Ein Poster für Tom Individuelles Poster mit Foto, 50 x 70 cm